Donnerstag, 5. Dezember 2013

Guardians of Secret Powers von Peter Freund

Altersempfehlung: ab 12 Jahre
  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: cbj (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3570153796
  • Preis: 17,99 Euro 
Dieses Buch wurde uns von cbj  zur Verfügung gestellt.

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Inhalt:

Die Illumini sind seit ewiger Zeit im Kampf gegen die Nocturni, denn die Nocturni wollen die Welt beherrschen. Baalsebul, der dunkle Herrscher wurde verbannt und soll jetzt aus seinem Gefängnis befreit werden und das alles im Berlin unserer Zeit.
Nele wird von blutrünstigen Wesen wie Blutgierern und ähnlichem verfolgt, doch sie wird gerettet, von Taha und den Guardians of Secret Powers. Eine Vereinigung von jungen Leuten die alles daran setzen um die Welt zu retten.
Doch wie passt Nele in die ganze Sache? Sie ist die Pentantrix, der Schlüssel zu allem und sie kann alles verändern.

Meine Meinung:

Das Cover hat mich sehr angesprochen als ich es das erstemal gesehen habe und da musste ich es einfach lesen. Als ich aber dann den Rückentext gelesen habe wurde ich erstmal skeptisch, denn eine Fantasy Geschichte über Geschöpfe der Finsternis und fliegenden Fahrrädern die dann auch noch in Berlin spielt, war mir doch etwas zu unpassend.
Doch trotz aller Skepsis habe ich mich drangesetzt und einfach drauflosgelesen und wurde nicht enttäuscht. Die Idee hinter dem Buch finde ich gut gelungen, auch wenn ich vorher schon dachte, dass das nichts werden kann. Die Geschichte wurde sehr flüssig und spannend vom Autor erzählt und es entstanden auch keine Längen. Der Autor hat mit sehr guten Kapitelenden die Spannung aufrecht erhalten und man konnte bis zum Schluß mitfiebern. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat ist, dass die GSP alles auf die leichte Schulter nehmen, zumindest liest sich das so. Sie wollen die Welt retten, aber trotzdem kann man sich erst nach der Schule treffen. Kam mir vor wie eine Nachmittags-AG in der Schule.
Ganz besonders sympatisch fand ich Kjell, den "Wikinger", auch wenn er recht wortkarg ist. Nele und Taha sind auch sehr sympatisch, er ist die Kämpfernatur und Nele´s wahre Bestimmung geht für mich in der Geschichte etwas unter.
Sehr toll dargestellt und beschrieben sind auch die Geschöpfe der Finsternis wie Blutgierer, Totbeisser und ähnlichem.
Das Buch konnte mich bis auf ein paar Schwächen von sich überzeugen und da dies der Auftakt einer Reihe ist, möchte ich auch den folgenden Band lesen um zu wissen wie es weitergeht.

Mein Fazit:

Auftakt eines fantastischen Abenteuers mit ein paar Schwächen.

>>>>>4 von 5<<<<< Emmis


1 Kommentar:

  1. Ich fand die Grundidee eigentlich auch ganz gut, aber im Endeffekt war ich dann doch enttäuscht, für mich hatte es leider mehr als nur ein paar Schwächen :( Schöne Rezension!

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