Samstag, 12. November 2016

Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen von Bettina Belitz

Die Bildrechte liegen beim Verlag
  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: cbt (24. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3570164259
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Preis: 17,99 Euro
  • Das ist der zweite Teil einer Reihe
  • Meine Rezi zum ersten Teil: Damirs Schwur
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Inhalt:

Als Damir wieder in Saras Leben zurückkehrt, obwohl er mit einer anderen Frau den Bund des Schwertes eingegangen ist, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch die Treffen der beiden müssen geheim bleiben.
La Loba übernimmt die Aufnahme Saras in den Geheimbund der Diamantkrieger und sie ist es auch, die bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Für Sara beginnt eine schwere Probe und welche Rolle wird Damir noch in ihrem Leben spielen?

Meine Meinung:

Dieses Buch zu lesen war für mich ein Erlebnis der besonderen Art und das meine ich nicht negativ.
Zwar finde ich den ersten Teil etwas rasanter, dennoch hat die Autorin mit diesem Teil den Vorgänger noch etwas übertroffen.
Sara musste im Vorgänger viel Böses erleben, doch Damir ist ihr immer zur Seite gestanden dass sie alles gut übersteht. Eigentlich sind die beiden füreinander bestimmt, doch Damir hat bereits den Bund des Schwertes mit einer anderen Frau abgelegt.
Als Damir unverhofft wieder in Saras Leben tritt, kann sie ihr Glück kaum fassen. Doch müssen die Treffen der beiden geheim bleiben, denn La Loba und die anderen dürfen davon niemals erfahren.
Mich hat nicht nur die Geschichte um Sara und ihre Unzufriedenheit berührt, sondern habe ich auch das Gefühl, dass die Autorin der Menschheit allgemein vieles mit diesem Buch mitteilen möchte.
Ganz besonders was das eigene Leben betrifft und wie man seinen eigenen Weg gestaltet den man geht bzw. meint gehen zu müssen. Doch man hat immer eine Wahl und es liegt an einem selbst etwas daran zu ändern.
Für mich war das ganze Buch wie eine Botschaft an die Menschheit, wie man einiges besser machen könnte. Was aber auch nicht gerade einfach ist, da nicht jeder gerne von seinem Weg abweichen will.
Es ist in der Geschichte so einiges passiert das Sara nicht leicht gefallen ist und trotzdem merkt der Leser, dass sie sich zum Vorgänger doch sehr verändert hat.
Auch La Loba lernt man näher kennen, da Sara mit ihr sehr viel Zeit verbringt und auch viel von ihr lernt. Damir hingegen geht in diesem Teil eher unter, auch wenn er doch noch eine recht wichtige Rolle spielt.


Mein Fazit:

Zwar ist der zweite Teil nicht mehr ganz so rasant wie der erste, trotzdem hat er mir noch um einiges besser gefallen als der Vorgänger!

5 von 5 Emmis


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