Novemskalender 2022 – 13. Türchen

Schön, dass ihr (wieder) da seid.

Gestern war Halbzeit und wer das 12. Türchen noch nicht geöffnet hat, kann jetzt rüberhüpfen.

Bei uns gibt es heute einen Gewinn, der direkt von der Autorin verschickt wird:

© Blanvalet

1x “Die Weihnachtsfamilie” von Angelika Schwarzhuber (auf Wunsch signiert und mit Postkarte) – vielen Dank, liebe Angelika!

Frage:

Wie habt ihr in eurer Kindheit Weihnachten verbracht?

 

Teilnahmebedingung:

  1. Erfolgt am jeweiligen Tag eine Frage/Aufgabe, so müsst ihr die natürlich lösen. (Es werden nur die Kommentare auf dem jeweiligen Blog gezählt!)
  2. Teilnahme nur mit Wohnsitz in Deutschland
  3. Teilnahme ab 18 Jahren (bittet zur Not Geschwister/Eltern)
  4. Ihr müsst weder Lose sammeln, noch etwas teilen, oder Follower sein. (Dürft ihr natürlich und wir würden uns auch sehr freuen, auch auf Instagram Bücherwesen, oder auf unserer Facebookseite Bücherwesen / Rezensionen mit Herz, und/oder bei Twitter Bücherwesen / Rezis mit Herz)
  5. Zeit ist immer eine Woche. Am 1.11. habt ihr dann Zeit bis einschließlich 7.11., beim 2.11. habt ihr Zeit bis einschließlich 8.11. etc. So haben alle die Möglichkeit immer teilzunehmen, auch wenn sie am Wochenende, oder unter der Woche nicht ins Internet kommen. Wenn ihr uns eine E-Mail-Adresse hinterlasst, schreiben wir euch im Gewinnfall an, ansonsten müsst ihr selbst nachschauen und euch bei uns melden.
  6. Ausgelost wird per Zufallsprinzip.
  7. Bitte meldet euch innerhalb einer Woche, ansonsten losen wir erneut aus
  8. Für auf dem Postweg verloren gegangene, oder beschädigte Gewinne haften wir nicht.

Die Gewinner werden ab dem 8.11. hier bekanntgegeben.

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87 Gedanken zu „Novemskalender 2022 – 13. Türchen

  1. Liebe Stefanie,

    an Heiligabend haben mein Bruder und ich zusammen mit meinem Vater vormittags den Weihnachtsbaum geschmückt. Meine Mutter musste entweder noch arbeiten oder hat in der Zeit schon das Abendessen vorbereitet. Je nach Bedarf habe ich dann auch noch in der Küche geholfen. An Weihnachten war das ja auch keine Arbeit – als Kind war man voller Euphorie und Vorfreude auf den Abend.
    Nachmittags gab es bei meinen Großeltern Tee und selbst gebackene Plätzchen, bevor wir in die Kindermette gegangen sind.
    Abends saßen wird dann mit meinen Großeltern und meiner Oma zusammen, es gab Essen und anschließend die Bescherung.
    Am Ersten oder Zweiten Feiertag sind wir essen gegangen (meistens Ente) und an einem Nachmittag waren wir bei meiner Oma, wo es dann auch noch einmal Plätzchen und Stollen gab.
    Wir haben also ein ganz durchschnittliches Weihnachtsfest verbracht, wie es wohl in den meisten Familien üblich war oder ist.
    Ich mag die heimeligen Weihnachtsromane von Angelia Schwarzhuber sehr gern und versuche deshalb mein Glück für diese Türchen.

    Einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Lena

  2. Einen Tag vor Heiligabend wurde der Baum geschmückt.
    Am 24.12. durfte ich dann Fernsehen, meine Mutter hat das Essen vorbereitet und dann haben wir mit den Großeltern zusammen gegessen, danach kam dann “endlich” die Bescherung und danach haben wir dann alle zusammen gespielt.

