Harry Potter und der Gefangene von Askaban (vierfarbig illustrierte Schmuckausgabe) von J.K. Rowling

  • Bildrechte liegen beim Carlsen Verlag

    Gebundene Ausgabe: 336 Seiten

  • Verlag: Carlsen (4. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Klaus Fritz
  • Illustrator: Jim Kay
  • ISBN-13: 978-3551559036
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Preis: 32,00 Euro(D)/ 32,90 Euro(AT)
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Inhalt:

Harry weiß natürlich, dass das Zaubern in den Ferien strengstens verboten ist und sogar mit einem Schulverweis bestraft wird. Dennoch verpasst er seiner schrecklichen Tante einen Zauber, der sie an die Decke schweben lässt.
Trotz des Vorfalls wird er nicht der Schule verwiesen und alle behandeln ihn wie ein rohes Ei.
Liegt es wohl daran, dass ein gefürchteter Verbrecher aus Askaban ausgebrochen ist und es auf Harry abgesehen hat?
Zusammen mit Ron und Hermine macht sich Harry daran, das Geheimnis zu lüften.

Meine Meinung:

Eigentlich braucht man über die Geschichte von Harry Potter nicht viel schreiben, dennoch gibt es sicher den einen oder anderen, der sie nicht kennt.
Harry weiß bis zu seinem elften Geburtstag nichts davon, dass er eigentlich ein Zauberer ist und noch dazu ein ganz besonderer. Er hat als einziger bisher einen normalerweise tödlichen Zauber überlebt und wird seitdem von Lord Voldemort gejagt.
Als Kind ist man eigentlich froh, wenn man in den Ferien nach hause kommt, doch für Harry ist Hogwarts, die Schule für Zauberei, sein Zuhause und nicht bei seinen Verwandten.
Dort hat er seine Freunde Ron, Hermine und Hagrid, mit denen er seine Zeit verbringt und viele Abenteuer besteht. Aber nicht nur das, denn er kann sich immer auf sie verlassen.
Der dritte Teil erzählt die Geschichte von Harry Potter und Sirius Black und ist für mich die gruseligste Geschichte von allen. Zumindest ist mein empfinden so wenn ich alle Bücher miteinander vergleichen müsste. Sicher hat es mit dem vermehrten Auftreten der Dementoren, die wirklich zum fürchten sind, zu tun. Zusätzlich würde ich diesen Teil auch als meinen Lieblingsteil bezeichnen, da hier meine beiden Lieblingscharaktere das erste mal in Erscheinung treten. Professor Lupin und Sirius Black.
Ich kann nicht genau sagen, wie oft ich alle Teile dieser Reihe schon gelesen habe, aber die Geschichte fasziniert mich immer wieder aufs neue und irgendwie hoffe ich, dass meine Töchter dem Zauber auch verfallen werden.
Aber was macht die Schmuckausgaben so besonders? Definitiv die Illustrationen von Jim Kay.
Dass die Geschichte Klasse ist, brauche ich nicht zu betonen und der Illustrator verzaubert uns beim lesen auch noch mit den passenden Bildern dazu.
Jeder der die Bücher gelesen hat, hatte sicher erst mal andere Bilder von den Charakteren und allem anderen im Kopf, doch spätestens seit den Verfilmungen hat sich das geändert. Zumindest war das bei mir so und ich bin froh, das viele der Illustrationen damit übereinstimmen.

Mein Fazit:

Ich liebe die Geschichten von Harry Potter, egal ob als Bücher oder Filme und die Schmuckausgaben verzaubern mich aufs neue! Mehr davon!

