Auf keinen Fall Prinzessin von Grzegorz Kasdepke

Bildrechte liegen beim Verlag

 

  • Gebundene Ausgabe: 40 Seiten
  • Verlag: FISCHER Sauerländer; Auflage: 1 (21. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrator: Emilia Dziubak
  • ISBN-13: 978-3737354615
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 4 Jahren
  • Preis: 14,99 Euro
  • Zum Shop: Link!
  • Verlag auf Facebook: Link!
  • – Werbung-

 

Meine Meinung:

Nicht alle Mädchen möchten Prinzessinnen sein. Manche sind eben lieber Ritter, oder der böse und gefräßige Drache.

Auch Marie möchte immer der Drache sein. Da ist es natürlich praktisch, dass Papa, Mama, Oma und Opa andauernd mit ihr spielen, denn sie braucht ein paar Skelette, eine Prinzessin und einen Ritter.

Weiterlesen

Wie man Wunder wachsen lässt von Tae Keller

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (22. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Susanne Hornfeck
  • ISBN-13: 978-3737340960
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Preis: 15,00 Euro
Zum Shop: Link!
Verlag auf Facebook: Link! 
-Werbung-
Inhalt:

Natalie könnte eigentlich glücklich sein, denn ihre Eltern lieben sie. Ihr Vater ist Therapeut, ihre Mutter Botanikerin, doch seit geraumer Zeit kommt ihre Mutter nicht mehr aus dem Schlafzimmer. Sie lächelt nicht mehr, sie redet kaum noch und hört auch nicht mehr wirklich zu.
Natalie möchte den anstehenden Eierwettbewerb gewinnen, denn dann könnte sie mit ihrer Mutter zu den blauen Orchideen reisen und dieses Naturwunder, könnte ihre Mutter vielleicht wieder heilen – zumindest erhofft sie sich das.

Meine Meinung: 
Normalerweise versuche ich meine Meinung immer mit etwas Positivem anzufangen, bevor ich zu den Punkten komme, die mir nicht gefallen haben, aber da es so wenige gibt, fange ich gleich mit den negativen Sachen an:
Obwohl Natalies Dad sich viel Mühe gibt die Mutterrolle mit zu übernehmen, scheint er rund um die Uhr der Therapeut zu sein. Sich einfach mal auskotzen, ohne das Gefühl zu haben in einer Therapiesitzung zu sein, geht nicht. Die Blicke des Vaters und das vorsichtige um sie herumtänzeln und dauernd reden wollen, wurden schnell nervig.
Mr Neely, der NaWi-Lehrer (Naturwissenschaften) scheint sehr sympathisch zu sein, bekommt im Buch aber eine seltsame Rolle. Er ist eigentlich nur der Hashtag-Freak und von ihm stammen auch die Arbeitsaufträge, die als Titelüberschriften dienen.
Es wird viel herum experimentiert, man liest also vom Sezieren, bis zum Magnete basteln einiges aus seinem Unterricht und das natürlich Seitenlang.
Wenn ich sagen sollte, was mir an dem Buch gefallen hat, dann wäre das die Freundschaft, die zwischen Natalie und ihrer Freundin Twig existiert (und später gesellt sich noch jemand dazu).
Twig scheint trotz ihrer verrückten Art die einzig Normale zu sein, zumindest hat sie mir als Charakter am besten gefallen. Sie ist spontan, lebenslustig und frech und diejenige, die die ganze Geschichte aufpeppt.
Leider war es das für mich auch schon mit den Gründen, wieso ich dieses Buch bis zum Ende gelesen habe.

Fazit: 
Leider nicht das, was ich erhofft hatte. Viele Experimente, ein paar kaputte Eier, aber dafür eine ganz wunderbare Freundschaft.

2 von 5 Emmis

 

Die kleine Hummel Bommel feiert Ostern von Britta Sabbag und Maite Kelly

  • Bildrechte liegen beim Verlag arsEdition

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Ars Edition (12. Februar 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrator: Joëlle Tourlonias
  • ISBN-13: 978-3845822754
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate – 6 Jahre
  • Preis: 12,99 Euro
Zum Shop: Link!
Verlag auf Facebook: Link!
-Werbung-
Meine Meinung:
Auch dieses mal reiht sich “Die kleine Hummel Bommel feiert Ostern” farblich perfekt zu den bisherigen Büchern über sie ein.
Unser viertes Buch und ich bin von Bommel, seinen Freunden und den Illustrationen von Joëlle Tourlonias, immer noch hin und weg.
Natürlich geht es passend zum Feste um die Ostereiersuche, doch nicht alle Tiere spielen fair. Zwei kleine Bösewichte klauen dem kleinsten Marienkäfermädchen die Eier und hauen ab.
Ziemlich gemein, aber Bommel und seine Freunde haben im ganzen Dorf Eier gefunden und teilen, denn am Ende gibt es einen leckeren Schmaus und geteilt schmeckt doch alles am Besten.
Seit Wochen möchte ich einen Hefezopf backen und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, denn hinten im Buch gibt es wieder ein Rezept – diesmal einen Oster-Honigzopf von Mutter Bommel.
Am niedlichsten finde ich Fina Floh mit ihren Sprungfedern an den Füßen.
Ich finde es toll, dass es auf den Seiten so viel zu entdecken gibt, denn die Doppelseiten haben immer ein Gesamtbild und eine Textlänge, bei der auch kleinere Kinder schon gut zuhören können.Fazit:
Meinen beiden Mädels und mir hat die Geschichte gefallen und auch die Illustrationen waren wieder ganz zauberhaft.

5 von 5 Emmis