Donnerstag, 22. August 2013

Liebe verlernt man nicht von Lilli Beck




  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (22. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746629462
  • ISBN-13: 978-3746629469
  • Preis: 8,99 Euro
Dieses Buch durfte ich in einer Lovelybooks-Leserunde lesen.
Vielen Dank auch an den Verlag. Ihr könnt das Buch direkt beim Verlag bestellen. Jetzt kaufen!


Inhalt: 
Paula wurde von ihrem Mann Herbert für eine jüngere, attraktive Frau verlassen. Mit ihr geniesst er jetzt seinen zweiten Frühling.
Paula hat zwei beste Freundinnen, Biggi, die an das Glück und die Liebe des Universums glaubt, aber immer wieder auf die Nase fällt und Traudl. Traudl ist seit zwei Jahren Witwe und ihre täglichen Friedhofsbesuche gehören zu ihr, wie alles andere, das mit ihrem Mann zu tun hat.
Paula und Biggi wollen eine Dating-Agentur für Oldies auf die Beine stellen und vor allem ihrer Freundin Traudl zu neuem Liebesglück verhelfen, doch es kommt immer alles anders als man denkt.

Meine Meinung: 
Ich liebe das Cover. Drei schrullige Damen sitzen auf der Parkbank und warten, auf was? Oder beobachten sie nur den Herrn? Als großer Dora Heldt-Fan, ist das Cover das Erste gewesen, was mir aufgefallen ist.
Ein Cover, das überzeugt. Ein Klappentext, der neugierig macht.
Die Idee des Buches finde ich gut, der Schreibstil von Lilli Beck ist grandios, denn sie weiss wie man so schreibt, dass die Leser ihr Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Leider bin ich mit den Protagonisten nicht so warm geworden. Es wirkte alles sehr klischeehaft. Die Frauen hatten Probleme mit ihrem Alter, mit ihrer Figur und eine trauernde Witwe. Der Mann von Paula hat eine Midlife-Crisis und hat sich eine junge Frau geschnappt.
Trotz des fesselnden Schreibstils war die Geschichte eher Durchschnitt.

Fazit: 
Liebe verlernt man nicht, auch nicht als Ü50. Eine nette Lektüre für zwischendurch

3 von 5 Emmis

Kommentare:

  1. Schade, dass es letztendlich doch nur als durchschnittlich durch geht. Ich warte schon seit ich es das erste Mal in der Buchhandlung gesehen habe, darauf, dass es in der Bücherei mal nicht ausgeliehen ist.
    WIe witzig, ich musste auch sofort an Dora Heldt denken!
    Liebe Grüße Swantje

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    1. Es ist ja immer Geschmacksache. Ich sag ja, der Schreibstil ist super. Natürlich erwarte ich bei so einer leichten Lektüre, keine tiefsinnigen Themen, aber umgehauen hat es mich halt auch nicht.
      Ich glaub Dora Heldt war mit solchen Büchern mit diesen Zeichnungen mit eine der Ersten, zumindestens die mir aufgefallen sind :).
      LG
      Steffi

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