5 von 5 Emmis

 

Tagebuch von Anne Frank

Bildrechte liegen beim Fischer Verlag

3. Auflage: April 2002
  • ISBN-13: 9783596152773
  • Originaltitel: De Dagboeken van Anne Frank
  • Preis: 7,90 Euro
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Inhalt:
Anne Frank wurde 1929 als Kind jüdischer Eltern, in Frankfurt am Main, geboren. 1933 flüchtete sie mit ihren Eltern nach Amsterdam. Als 1940 Amsterdam von der deutschen Wehrmacht besetzt wurde und 1942 Maßnahmen gegen die jüdische Bevölkerung in Kraft traten, versteckte sich die Familie Frank mit anderen Juden in einem Hinterhaus an der Prinsengracht. 1944 wurden die Bewohner verraten und in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Anne und Margot starben an den Folgen einer Typhusepidemie im März 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Der genaue Todestag ist leider nicht bekannt.
Meine Meinung: 
Ich glaube, ich habe das Tagebuch jetzt zum dritten mal gelesen und jedes mal entdecke, oder verstehe ich etwas neu. Gleichzeitig ist es immer wieder erschreckend, wie grausam die Zeit damals war.
Ich denke zu der Zeit in der dieses Tagebuch entstanden ist, braucht man auch nichts zu schreiben, denn dann geht das Thema des Buchs unter.
Das Tagebuch der Anne Frank beschreibt die letzten Jahre ihres doch recht kurzen Lebens und wenn man bedenkt, dass das Verstecken nur noch ein paar Tage länger hätte funktionieren müssen, damit alles ein anderes Ende genommen hätte.
Wenn man dieses Buch liest, bekommt man Einblicke in den Geist eines sehr intelligenten Mädchens meiner Meinung nach. Auch wenn die ersten Einträge vielleicht noch etwas sehr kindlich naiv sind, merkt man doch von Seite zu Seite die Entwicklung vom kleinen Mädchen, das noch alles rosig sieht, zur jungen Frau.
Durch die Umstände musste Anne Frank auch sehr schnell erwachsen werden und alle Höhen und Tiefen miterleben.
Das Verstecken auf engstem Raum, mit so vielen verschiedenen Persönlichkeiten und verschiedenen Charakteren ist nicht einfach und aus ihren Einträgen liest man auch sehr gut heraus, was sie dabei gefühlt hat.
Das ganze Buch ist voller Emotionen, ein richtiges rauf und runter. Das erste verliebt sein, aber auch ihre Gefühle zu ihrer Mutter. Dieses Thema hat mich sehr beschäftigt, da sie offensichtlich nie ein so gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte wie zu ihrem Vater.
Selbst über Sexualität hat sie geschrieben, obwohl es zur damaligen Zeit wohl nicht üblich war, in Büchern so offensichtlich darüber zu schreiben, wurde es so veröffentlicht.Mein Fazit:
Das Tagebuch der Anne Frank ist ein sehr wichtiges Buch unserer Geschichte und jeder sollte es meiner Meinung nach einmal gelesen haben.