  3. nicht so schön leider… deswegen versuche ich meinen kindern jedes jahr ein weihnachten zu schenken, welches ich selber auch gerne gehabt hätte

  4. wir sind Nachmittags in den Weihnachtsgottesdienst gegangen und danach gab es Bescherung. Dann haben wir Gegessen und es uns richtig gemütlich gemacht mit der ganzen Familie

  5. das Wohnzimmer mit dem geschmückten Baum war verschlossen, ich bin mit meinem großen Bruder am Strand spazieren gegangen und im ganzen Haus roch es nach leckerem Essen. Es war eine tolle Stimmung und es wurde viel gelacht und geheimnisvoll getan. Es gab immer einen ganz großen Tannenbaum und viele Geschenke und den ganzen Abend wurde gegessen und gespielt und zuletzt durfte ich die neuen Bücher lesen.

  6. gemeinsam den Baum schmücken.
    gutes Essen von Mutti und Oma in der Küche.der Duft.
    Heimlichkeiten.
    Geschenke auspacken…toll
    zuhause und bei Verwandten.

  7. Mein Vater war selbstständig und an Heiligabend immer lange unterwegs. Wenn er nach den Kundenbesuchen zu Hause war wurde gegessen und dann kam die Bescherung. Meist schlief er schon direkt nach dem Auspacken der Geschenke ein, da auch die Zeit vor dem Fest sehr stressig war. Ein ruhiges Fest mit Besinnlichkeit und Familienabenden gab es nicht. Eher eine Vollbremsung für zwei Tage und dann wieder Vollgas, Silvester musste vorbereitet werden. Zu Weihnachten wurden Fernseher zu den Kunden gebracht und eingestellt, Silvester wurden Musikanlagen für Feiern aufgestellt. Logisch, dass ich schon sehr früh auch mithelfen mußte. Heute kann ich Weihnachten mit der eigenen Familie umso mehr genießen, weil ich weiß welcher Luxus das eigentlich ist.

  8. Guten Morgen,

    ich wünsche Dir einen wundervollen Sonntag.
    In meiner Kindheit habe ich am Morgen des Heiligen Abends gemeinsam mit meinem Bruder den Baum geschmückt,. Danach durften wir nicht mehr ins Wohnzimmer und der Tag war länger als jeder andere bis endlich unsere Großeltern kamen. Dann wurden gemeinsam Plätzchen gegessen, es ging in die Christmette und im Anschluß folgte die Bescherung. Abendessen gab es danach, aber das war für mich nach dem aufregendem Tag total unwichtig.

    Liebe Grüße
    Elke

  9. Das Wohnzimmer mit dem Weihnachtsbaum war bis zur Bescherung verschlossen.
    Erst ging es zur Christmette. Wenn dann zuhause das Glöckchen erklang , durften wir ins Wohnzimmer. Jeder bekam ein Geschenk. Dann gab es noch ein Spie, das wir dann mit der Familie spielten.

  10. Weihnachten habe ich immer in der Familie meiner Eltern und Großmutter zu Hause verbracht. Es gab immer zwei Weihnachtsbäume und zweimal Bescherung…

    • Wir haben immer mit der Familie gefeiert, manchmal kamen die Großeltern dazu. An Heiligabend ging es dann nachts mit guten Freunden in die Mitternachtsmesse. 🌠🥰

  11. In den Tagen vor Weihnachten wurden Plätzchen gebacken, meist so viel, daß es fast bis Ostern reichte. Der Baum wurde meist schon zu Nikolaus aufgestellt.
    Heiligabend ging´s dann erst in die Kirche (die Papa heimlich schwänzte, um den Gabentisch vorzubereiten), danach kam die Bescherung.
    Der erste Weihnachtstag war für Vewandtenbesuche bei Großeltern (bei denen väterlicherseits kamen die ganzen Familien zusammen und die Hütte war voll- und es gab “blinde Fische”, Zwieback oder Brot mit Eiweiß überbacken, das olle labberige Zeug mochte ich nie, stattdessen lieber ein Butterbrot mit Rübenkraut).
    Nach soviel Feierei und natürlich Essen war der 2. Weihnachtstag auch dringend notwendig, um etwas auszuruhen, zu verdauen und für die Kinder natürlich, ausgiebig mit ihren Geschenken zu spielen.

