Mittwoch, 27. April 2016

Die Shannara-Chroniken - Das Schwert der Elfen von Terry Brooks

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (15. Februar 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Tony Westermayr
  • ISBN-13: 978-3734161032
  • Preis: 9,99 Euro 
  • Das ist der erste Teil einer Reihe
Hier ! könnt ihr das Buch direkt beim Verlag bestellen!


Inhalt:

Shea Ohmsford lebt friedlich in einem kleinen Ort mit dem Namen Schattental, doch er sticht durch sein Aussehen aus der Menge heraus. Er ist nämlich ein Mischling, halb Mensch und halb Elf
Doch alles ändert sich, als Allanon der mysteriöse Zauberer nach Schattental kommt. Er offenbart Shea, dass er der letzte Nachfahre des Elfenhelden Shannara ist und er dadurch als einziger dessen Schwert tragen kann.
Die einzige Waffe, die den bösen Hexenmeister Brona aufhalten kann. Sheas Bestimmung liegt darin, das Schwert zu finden und gegen Brona in die Schlacht zu führen.

Meine Meinung:

Mal ganz ehrlich, wer kennt die Bücher von Terry Brooks nicht? Okay, die jüngeren Leseratten unter uns vielleicht nicht, aber jeder eingefleischte Fantasyfan, egal ob jung oder alt sollte diese Bücher gelesen haben.
Ich habe einige der Bücher schon vor einigen Jahren gelesen und war ganz froh, als ich von einer Neuauflage hörte.
Muss ich natürlich lesen, war mein erster Gedanke. Habe es nicht bereut, auch wenn ich diesen Teil, der übrigens aus den ersten drei Teilen der alten Reihe besteht, schon kenne.
Am liebsten würde ich dieses Buch mit Klassikern wie "Herr der Ringe" vergleichen, aber da die Bücher von Shannara schon selber einige Jahre auf dem Buckel haben, sind sie mittlerweile selbst Klassiker.
Doch nun zur Geschichte die sich um das Schwert von Shannara dreht.
Shea Ohmsford lebt ziemlich abgeschieden in einem Ort, der sich Schattental nennt. Doch fällt er schon alleine durch sein Aussehen auf, denn er ist ein Mischling zwischen Mensch und Elf.
Seiner Herkunft ist er sich nicht bewusst, doch wurde er damals von seinem Ziehvater mit offenen Armen aufgenommen und er zog ihn wie seinen eigenen Sohn auf.
Selbst für Flick, dem gebürtigen Sohn, ist Shea wie ein Bruder für den er alles aufgeben würde.
Doch Sheas Leben gerät total aus den Fugen als der Zauberer Allanon nach Schattental kommt und ihm seine Herkunft offenbart.
Shea ist der letzte noch lebende Nachkomme von Jerle Shannara, dem wohl bekanntesten Elfenoberhaupt und er ist der einzige der das Schwert von Shannara an sich bringen kann um dem bösen Hexenmeister Brona die Stirn zu bieten.
Die Zukunft der ganzen Welt steht auf dem Spiel.
Zusammen mit Flick, flüchtet Shea aus Schattental, denn die Diener des Hexenmeisters sind ihm auf der Spur.
Wenn man sich den Aufbau und die Idee hinter dem Buch mal genau betrachtet, erinnert es den Leser sicher an Bücher wie Herr der Ringe.
Es finden sich auch hier einige Gefährten zu einer Gruppe zusammen, die Shea beistehen und Allanon kann man ruhig mit Gandalf vergleichen. Wobei mir Gandalf um einiges sympathischer ist.
Viele Hindernisse stehen der Gemeinschaft im Weg und auch das eine oder andere Missgeschick passiert.
Für mich war die Geschichte sehr spannend und von Anfang an recht rasant erzählt. Ein Buch das man sehr schwer aus der Hand legen kann, auch wenn es doch eine geraume Zeit dauern wird es zu lesen. Über 600 Seiten Fantasy lohnen sich aber.

Meine Fazit:

Endlich eine Neuauflage der absolut genialen Shannara Bücher aus der Feder von Terry Brooks! Muss man lesen!

5 von 5 Emmis


Kommentare:

  1. Hallöchen :o)
    Die Reihe interessiert mich ja sehr. Zwar gefielen mir die Herr der Ringe Bücher damals nur bedingt, deine Rezension macht aber Lust auf mehr. Wusstest du, dass die Verfilmung der Serie ab nächstem Monat auf RTL II ausgestrahlt wird?

    Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    1. Huhu,
      oh dass die ab nächsten Monat ausgestrahlt wird wusste ich nicht. Danke für den Tip.
      Bei Herr der Ringe musste ich mich durch den ersten band "Die Gefährten" regelrecht durchkämpfen. Bei Shannara war das nicht der Fall. Lohnt sich aufjedenfall zu lesen.

      LG vom Bücherwichtel

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