Dienstag, 19. November 2013

Jake Djones - In der Arena des Todes von Damian Dibben

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag (14. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3764530945
  • Preis: 16,99 Euro 
Dieses Buch wurde uns von Penhaligon  zur Verfügung gestellt.

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Inhalt:

Atomium, die Substanz mit der die Geschichtshüter in die Vergangenheit reisen, wird immer weniger und daher begeben sich Nathan, Charlie und Jake ins Stockholm des Jahres 1782, doch die Übergabe nimmt ein schlechtes Ende und die Lieferung Atomium wird gestohlen. Als die drei von ihrem Auftrag zurückkehren, bahnt sich schon die nächste Katastrophe an: Agata Zeldt treibt ihr Unwesen und will die Vergangenheit regelrecht auslöschen. So weit wie noch nie müssen Jake und die anderen zurück in der Zeit reisen, ins Jahr 27 nach Christus. Dort müssen sie verhindern, dass Agata ihren schrecklichen Plan in die Tat umsetzt.

Meine Meinung:

Zum Cover gibts sowohl Positives, als auch Negatives, denn mir gefällt zwar das Cover ansich, aber es passt nicht ganz zum Vorgänger und das ist etwas störend. Es wurde schön gestaltet und das schöne daran ist, dass man Gesichter zu den Protagonisten hat. Nur hatte das Cover vom ersten Band eher etwas geheimnisvolles, was mir beim zweiten Band fehlt.
Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, die Idee des Buches auch, aber was für mich nicht so toll war ist, dass es irgendwie nichts Neues war. Es war zwar ein anderer Bösewicht, zu einer anderen Zeit, aber doch derselbe Ablauf wie im ersten Teil. Jake versemmelt etwas und setzt alles in Bewegung um dies wieder gut zu machen und geht als Held aus der Geschichte raus. Ich hätte mir etwas Abwechslung gewünscht, etwas womit man nicht gerechnet hätte.Was mir gut gefallen hat ist, dass das römische Reich im Jahre 27 nach Christus sehr detailliert dargestellt wird und man auch geschichtliche Hintergründe durch Charlie erfährt. Der Zusammenhalt der Drei ist im Gegensatz zum Vorgänger meiner Meinung nach etwas fester, auch wenn es zwischdurch etwas kriselt.
Die Charaktere waren wie auch im ersten Teil wieder sehr sympatisch, besonders Nathan habe ich total ins Herz geschlossen. Was im zweiten Teil auch noch etwas störend wirkt ist, dass sich alles um die Jugendlichen dreht und sie die erwachsenen Gegner ohne Hilfe an der Nase rumführen. Die erwachsenen Protagonisten fehlen in der Geschichte fast total, bzw. sind sie nur als Nebendarsteller vorhanden und sie gehen in diesem Teil total unter. 
Das Buch war zwar gut zu lesen, aber richtig mitreissen wie der erste Band konnte es mich nicht.

Fazit:

Tolle Geschichte, kann aber dem Vorgänger das Wasser nicht reichen.

>>>>>4 von 5<<<<< Emmis


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