  12. Ich bin eine absolut Weihnachtsverrückte!
    In meiner Kindheit war die Wohnzimmer Tür immer abgeschlossen und wir mussten runter zu unserer Oma gehen und diese holen. Die hat sich natürlich immer Zeit gelassen. 😉 Als wir dann wieder nach oben kamen, war die Tür auf und alle Lichter an und der Baum beleuchtet. Dann gab es Geschenke und anschließend haben wir Raclette gemacht. Das war immer sehr schön.

  13. Habe an Heiligabend mit meinem Vater den Baum geschmückt — Stollen und Plätzchen gegessen und zusammen gesungen und musiziert — abends dann meistens Polnischen Salat gegessen

  14. Ganz klassisch – ich habe Nachmittags immer noch “Das letzte Einhorn” im Fernsehen geschaut – allerdings habe ich es (tatsächlich is heute nicht) geschafft den Film ganz zu sehen, da es dann immer kurz vor Ende Abendessen gab. Dann wurde gegessen- dabei waren die Geschenke schon unter dem Baum sichtbar – und dann, ging’s ans Auspacken. Das schönste war aber wirklich, dass die ganze Familie da war und niemand Stress hatte oder noch schnell was erledigen musste.

  15. Wir waren 5 Geschwister und am HL. Abend durften wir nicht ins Wohnzimmer. Das war immer sehr spannend. Gegen 17 Uhr klingelte dann das Glöckchen und wir durften dann endlich den Baum sehen. Bevor es zur Bescherung ging, mußten wir aber erstmal Weihnachtslieder singen. Dann gab es Geschenke, aber nie das, was man gern gehabt hätte. Mein vater und wir größeren Kinder sind dann immer noch zur Mitternachtsmesse gegangen, was zwar recht spät war, aber auch immer sehr schön.

  16. Hallo Stefanie, schönen guten Morgen! Weihnachten in meiner Kindheit, oje, ist schon lange her. Für mich und meine 4 Geschwister gab es früher keine Geschenke, ein paar Nüsse und ein Weihnachtsbaum mit selbst gebastelten Strohsterne und Lametta, das wars. Meine Kinder hatten immer ein schönes
    Weihnachtsfest, es gab Geschenke, einen schön geschmückten Baum, leckeres Essen (mit Oma und Opa) und vor der Bescherung wurde Monopoly gespielt. Für mich war es sehr stressig (Essen zubereiten usw.), da ich ja auch noch einen Job in der Gastronomie hatte, hzl. Grüße Herta

  17. Wir haben den Nachmittag im Kindezimmer verbracht und in der Zwischenzeit haben die Eltern die Bescherung vorbereitet. Und immer wenn dann “das Christkind” gerufen hat waren wir sowas von gespannt welche Geschenke unterm Baum lagen

  18. Traditionell mit der Familie vor dem Weihnachtsbaum
    mit Kartoffelsalat und Würstchen
    der üblichen Bescherung ( das Christkind war da! )
    einfach schön!

  19. Hallo und herzlichen Dank für diese schöne Verlosung! Was für ein wunderbar weihnachtliches Türchen! Sehr gerne mache ich wieder mit.

    Weihnachten haben wir immer mit ganz festen Traditionen und Abläufen gefeiert und feiern auch heute noch so. Am Abend des 23. Dezember schmücken wir den Weihnachtsbaum und das Wohnzimmer darf dann von den Kindern nicht mehr bis zur Bescherung nachmittags am 24. Dezember betreten werden. Nachmittags am 24. Dezember kommt dann der Weihnachtsmann und anschließend machen wir uns einen schönen Weihnachtsabend. An den Feiertagen ist dann ein Besuch der Familie bzw. bei der Familie Tradition.

    Liebe Grüße
    Katja

  20. mit der Familie, Abendessen dann wurden wir aus dem Zimmer geschickt und mit einem Glöchen gerufen, da war das Christkind da und Geschenk lagen unter hell erleuchtendem Christbaum. Es wurde Weihnachtslieder gesungen und Gedichte aufgesagt dann durften wir Kinder die Geschenke auspacken. Die Eltern haben anschließend mit uns gespiel

  21. War immer spannend. Mussten in der Küche warten, haben viel gespielt und wenn das Glöckchen klingelte durften wir ins geschmückte Wohnzimmer zu den Geschenken.

