Freitag, 2. Oktober 2015

Young World - Die Clans von New York von Cris Weitz

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: dtv (22. September 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Gerald Jung, Katharina Orgaß
  • ISBN-13: 978-3423761215
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Preis: 18,95 Euro 
  • Das ist der erste Teil einer Reihe 
Hier ! könnt ihr das Buch direkt beim Verlag bestellen!


Inhalt:

Eine ganz normale Welt voller Menschen, doch durch eine Seuche wurde fast die ganze Menschheit ausgerottet. Die einzigen Überlebenden sind Teenager. Sie organisieren sich in Clans um so zu überleben, denn die Vorräte werden knapp.
Jefferson ist der Anführer des Washington-Square-Clans und zusammen mit Donna, in die er heimlich verliebt ist, kämpft er sich durchs Leben. Als Brainbox, das Genie des Clans einen Weg findet um die Seuche zu stoppen, machen sie sich auf den Weg ihren Plan umzusetzen.
Ein langer Weg voller Gefahren liegt vor ihnen.

Meine Meinung:

Mal ganz ehrlich, was gibt es besseres als eine Dystopie? Noch dazu eine Dystopie wie Young World, die mich genauso mitgerissen hat wie die Trilogie der Auserwählten von James Dashner.
Ich hoffe ja, dass die Reihe genauso weitergeht wie sie mit dem ersten Teil begonnen hat.
Als ich den Klappentext dieses Buchs gelesen habe, wusste ich gleich, dass ich es unbedingt lesen muss.
Was ich sehr interessant finde ist der Aspekt mit der Seuche, die alle Menschen ausgerottet hat bis auf die Teenager. Zwar ist das Thema Virus nicht neu in Dystopien, aber die Art und Weise was er bewirkt.
Keine Naturkatastrophen oder Kriege, die zu dieser Endzeitstimmung führten und trotzdem ist alles recht trostlos und keiner hat Hoffnung, dass sich etwas ändern könnte.
Der Erzählstil wechselt immer wieder, einmal wird aus der Sicht von Donna erzählt, dann wieder von Jefferson.
Die Sprache in der die Geschichte erzählt wird, finde ich manchmal etwas roh und auch sehr jugendlich, was aber sehr gut zu den einzelnen Charakteren passt und ihnen auch mehr Glaubwürdigkeit schenkt.
Jefferson und Donna leben zusammen mit vielen anderen Teenagern in einem Clan, der sich am Washington Square angesiedelt und verbarrikadiert hat. Ihr Anführer ist Washington, Jeffersons großer Bruder, doch sein 18. Geburtstag steht kurz bevor und jeder weiß was das bedeutet.
Als Washington stirbt, übernimmt Jefferson die Führung und versucht alles im Clan am laufen zu halten und alle zu beschützen. Doch der Clan der Uptowner macht ihnen das Leben zur Hölle.
Brainbox, das Genie aus Jeffersons Clan entwickelt einen Plan um die Seuche aufzuhalten, denn es kursiert ein Gerücht dass ein Erwachsener überlebt hat.
Zusammen machen sie sich auf die Suche nach ihm und hoffen, dass er ihnen helfen kann die Seuche aufzuhalten. Ein Weg, der sehr gefährlich ist liegt vor ihnen. Sie geraten in Schiessereien mit anderen Clans und noch viel Schlimmerem.
Ein Szenario das es mir so richtig angetan hat und auch die beiden Hauptcharaktere Jefferson und Donna sind mir ans Herz gewachsen mit ihrer Art.

Meine Meinung:

Der Anfang einer dystopischen Reihe, die man lesen MUSS!!

5 von 5 Emmis


Kommentare:

  1. Man man man, eigentlich wollte ich eine Dystopien Pause einlegen, aber wenn du so begeistert bist, muss ich mir das nochmal überlegen!

    LG
    Anja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo,

      ja die Pause würde ich etwas verschieben, denn Young World lohnt sich definitiv :-)

      Löschen
  2. Hm, ist so ähnlich wie die Verlorenen von New York oder?

    Da geht es auch um Jugendliche nach einem Unglück.

    LG..Karin..

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Huhu,

      das Buch kenn ich leider nicht, aber Young World sollte man aufjedenfall lesen.

      Löschen
    2. Hm, aus dem ersten Buch ist dann auch ein Mehrteiler geworden...Autorin Susan Beth Pfeffer...

      Vielleicht jetzt eher?

      LG..Karin..

      Löschen

Die Bücherwesen freuen sich über deinen Kommentar.