Montag, 9. November 2015

Endgame - Die Hoffnung von James Frey

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Oetinger (19. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Eva Wandel und Ben Dreyer
  • ISBN-13: 978-3789135248
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 - 17 Jahre
  • Preis: 19,99 Euro 
  • Das ist der zweite Teil einer Reihe
  • Meine Rezi zum ersten Teil: Endgame - Die Auserwählten 
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Inhalt:

Durch den Erdschlüssel wurde das Event ausgelöst, das die Erde zerstören soll. Endgame geht in die zweite Runde, denn die Spieler suchen nach dem Erd- und Himmelsschlüssel.
Sarah und Jago sind zusammen auf der Flucht durch London, denn sie haben den Erdschlüssel. Nur knapp entgingen die beiden einem Anschlag. Der Feind ist überall und es sind nicht nur Spieler.
Jago möchte, dass Sarah mit nach Peru zu seiner Familie kommt, obwohl sie zu ihrer eigenen Familie will. Wie sich herausstellt ist die Entscheidung nach Peru zu fliegen ein entscheidender Fehler, denn Jagos Eltern wollen Sarah tot sehen. Wie wird sich Jago entscheiden?

Meine Meinung:

Die Jagd geht weiter und das auch noch rasanter und spannender als beim Vorgänger.
Ich war froh das Ereignis Endgame endlich weiterlesen zu können.
Die Geschichte setzt ein paar Monate nach dem Ende des ersten Teils ein. Sarah konnte bisher noch nicht verkraften was in Stonehenge passiert ist und was für harte Entscheidungen sie dort treffen musste.
Jago steht ihr zur Seite, denn das Spiel muss weitergehen und man hat das Gefühl, dass auch er Sarah nicht im Stich lassen will.
Der Aufbau des Buches ist wie beim Vorgänger, denn es ist wieder in verschiedene Kapitel aufgeteilt, die aus den verschiedenen Sichten erzählt werden.
Der Leser weiß also am Anfang eines Kapitels schon welche Protagonisten mit von der Partie sind.
Mir erging es bei diesem Teil auch wieder so wie beim Vorgänger, dass ich mich die ersten Seiten erst mal überwinden musste weiterzulesen. Doch das war nach den ersten Seiten auch schon wieder vorbei und es war dann sehr schwierig das Buch wieder aus der Hand zu legen.
Was fasziniert mich so an Endgame? Einfach alles, auch wenn mir der Außerirdischen Faktor nicht so ganz zusagt.
Die dystopische Stimmung, die in diesem Teil noch stärker vorhanden ist, da das Event ausgelöst wurde welches die Erde zerstören soll und über das die Menschheit informiert ist.
Die Jagd der verschiedenen Spieler nach dem Erdschlüssel wird immer härter. Jago und Sarah sind auf der Flucht, denn nicht nur die Spieler sind ihnen auf den Fersen.
Ich finde diesen Teil auch um einiges brutaler als den Vorgänger und auch hier kommen wieder einige der Spieler ums Leben.
Nicht nur welche die mir sehr sympathisch sind sondern auch sehr unsympathische Protagonisten.
Einige der Spieler wollen Endgame aufhalten, doch ihnen steht eine sehr schwere Entscheidung bevor, denn man muss dafür den Himmelsschlüssel zerstören.
Zum Ende des Buchs habe ich es kaum noch ausgehalten und wollte wissen wie es ausgeht. Bisher konnten mich wenige Bücher bis zum Schluß so in ihrem Bann halten wie Endgame.

Mein Fazit:

Eine gewaltige Fortsetzung, mit einem noch gewaltigerem Ende.

5 von 5 Emmis


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