Mittwoch, 20. Januar 2016

Darkmouth - Die andere Seite: Band 2 von Shane Hegarty

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Oetinger (19. Oktober 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Birgit Salzmann
  • Illustrator: Moritz Schaaf
  • ISBN-13: 978-3789137266
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Preis: 16,99 Euro 
  • Das ist der zweite Teil einer Reihe
  • Meine Rezi zum ersten Teil: Darkmouth - Der Legendenjäger
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Inhalt:

Seit Finns Vater auf der verseuchten Seite gestrandet ist, versucht er alles um ihn von dort zu befreien.
Zusammen mit seiner Freundin und einem Gutachter der Zwölf, Namens Estravon, erschafft er in einer Höhle mit Hilfe eines Kristalls, ein Tor zur verseuchten Seite.
Doch dort warten schon hunderte von Legenden auf sie. Am Anfang können die drei sich noch zur Wehr setzen, doch dann wird Emmi entführt und auch der Gutachter verschwindet spurlos.
Von einer Sekunde zur anderen ist Finn auf sich allein gestellt, doch er gibt nicht auf und macht sich trotz allem auf die Suche nach seinem Vater.

Meine Meinung:

Darkmouth ist eine der Reihen bei der ich definitiv keinen Teil verpassen will.
Obwohl ich zwar vielleicht nicht ganz der Zielgruppe entspreche und vom Alter her einige Jahre darüber liege, finde ich die Geschichten um Finn einfach Klasse.
Auch diesen Teil fand ich wieder richtig charmant. Wobei ich sagen muss, dass der Vorgänger etwas witziger war.
Die Geschichte setzt so ziemlich da ein, an dem der Vorgänger endete. Finns Vater Hugo ist auf der verseuchten Seite verschwunden und für Finn ist eines sicher, er wird alles geben um seinen Vater von dort zurückzuholen.
Doch die Prophezeiung hält ihn davon ab, selbst auf die verseuchte Seite zu gehen, denn laut dieser könnte er dort sterben.
Finn ist jedoch schon einmal auf der verseuchten Seite gewesen und lebendig wieder zurückgekehrt. Ist also die Prophezeiung Wahrheit oder nur irgendein Hirngespinst?
Als vom Rat der Zwölf ein Gutachter in Darkmouth eintrifft, der die Situation einschätzen soll, nimmt das Unglück seinen lauf. Finn landet eher durch Zufall als gewollt auf der verseuchten Seite.
Dort geht er zusammen mit seiner Freundin Emmie und dem Gutachter der Zwölf auf die Suche nach seinem Vater.
Doch damit wen er dort trifft, hat er nicht gerechnet.
Mich hat die Geschichte gleich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mich mit seinem Charme und Humor verzaubert.
Auch wenn dieser Teil etwas ernster war als der Vorgänger.
Zwar waren nicht so viele Gags mit von der Partie, dafür finde ich diesen Teil aber um einiges spannender und rasanter und der Umstand dass sich das meiste auf der verseuchten Seite abspielt, tut sein übriges dazu.
Ich bin auch wieder von diesem Teil begeistert und freue mich schon auf den nächsten, der ja auch schon bald erscheinen wird.

Meine Fazit:

Fantasy für Jung und Alt, die den Leser mit viel Charme und Witz verzaubert.

5 von 5 Emmis


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