Everything i ever needed von Kim Nina Ocker

  • © LYX

 

  • Herausgeber ‏ : ‎ LYX; 1. Aufl. 2021 Edition (28. Mai 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 464 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3736309968
  • Lesealter ‏ : ‎ 16 Jahre und älter
  • Preis: 12,90 Euro

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Inhalt:

Ava freut sich auf den neuen Abschnitt in ihrem Leben. Sie hofft, dass der Wechsel von der Highschool zur Preston University die Beziehung mit ihrem Langzeitfreund Nathan verbessert. Er war die letzten Jahre für sie da, während sie auf vieles verzichten musste, weil sie eine Herzerkrankung hat. Doch Nathan scheint sich, jetzt wo es ihr besser geht, immer mehr zurückzuziehen und aufzuholen, was auch er verpasst hat. Als wäre das nicht genug, lernt sie auch noch Dexter kennen. Obwohl sie von ihm genervt ist, laufen sie sich immer wieder über den Weg.

Meine Meinung:

Mein erster Gedanke beim Lesen war “ziemlich gestellt”. Ich hatte das Gefühl, als wenn jemand zwanghaft sein Buch an einer amerikanischen Universität spielen lassen will. Zum Glück hat sich das Gefühl schnell verflüchtigt und ich konnte mich auf die Geschichte einlassen.

Am Coolsten waren definitiv Avas Dads. Die beiden sind sehr unterschiedlich und harmonieren trotzdem perfekt miteinander und ihre Tochter steht für sie an erster Stelle. Nathan wirkte von Anfang an eher genervt, abwesend und auch abweisend und ich habe mich immer wieder gefragt, was Ava an ihm findet. Klar, er hat sich um sie gekümmert, als es ihr schlecht ging, aber anscheinend hat das dennoch kein festes Band zwischen ihnen geknüpft. Selbst bei ihr wirkt es, als wäre sie es ihm einfach nur schuldig.

Dexter mochte ich recht schnell, obwohl er total anstrengend war. Bei ihm war alles, was mit Ava zu tun hatte ein ständiges Hin und Her. Mal belagerte er sie, mal mied er sie. Er will seine Zeit mit ihr verbringen, er stößt sie von sich. Seine Geschichte ist tragisch und erklärt einiges, aber irgendwann kam der Zeitpunkt an dem ich ihm am liebsten das Buch um die Ohren geklatscht hätte, oder es beenden wollte. Meine Neugierde war größer und ich bin froh, dass ich das Buch beendet habe.

Das Buch ist übrigens Band 2, wobei mir nichts gefehlt hat und ich erst am Ende gesehen habe, dass es noch einen Teil gibt. “Everything I Didn’t Say” ist der erste Teil. Obwohl mir diese Geschichte ziemlich gut gefallen hat, reizt mich Band 1 nicht, weil es dort um die Liebesgeschichte von Dexters bestem Freund geht.

Fazit:

Hätte sich der Anfang nicht so gezwungen angefühlt und hätte Dexter nicht so lange seine Spielchen spielen dürfen, hätte es locker für die volle Punktezahl gereicht, denn der Rest der Geschichte ist eine wunderbare Lovestory.

4 von 5 Emmis

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