  22. Wir haben an Heiligabend immer einen tollen Spaziergang mit der ganzen Familie gemacht, jedes Jahr woanders. Und wenn wir wieder zu Hause waren, ist Papa mit uns ins Spielzimmer gegangen und wir haben gewartet, bis das Glöckchen zur Bescherung geklingelt hat…
    Und nach der Bescherung haben wir gemütlich und lecker gegessen… Heute ist es natürlich anders, aber auch sehr schön.

  23. Wir sind Heiligabend erst in die Kirche gegangen, dann gab es Essen (eher was Schnelles, weil wir Kinder so ungeduldig waren), danach war Bescherung und anschließend sind wir zu Oma und Opa gefahren, wo wir uns mit der ganzen Familie getroffen haben. Das war immer total schön , zumal ich mehrere Cousinen und Cousins in etwa meinem Alter habe.

    Das Buch mit Signatur wäre mit eine große Freude 🙂

  24. mit der Familie, Baumschmücken, Wohnzimmer abgehängt, Bescherung durch Christkind, aber auch schrecklicher “Hausmusik” (wir Kinder mussten Flöte spielen)

  25. Erst gab es immer Kaffee und Kuchen bei der Oma. Hinterher war dort Bescherung. Danach sind wir zu uns nach Hause und es gab nochmal eine Bescherung. Abends gab es immer Kartoffelsalat und Würstchen.

  26. wir mussten erst zum Kindergottesdienst. In der Zeit wurde der Christbaum aufgestellt und geschmückt. Als wir wieder zu Hause waren, gab es Kartoffelsalat mit Würstchen und anschließend Bescherung.

  27. Bescherung war am ersten Weihnachtstag. Zu mir kam das Christkind erst in der Nacht zum 25.12. … nie am Heilig Abend. Im 9.00 Uhr mussten wir in die Messe (sonst gabs beim Pastor im Religionsunterricht eine schechte Note). Danach wurde gefrühstückt und um 11 war endlich die WARTEFOLTER vorbei, ich durfte alle meine Schenke auspacken.

  28. Bei uns wurde Weihnachten immer gleich gefeiert. Am Heiligen Abend wurde er Weihnachtsbaum aufgestellt, abends gab es meistens Gans oder Pute und meine Großeltern kamen zu Besuch zur gemeinsamen Bescherung. Am 1. Feiertag ging es dann zu den einen Großeltern, am 2. zu den anderen, wo man dann weitere Familienangehörige getroffen hat. Dazwischen wurde viel gespielt (Karten, Brettspiele) oder Fernsehen geschaut. Das war damals ja noch was besonderes.

  29. Heiligabend folgte immer festen Ritualen, die (aus heutiger Sicht eher Stress, als Kind war’s toll). Vormittags wurde der Baum geschmückt und alles vorbereitet und nachmittags ging’s ins Seniorenheim, in dem meine Oma arbeitete. Dort führten die Kinder und Enkel der Angestellten für die Bewohner immer ein kleines Programm auf. Ich machte das immer mit meinem Kindergartenfreund und als Belohnung gabs immer ein Geschenk für jedes Kind. Danach ging’s schnell nach Hause zur Bescherung in Familie, also mit Eltern und Oma und Uroma.
    An einem der beiden Weihnachtsfeiertage musste mein Papa immer arbeiten, sodass meine Mama und ich mit den Omas allein waren und an dem jeweils anderen Tag kamen meine Tante und mein Onkel mit meiner Cousine und meinem Cousin vorbei oder wir fuhren hin, sodass wir dann nochmal Weihnachten im größeren Kreis verbrachten.
    Heute sehne ich mich manches Mal danach. Es war ne tolle Zeit, die nie wieder zurückkommt.

  30. Vormittags haben wir immer zusammen den Weihnachtsbaum geschmückt und dann hab ich zusammen mit Oma was leckeres gekocht… Und am Abend haben wir zusammen Filme geschaut oder Brettspiele gespielt… Ich habe es geliebt.

