Aladin – Wunderlampe vs. Armleuchter von SquareOne Entertainment

Die Bildrechte liegen bei SquareOne Entertainment

  • Alterseinstufung ‏ : ‎ Freigegeben ab 12 Jahren
  • Regisseur ‏ : ‎ Lionel Steketee
  • Medienformat ‏ : ‎ Dolby, PAL, Breitbild
  • Laufzeit ‏ : ‎ 1 Stunde und 34 Minuten
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 19. November 2021
  • Darsteller ‏ : ‎ Kev Adams, Jamel Debbouze, Vanessa Guide, Eric Judor, Ramzy Bedia
  • Untertitel: ‏ : ‎ Deutsch
  • Sprache, ‏ : ‎ Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Studio ‏ : ‎ SquareOne Entertainment (im Vertrieb von LEONINE)
  • Preis  : 7,97 Euro

Inhalt:

Nachdem Aladin (Kev Adams) Bagdad aus den Fängen des widerlichen Wesirs mit mächtigem Mundgeruch (Jean-Paul Rouve) befreit hat, langweilt er sich im Palast zu Tode – und kann sich immer noch nicht dazu durchringen, der schönen Prinzessin Shallia (Vanessa Guide) einen Heiratsantrag zu machen. Aladin vermisst sein altes Leben als Abenteurer und fühlt sich in den luxuriösen Gewändern und Gemächern eines Herrschers ganz und gar nicht wohl. Doch als der bösartige Shah Zaman, der Prachtvolle und Huldreiche, Prinz der Provinz Zoulaoui, der durch seine Präsenz die Menge betört, dessen Ruf die Erde sowas von erbeben lässt, der, kurz gesagt, ständig das letzte Wort hat, der Erfinder von „Was Du sagst, tust Du auch!“, der General der Armee der Höhe, der Erde und der Meere (Jamel Debbouze) in die Stadt kommt, um sowohl den Palast, als auch das Herz der Prinzessin zu erobern, bleibt Aladin nur eine Wahl: Er muss aus dem Palast fliehen, um seinen alten Kumpel zu aktivieren – den Dschinn (Éric Judor) aus der Wunderlampe! Denn dies ist seine einzige Chance, die Prinzessin zu retten und Bagdad zu befreien. Dank des etwas aus der Übung gekommenen Dschinns wird es eine Reise voller Umwege und Unwägbarkeiten, bei der Aladin auf illustre Persönlichkeiten wie Christoph Columbus (famos: Depardieus Persiflage auf 1492!), Disneys Eiskönigin, Die Drei bis Vier Musketiere und Kardinal Richelieus Schergen trifft. Shah Zaman nutzt währenddessen die Abwesenheit seines Rivalen und versucht mit Hilfe seines eigenen Flaschengeistes (Ramzy Bedia) alles, um die Prinzessin für sich zu gewinnen: Einschüchterung oder Verführung – jedes Mittel ist ihm recht, um Shallias Ehemann zu werden. Als Aladin schließlich wieder nach Bagdad gelangt, kommt es zum Doppelzweikampf: Dschinn vs. Dschinn und Aladin vs. Shah Zaman. Jedoch muss Aladin noch gegen ein besonders schwieriges Hindernis ankämpfen, das er nicht erwartet hat: die Zweifel der Prinzessin…

Meine Meinung:

Der erste Teil war für mich ein Klamauk Meisterwerk, das mich recht oft zum Lachen gebracht hat. Von der Fortsetzung kann ich das leider nicht behaupten, da mir der Klamauk sehr gestellt und erzwungen vorgekommen ist. Die Story an sich hat viel mehr zu bieten, als dann im Endeffekt genutzt wurde. Spielerisch und auch technisch ist der Film ein Hingucker. Ich denke das jüngere Publikum könnte Gefallen an dem Klamauk finden, aber ab einem gewissen Alter endet es eher in einem Kopfschütteln und einer Qual den Film bis zum Ende zu sehen.

Im Großen und Ganzen wirkt die Fortsetzung als Erzwungen, da der erste Teil ein recht großer Erfolg war. Selbst Auftritte von namhaften Schauspielern, machen das Gesamtwerk nicht unbedingt besser.

Mein Fazit:

Die Fortsetzung des Kassenschlagers Aladin- Tausendundeiner lacht, kann nicht überzeugen, da sie trotz sehr guter schauspielerischer Leistung, den Spezialeffekten und Gastauftritten, sehr gestellt wirkt. Der übertriebene Klamauk wird eher das jüngere Publikum ansprechen und den älteren Semestern wohl eher ein Hüsteln entlocken.

3 von 5 Emmis

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