Sch(l)af, Kindlein, schlaf…

© Carlsen Verlag, Miniland

Jedes unserer Kinder hat so sein Schlafritual.

Während die Große mittlerweile am Liebsten uns vorliest und uns dann erst weiter vorlesen lässt, möchte unsere Kleine ihren Kuscheltieren eine gute Nacht wünschen.

In den letzten Tagen haben wir immer wieder in “Fühlinchen” von Nanna Neßhöver geblättert und gelesen. Das Buch aus dem Carlsen Verlag ist echt niedlich, denn Fühlinchen ist einzigartig. Je nach Gefühlen ändert das Schaf seine Farbe und fragt sich, ob das nur bei ihm so ist. Es lernt, dass es zwar einzigartig ist, aber nicht alleine, denn auch die Tiere die ihre Farben nicht ändern können, fühlen.

Die Illustrationen von Annette Swoboda sind hübsch anzusehen und die Farbwahl sehr angenehm.

Nach dem Lesen brauchen beide Kinder dann noch einmal Kuscheleinheiten und ganz viel Nähe. Alle Streitereien vom Tage sind vergessen. Die Große erzählt uns dann noch was sie beschäftigt, oder was sie am nächsten Tag machen möchte. Dann schlafen sie – meistens.

Wir wollten ein Nachtlicht für die Kleine haben, denn die hat sich angewöhnt über ihr Gitterbettchen zu klettern, aber momentan schläft sie super und so hat die Große jetzt ein neues Nachtlicht bekommen.

Uns gefällt, dass das Nachtlicht “night sheep” von Miniland nicht so aufdringlich hell ist, wie es viele andere Nachtlichter sind. Wir können es als permanentes Licht nutzen, als Regenbogenlicht, oder so, dass es sich nach 30 Minuten abschaltet. Es ist toll, dass die Kinder das Licht auch mit ins Bett, bzw. ans Bett nehmen können, ohne dass wir es eingesteckt lassen müssen. Das Schäfchen kann man ganz in Ruhe am Tag wieder aufladen. Das Netzteil wurde nach einiger Zeit ziemlich warm, aber wir stecken solche Dinge eh immer aus, wenn wir das Haus verlassen.

Mit einer Höhe von etwas über 12 cm, macht das Schaf ganz schön was her. Wir wollen es nicht mehr missen.

Jetzt steht dem Schlummern nichts mehr im Wege,

schlaft gut!

 

Das Buch findet ihr hier: Fühlinchen!

Zum Nachtlicht geht es hier entlang: night sheep!

Lernraupe – Erste Buchstaben von arsEdition

  • Bildrechte liegen beim Verlag arsEdition

  • Sondereinband: 100 Seiten
  • Verlag: Ars Edition (12. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustratorin: Angela Wiesner
  • ISBN-13: 978-3845824444
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate – 6 Jahre
  • Preis: 9,99 Euro
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Meine Meinung: 
Die Lernraupe haben wir schon als Buch hier und finden sie toll. Diese Lernraupe ist wie ein Spiel. Es besteht aus 50 Karten, die Bilder auf beiden Seiten haben. Eine Seite ist eher ein Spiel, die andere zum Lernen.
Es geht darum Buchstaben zu “zeichnen” mit Anleitung in welcher Reihenfolge die Striche und Bögen gezogen werden.
Es gibt aber auch Karten, bei denen die Kinder mehr gefordert werden. Es müssen zum Beispiel logische Ketten gebildet werden und gehört werden, mit welchem Buchstaben die abgebildeten Gegenstände anfangen.
Obwohl die Karten meiner Großen sehr gefallen und sie sie gerne ausfüllt, sind sie eigentlich nicht mehr für sie geeignet, denn sie sind zu einfach. Unsere Große ist aber schon fünf und interessiert sich seit fast drei Jahren für Buchstaben. Sie kann Groß- und Kleinbuchstaben lesen (ganze Wörter fallen ihr noch schwer) und schreiben kann sie.
Ich bin der Meinung, dass das empfohlene Alter prima passt, denn wenn wir die Karten mit drei oder vier Jahren gehabt hätten, dann hätte sie damit üben können. Es gibt auch Kinder, die sich erst in der Vorschule, oder zu Schulbeginn für Buchstaben interessieren und für die sind diese Karten definitiv auch noch geeignet.
(Auch wenn unsere Große oft lesen mag, oder schreiben üben will – bei uns gibt es keine Übungsstunden, oder ähnliches.)
Der Stift, der dabei ist schreibt prima und lässt sich leicht wieder abwischen. Es kann also passieren, dass die Kinder die Buchstaben und Striche selbst wieder verwischen.
Kleiner Kritikpunkt: Die Karten stinken am Anfang ganz fürchterlich, was sicher von der Beschichtung kommt.Fazit: 
Auch wenn unsere Vorschulmaus für dieses Lernspiel schon zu weit ist, gefallen uns die Karten und Aufgaben darauf sehr. Der Stift ist toll, weil die Karten so immer wieder genutzt werden können.
Negativpunkt ist der Geruch, der wohl von der Beschichtung kommt.

4 von 5 Emmis

Ich bin der Sammelbeitrag für die Übersicht und Fotos.