Die fabelhafte Reise zu den ABC – Inseln von Andrea Schütze

©Langenscheidt

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Gebundene Ausgabe: 72 Seiten

Verlag: Langenscheidt (6. August 2012)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3468210027

ISBN-13: 978-3468210020

Preis: 14,99 Euro

Dieses Buch durfte ich für den Langenscheidt Verlag rezensieren. Ihr könnt es gleich HIER bestellen.

 

Klappentext:

Was passiert, wenn Faultier Friedrich faulenzt und Monsterpapa Marius marktfrischen Maulwurfsmatsch mitbringt, erleben Lea, Tim und Emily auf ihrer Reise zu den Fabelhaften ABC-Inseln. Denn jede Insel birgt ihr eigenes Geheimnis, bietet spannende Abenteuer oder beherbergt ganz besondere Bewohner.

Ein fantasievoller Buchstaben-Spaß, der Kinder und Eltern ansteckt, mit Sprache zu spielen und eigene ABC-Inseln zu entdecken!

 

Cover:

Für mich ein “typisches” Langenscheidt-Cover. Auch ohne das große “L” vorne, würde ich sofort erkennen, von welchem Verlag es ist.

Das Bild ist toll, denn es passt zur Geschichte. Die Farben sind dezent und nicht zu grell gewählt und die Zeichnungen auf dem Buch und auch innen sind von Judith Ganter so liebevoll gestaltet, dass sie ein Blickfang für Groß und Klein sind.

 

Meine Meinung:

Die ABC-Inseln sind sozusagen ein Familienausflug, denn Opa Heinrich hat Geburtstag und er unternimmt mit den drei Enkelkindern immer aufregende Ausflüge die wahre Abenteuer sind.

Dieses mal bauen die drei auf dem Dachboden aus ein paar Stühlen, einem Bettlaken und noch allerhand anderer Sachen ein Schiff und dann machen sie sich mit Opa Heinricht als Kapitän auf zu den ABC-Inseln, denn Opa hat ein Buch dabei, das “Alphabetarium” in dem stehen die Geschichten zu den Inseln.

Ganz toll ist wirklich das zu jedem Buchstaben der Text auch nur aus dem jeweiligen Buchstaben als Anfangsbuchstabe jedes Wortes besteht. Ein kleines Beispiel: Verbotenerweise vernascht Vampirjunge Viktor vier violette Veilchen. (Seite 58)

In der Zwischenzeit, zwischen den Inseln unterhält sich die Familie über das Erlebte und über das, was sie auf der nächsten Insel erwarten könnte.

Was mir nicht gefällt, sind einige Ausdrücke. “Krass” und “kotzen” sind nur zwei davon. Natürlich weiß ich, dass viele junge Leute heute so reden, doch ich bin ein Gegner davon, so etwas noch zu fördern und vor allem da das Buch ab 5 Jahren ist.

 

Fazit:

Ein liebevoll gestaltetes Buch mit reimenden Abenteuern, das auch zum Vorlesen gut geeignet ist. (Am Besten immer nur einen Buchstaben, da es sonst zu viel wird).

 

Die ABC-Inseln erhalten von mir 4 von 5 Emmis

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