Sonntag, 24. April 2016

play2live von Kirsty McKay

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  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Chicken House (18. März 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Frank Böhmert
  • ISBN-13: 978-3551520838
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 19 Jahre
  • Preis: 16,99 Euro 
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Inhalt: 
Cate geht auf ein Eliteinternat für Hochintelligente. Sie gehört zwar nicht zu den klügsten Jugendlichen, aber ihren Eltern gehört die Insel auf dem das Internat steht. 
Jedes Jahr wird dort ein Spiel gespielt mit einem Killer und vielen Opfern. Die klare Regel lautet, dass niemand ernsthaft verletzt werden darf, aber in diesem Jahr ist alles anders und Cate ist mittendrin. 

Meine Meinung: 
Das Buch beginnt damit, das Cate mitten in der Nacht aus ihrem Bett geholt und verschleppt wird. Sie hat schon darauf gewartet und gehofft, dass sie diesmal mitspielen darf. 
Um wirklich dabei sein zu können, gilt es am Anfang eine richtig eklige Aufgabe zu erledigen, bei der ich mich fast übergeben hätte. 
Damit der Leser auf seine Kosten kommt, gibt es natürlich viele, sehr unterschiedliche Charaktere. 
Einige der Spieler sind miteinander befreundet, was bei diesem Spiel aber keine Rolle spielt, denn jeder spielt für sich. Es scheint, als wenn einige Freundschaften während des Spiels zerbrechen und ein paar Spieler tanzen total aus der Reihe. 
Ein Spieler machte für mich alles noch interessanter und zwar Vaughan. 
Vaughan ist Cates Freund aus Kindertagen. Sie hat ihn seit vielen Jahren nicht gesehen. Er wirkt geheimnisvoll und selbstsicher, auch wenn es scheint als wäre das nur Show. 
Ich mochte ihn von Anfang an, denn er wusste was er wollte und hat einigen beliebten Leuten die Stirn geboten. 
Das Buch wirkte durchgehend wie die Suche nach dem Killer und hat voller Spannung gesteckt. Ich wusste nie wem ich wirklich trauen konnte und genauso ging es auch Cate. 
Am Ende wurde es richtig böse und gefährlich und konnte mich auf den letzten Seiten noch mehr fesseln. 
Die ganze Zeit wollte ich dieses Buch nicht weglegen. Ich musste wissen wie es weitergeht, wer der Killer ist und ob Cate und Vaughan das Spiel überleben. 
Es gab noch eine weitere Person die ich sehr mochte und zwar Mr Flynn, den Kunstlehrer. 
Er war wie ein Freund für Cate und so ziemlich der Einzige, dem sie sich in einer Notsituation anvertrauen konnte, wobei Vertrauen gefährlich werden kann.

Fazit: 
Ein spannendes Spiel das ziemlich gefährlich werden kann, wenn sich einer nicht an die Regeln hält. 
SUCHTGEFAHR!

5 von 5 Emmis
 

Kommentare:

  1. Huhu,

    ist es so ähnlich wie Erebos?

    LG..Karin...

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    1. Hallo Karin,
      von der Spannung her auf jeden Fall, aber ansonsten hätte ich jetzt keine Vergleiche gezogen.
      Beide Bücher fand ich super.
      Hast du Erebos gelesen und gemocht?

      LG,
      Steffi

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