Freitag, 24. Oktober 2014

Teardrop von Lauren Kate

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
  • Verlag: cbt (25. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3570162774
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Preis: 17,99 Euro
  • Das ist der erste Teil einer Reihe
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Inhalt:

Eurekas Mutter hat ihr ein Versprechen abgenommen an das sie sich siebzehn Jahre lang gehalten hat. Sie sollte niemals eine Träne vergießen. Doch als sie Ander, einem sehr geheimnisvollen Jungen begegnet passiert es doch und er fängt sie mit seiner Fingerspitze auf.
Ander scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf, doch woher weiß er von ihrem Geheimnis ?
Auch ihr bester Freund Brooks verhält sich ihr gegenüber anders, richtig aggressiv als ob er er sie absichtlich verletzen will.

Meine Meinung:

Eigentlich wollte dieses Buch meine Frau lesen, aber mich hat das Thema sehr fasziniert und daher habe ich es mir unter den Nagel gerissen. Im Großen und Ganzen war ich sehr begeistert davon, besonders das Thema hat mir recht gut gefallen. Auch die Umsetzung finde ich sehr gut gelungen. Was mir jedoch nicht so gut gefallen hat war, dass sich die Geschichte am Anfang recht zäh liest und etwas braucht bis es an Fahrt aufnimmt.
Am Anfang ist es eher eine Geschichte über ein Mädchen, das mit dem Tod ihrer Mutter nicht zurechtkommt und daher auch Selbstmordversuche unternimmt. Dazu kommt ihr bester Freund Brooks, der immer für sie da ist und wie sich herausstellt mehr für sie empfindet als nur Freundschaft. Etwas später, als Ander auftaucht wird es dann mysteriöser, denn er ist sehr geheimnisvoll und taucht immer wieder sehr unerwartet auf. Recht oft sogar wenn Eureka in Schwierigkeiten ist, denn komischerweise nehmen die Unfälle in ihrem Umfeld zu.
Richtig interessant wird es meiner Meinung nach auch erst als Ander in Eurekas Leben tritt, denn insgeheim beschützt er sie vor einer Gruppe die sich die "Saathüter" nennen.
Eureka war mir von Anfang an recht sympathisch, auch wenn sie sich recht oft etwas zuviel selbst bemitleidet. Auch wenn man es verstehen kann, dass sie so reagiert. Ihre Mutter war ihre Seelenverwandte und die beiden wussten was der andere fühlte ohne ein Wort sagen zu müssen.
Ich fand auch Brooks sehr nett, doch das ändert sich was aber auch seinen Grund hat.
Am liebsten mochte ich Ander, auch wenn ich nicht wusste was ich von ihm halten soll. Es war mit ihm immer so ein flaues Gefühl im Magen, das ich nicht erklären konnte, denn er kam mir vor wie ein Stalker.

Mein Fazit:

Tolles Thema das sehr gut umgesetzt wurde, auch wenn es am Anfang etwas langsam in die Gänge kommt.

4 von 5 Emmis


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