Freitag, 31. Juli 2015

Von wegen Liebe von Kody Keplinger

Die Bildrechte liegen beim Verlag
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Inhalt:

Wesley ist der Typ Mann, dem in der Highschool alle Mädchen zu Füßen liegen. Alle außer Bianca, denn Typen wie Wesley haben ihr gerade noch gefehlt. Doch dann nimmt er sich auch noch die Frechheit heraus und ist so direkt zu ihr, dass er nur mir ihr spricht um an ihre hübschen Freundinnen zu kommen. Doch dass ihm Bianca darauf ihr ganzes Glas Cola ins Gesicht schüttet, damit hatte er nicht gerechnet.
Als jedoch bei Bianca zuhause alles schief läuft, lässt sie sich doch mit Wesley ein. Ganz unverbindlich versteht sich. Doch irgendwie kann sie die Finger nicht von ihm lassen.

Meine Meinung:

Eins schon mal vorab: Macht nicht den Fehler die Verfilmung des Buches anzusehen nachdem ihr das Buch gelesen habt. In der Reihenfolge erst den Film und dann das Buch geht schon eher, denn der Vergleich ist sehr interessant.
Da wir vorher den Film schon kannten und obwohl dieses Buch nicht zu den Genres gehört die ich normalerweise lese, war ich trotzdem sehr darauf gespannt was mich erwartet.
Als Ganzes betrachtet hat das Buch außer den Charakteren und dem Grundthema mit dem Film nicht viel gemeinsam.
Eine DUFF, ist ein Mädchen das laut diesem Buch in jeder Freundschaft vorkommt, denn sie ist die unauffällige Randfigur, die von Typen nur angesprochen wird um an ihre hübschen Freundinnen zu kommen. In diesem Fall hier ist es Bianca, ein sehr intelligentes und willensstarkes Mädchen, das zwei sehr hübsche Mädchen seine Freundinnen nennen kann.
Dann haben wir noch Wesley, den Herzensbrecher, der jede Frau an der Highschool haben kann. Ein gewisser Ruf eilt ihm natürlich voraus.
Was ist jetzt das Interessante an dieser Geschichte? Definitiv der Hintergrund der beiden und wie sich alles entwickelt.
Bianca lässt sich mit Wesley nur ein um zu vergessen, wenigstens für die Zeit in der sie mit ihm zusammen ist. Doch sie wird richtig süchtig danach, auch wenn es sich dabei nur um das körperliche handelt.
Wesley wächst in einer kaputten Familie aus und man merkt richtig, dass er daraus flüchten will, deswegen ist er auch so ein Weiberheld.
Wer Wesley im Film schon für arrogant hält, wird hier sicher nicht erwarten dass er das noch toppen könnte. Aber er hat es tatsächlich geschafft noch arroganter zu sein, fast schon etwas zu stark, so dass es dem Leser unnatürlich vorkommt.
Bianca tut mir richtig leid, als sie raus findet, dass ihre Eltern sich scheiden lassen und ihr Vater dadurch wieder zu trinken anfängt.
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen, denn es erzählt eine Geschichte aus dem echten Leben mit seinen Höhen und Tiefen.

Mein Fazit:

Eine tolle Geschichte über Jugendliche, die sowohl die guten als auch die schlechten Seiten des Lebens kennenlernen müssen.

5 von 5 Emmis


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