  31. Hallo
    heute möchte ich auch mein Glück versuchen. Das Buch hört sich toll an.

    Bei uns wurde der Baum erst Heilig Abend geschmückt. Als meine Schwester und ich noch klein waren bedeutete dass das wir den tag nicht ins Wohnzimmer durften. Alles war geheimnisvoll und aufregend. Es war auch der Tag an dem wir den Fernseher meiner Eltern ins Kinderzimmer bekamen, damit uns nicht zu langweilig wurde. Zumindest in einem Jahr als wir in einem sehr kleinen Dorf wohnten, war dies so.
    Irgendwann läutete das Glöckchen und wir durften ins Wohnzimmer. Es wurde etwas vorgetragen, da ich ab etwa sechs Jahren Blockflöte spielen gelernt habe waren es meist Lieder mit der Blockflöte oder wir haben etwas gesungen.
    Danach gab es die Geschenke und wir saßen zusammen und haben gemeinsam gegessen.
    Es war so ganz anders als heute bei meinen Enkeln, schon bei meinen Kindern hat sich das Vortragen irgendwann verloren. Meine Enkel sind bisher noch zu klein. Doch ich fand es als Kind immer so aufregend zu üben damit alles perfekt war.

  32. Da ich leider keine Geschwister habe, war ich immer alleine mit meinen Eltern. Erst Kirchgang und dann Bescherung. Und zu essen gab es früher immer Karpfen, den ich nicht mochte. Am 1. und 2. Weihnachtstag haben wir dann die Großeltern besucht.

  33. Weihnachtsbaum schmücken, dann Spazierengehen, dann Geschenke unter dem Weihnachtsbaum in Empfang nehmen, dann Kartoffelsalat mit Würstchen und etwas länger aufbleiben.

  34. Hallöchen, bei uns wurde der Weihnachtsbaum gemeinsam mit unserem Vater am Vormittag gemeinsam geschmückt. Während meine Mutter sich um das Essen kümmerte. Als meine Oma noch lebte wurde die anschließend noch zum Weihnachtsfest abgeholt. Das waren immer ganz schöne Weihnachten. Als ich dann älter wurde in der Jugendzeit wollte ich keine Weihnachten mehr mit der Familie feiern. Meine Oma lebte leider nicht mehr und der Weihnachtsbaum war aus Plastik. Nichts mehr da von dem, was ich mal als schön und familiär angesehen habe. LEIDER

  35. Da meine Großeltern im gleichen Haus wohnten, haben wir zusammen gekocht und den Baum geschmückt. An Heiligabend wurde nachmittags zusammen Kaffee getrunken, musiziert und dann gab es die Bescherung. Sehr gemütlich wurde dann zusammen gespielt und gegessen und am besten noch Loriot zusammen geschaut.

  36. Wenn es dunkel wurde, läutete ein Glöckchen und meine Schwester und ich durften ins Wohnzimmer weil das Christkind gerade die Geschenke unter den Baum gelegt hatte. Wir sangen zusammen Weihnachtslieder und dann durften alle Geschenke geöffnet werden.

  37. Ich habe Weihnachten immer mit meinen Eltern verbracht, meine Großeltern kamen meistens zu Besuch. Wir hatten immer leckeres Essen und ein paar Geschenke.

  38. An Heiligabend wurde das Wohnzimmer immer verschlossen. Dann haben meine Schwester & ich den ganzen Tag gewartet, abends ging es in die Kirche und danach gab es Bescherung. Danach wurde gemeinsam gegessen.

  39. Wir waren als Familie immer zusammen zuhause und haben die Großeltern zu uns eingeladen.
    Es wurde gemeinsam dekoriert, gebacken, gekocht und genascht.
    Unser traditionelles Familienprojekt war ein gemeinschaftlicher Lebkuchenhausbau. In unserem Übereifer haben wir es jedes Jahr zum Einsturz gebracht und dabei viel gelacht.
    Ich denke sehr gerne an diese unbeschwerte, herzliche Zeit zurück.

  40. Heilig Abend war die ganze Familie in der Kirche, danach gab es Truthahn und wir Kinder haben ein Lied oder Gedicht vorgetragen, danach wurden Geschenke ausgepackt. es hatte einfach etwas Magisches.

