Montag, 30. September 2013

Schwarze Piste von Andreas Föhr



  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426213532
  • ISBN-13: 978-3426213537
  • Preis: 14,99 Euro
Dieses Buch habe ich auf FB gewonnen. Vielen Dank an Crimethrill.

Das Buch könnt ihr natürlich auch direkt beim Verlag bestellen.
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Inhalt:
Streifenpolizist Leo Kreuthner ist ein verrückter Vogel.
Anscheinend fühlt er sich zu Höherem berufen, denn er ist es, der des öfteren Tote findet und sich gern als Kripobeamter ausgibt.
Wallner, der wirklich bei der Kriminalpolizei ist, hat es mit Kreuthner ganz schön schwer und trotzdem braucht er ihn immer wieder, denn Kreuthner ist gewissenlos und überschreitet jede nur denkbare Grenze.
In "Schwarze Piste" möchte er Onkel Simon´s Asche auf dem Wallberg verstreuen. Leider bekommt eine junge Frau die Asche komplett ab - auch ins Gesicht.
Nach einem kurzen Gespräch fahren beide die berüchtigte schwarze Piste und dabei stoßen sie auf die gefrorene Leiche einer Frau.

Meine Meinung:
Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, wollte sich unsere Tochter schon das Buch schnappen - es ist wirklich gut!
Dies war mein erster "Föhr-Krimi". Als ich ihn auf Facebook gewonnen habe, war mir gleich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Also ist es gleich mit in den Urlaubskoffer gewandert und wurde umgehend gelesen.
Kreuthner ist ein wirklich sehr interessanter Charakter.
Egal was er macht, er macht es richtig.
Er legt sich mit den richtigen Typen an,
er verliebt sich richtig,
er zockt richtig
und er nimmt den Bügern richtig Bußgeld ab.
Trotzdem ist er gerne Polizist, wobei ich das Gefühl nicht losgeworden bin, dass er sein eigener Boss sein möchte.
Obwohl er zum Kopfschütteln ist, ist er kein schlechter Polizist. Er ist einfach anders und das macht ihn so besonders.
Auch Wallner ist ein super Polizist und sehr sympathischer Mensch und Vater. Er ist der seriöse Mensch in dieser Geschichte. (Erinnert an "guter Bulle - böser Bulle")
Was mir besonders gut gefallen hat waren die verschiedenen Erzählstränge.
Bis zum Schluß habe ich miträtseln und mitfiebern können, wer der Mörder ist und selbst dann wurde ich noch einmal überrascht.

Fazit:
Ein sonderbarer Streifenpolizist, bei dem ich gern mit auf "Streife" war. Wenn sich die Möglichkeit ergibt weitere Teile zu lesen, werde ich dies tun.

Natürlich gibt es hier 5 von 5 Emmis

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