  41. Als mein Bruder und ich klein waren, war Heiliabend immer unglaublich aufregend. Die Tür zum Wohnzimmer war den ganzen Tag über verschlossen. Meine Mutter bereitete das Essen vor und mein Vater spielte mit uns Kindern. Ob es zuerst Essen gab oder erst die Bescherung weiß ich nicht mehr genau, aber es war immer sehr schön.

  42. Pingback: Novemskalender – 14. Türchen – Rezensionen mit Herz

  43. An Heiligabend hat meine Mama immer die Geschenke unter den Baum gelegt während ich beschäftigt war oder gut abgelenkt 😀
    Und wenn das Glöckchen bimmelte wusste ich, dass das Christkind gerade da war und bin schnell ins Wohnzimmer. meistens habe ich dann erst aus dem Fenster geguckt. ob ich es noch sehe. Dann gab es Weihnachtslieder vorm Baum und danach Bescherung.
    Das haben wir ganz ganz lange beibehalten, auch als wir alle schon groß waren 🙂

    Die Feiertage danach waren für Familienbesuche reserviert. Meistens sogar zwei an einem Tag oder 3 Tage lang.

    Liebe Grüße
    Sabrina

  44. In meiner Kindheit gab es Würstchen mit Kartoffelsalat, dann ging es in die Kirche zum Krippenspiel und danach gab es die Bescherung. Als meine Kinder klein waren, gingen wir nachmittags zu der Veranstaltung “Der Weg zur Krippe” – eine Art Spaziergang mit verschiedenen Stationen – zum Schluss gab es dort dann meist Punsch und Plätzchen. Zur Kirche gingen wir fast nie an Weihnachten, da der Gottesdienst spät und ohne Krippenspiel war. Auch bei uns gab es immer Würstchen mit Kartoffelsalat zum Essen – darauf legten alle Wert – der nicht ernst gemeinte Vorschlag, es könne doch auch Lasagne auf dem Tisch stehen (Lieblingsessen meiner Tochter) wurde von meiner Tochter empört abgelehnt. Nach dem Essen gab es die Bescherung und man saß dann bei Plätzchen, Punsch und Glühwein zusammen.

  45. Als Kind bin ich nachmittags immer zu meiner Oma gegangen, die alleine gewohnt hat. Ich habe sie am Heiligabend immer besucht, etwas zum Essen für abends mitgebracht und ein paar Stunden mit ihr verbracht. In dieser Zeit haben meine Eltern zuhause den Baum geschmückt und die Geschenke darunter gelegt. Das Zimmer wurde dann zugeschlossen. Als ich wieder zurück kam, gab es Abendessen und danach die Bescherung.

  46. Meine inzwischen verstorbene Mutter hat zu Weihnachten immer alles schön dekoriert: sogar mit einer selbstgebauten Kirche. Gemeinsames Kekse backen und basteln in der Voweihnachtszeit zur Einstimmung, wie auch der Besuch vom Jahrmarkt war schön. Heiligabend sind wir dann zusammen in die Lirche zum Krippenspiel und danach war die Bescherung. Später das Essen mit Kartoffelsalat, Falscher Hase und Würstchen. Der erste und zweite Feiertag hatten wir Gäste mit leckerem Weihnachtsessen und sind noch andere Verwandte besuchen gefahren.

  47. Es ist schön und zum Teil traurig, wie ihr Weihnachten verbracht habt, aber es klingt, als wenn ihr jetzt alles dafür tut, dass Weihnachten ein schönes Fest ist.
    Wir waren mit unserer Mutter immer im Kindergottesdienst und als wir nach Hause kamen, hat das Glöckchen vom Christkind geklingelt (ich weiß gar nicht, wieso bei mir als Mutter der Weihnachtsmann kommt?!).

    Später, als wir bei meinen Großeltern gefeiert haben, musste jeder entweder ein Gedicht aufsagen, oder auf einem Musikinstrument spielen und dann standen wir alle und haben Weihnachtslieder gesungen.
    Mittlerweile ist Weihnachten “lockerer”, aber doch besinnlich.

    LG,
    Steffi

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