5 von 5 Emmis

Der 13. Gast von Rhiannon Lassiter

  • Bildrechte liegen beim Fischer Verlag

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (7. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Nina Schindler
  • ISBN-13: 978-3596854936
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Preis: 14,99 Euro (leider kann  man das Buch nicht mehr beim Verlag kaufen)
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Inhalt: 
Am ersten April vor sechzehn Jahren wurde Eva Chance geboren. Ihre Mutter war bei der Geburt allein und tauchte erst Wochen später wieder auf, wenn auch anders als erhofft.
Das ist jetzt sechzehn Jahre her und Eva wird an ihrem Geburtstag von der kompletten Familie ignoriert. Schlimmer noch, denn als sie sich an die gedeckte Tafel setzen möchte, gibt es für sie kein Gedeck.
Alle scheinen durch sie durch zu sehen und erst aus den Gesprächen erfährt sie, dass sie seit Wochen verschwunden ist.
Meine Meinung: 
Schon eine ganze Weile stand dieses mysteriöse Buch mit dem wunderschönen, aber geheimnisvollen Cover bei uns im Regal. Für eine aktuelle Fischer Challenge, habe ich es raus geholt und gelesen und frage mich, wieso ich nicht schon längst danach gegriffen habe.
Evangeline Chance lebt mit ihrem Großvater in einem alten Herrenhaus. Immer schon hatte Eva das Gefühl, als wenn alte Geister im Haus leben würden. An ihrem sechzehnten Geburtstag trifft sie im Speisesaal auf ein Mädchen, die Einzige, die sie nicht zu ignorieren scheint. Sie unterhält sich mit der ziemlich altmodisch gekleideten Elsie und erfährt Dinge, die sie lieber nicht gehört hätte. Von da an befindet sie sich auf der Suche und erlebt einige spannende und seltsame Dinge.
Mir hat das Buch rundum gefallen. Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich und doch konnte man sich alle in einer edlen Familie vorstellen. Egal ob es die biestigen Tanten waren, oder der verwöhnte Cousin in seinem Protzauto.
Doch meines Erachtens waren nicht nur die lebenden Protagonisten ein Highlight, denn vor allem die Geister der Vergangenheit bestanden aus interessanten Geschichten. Das alte Herrenhaus mit den vielen Treppen, Türen und unbewohnten Zimmern wirkte schon in der Beschreibung riesig, kalt und düster und ich fühlte mich, als würde ich durch ein Museum wandeln. Ein ziemlich schauriges, zugegebenermaßen.
Obwohl nur der Großvater und Eva dort wohnen, hatte der Großvater eher eine kleine Nebenrolle, wobei ich seine traurige Herzlichkeit spüren konnte.
Neben der Familie gab es noch einen jungen, netten, aber etwas hilflos wirkenden Anwalt, eine kühle Hausverwalterin und eine ganz wichtige Rolle hatte auch das Zwillingspärchen Kyle und Kyra.
Kyle hat mir von den beiden am besten gefallen, denn Kyra wirkt wie die böse Schönheitskönigin und Kyle wie der unterbutterte Zwilling. Trotzdem zeigte er immer wieder Stärke und verbarg seine Angst.
Mein Favorit aber war Eva, denn obwohl sie als schüchternes und einsames Mädchen beschrieben wird, trat sie doch gegen den größten Feind im Haus an.
Fazit: 
Ein absolutes LESEHIGHLIGHT! Schaurig, aber wunderschön. Ein Jugend-Mystery-Roman über Geister der Vergangenheit und das Böse der Gegenwart mit einem Hauch von Liebe.
5 von 5 Emmis

Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen von Angelika Schwarzhuber

  • © Blanvalet

     

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3734101366
  • Preis: 9,99 Euro

 

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Inhalt: 
Eva ist Single und glücklich-kinderlos. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit fährt sie von Frankfurt, wo sie als Anwältin arbeitet, nach München auf das Anwesen ihrer Großmutter Anna. Anna hat sie großgezogen, als Evas Eltern gestorben sind.
Eva hasst die Waisenkinder, die ihre Großmutter jedes Jahr aufnimmt um ihnen so ein unvergessliches Fest zu bescheren. Auch in diesem Jahr hat Anna ein Waisenkind eingeladen – die ruhige Antonie.
Auf dem Anwesen trifft sie auch schnell wieder auf Philipp, ihren Jugendfreund, dem sie aus dem Weg geht.
Eva scheint bei einem Unfall in eine Märchenwelt zu gelangen, dabei kann sie mit Gefühlsduseleien überhaupt nichts anfangen.
Meine Meinung: 
Mitten im Winter (der diesmal eher einer stürmischen Flut gleicht), konnte mich Angelika Schwarzhubers bayrisches Wintermärchen erwärmen und verzaubern und das, obwohl Eva Lankers Anwesenheit die Geschichte am Anfang ziemlich kühl und emotionslos erscheinen lässt.
Natürlich liebt sie ihre Großmutter Anna, erfährt aber sehr schnell, dass das Anwesen in Kürze an die Bank gehen wird, weil Anna kein Geld mehr hat um die Kreditschulden zu begleichen. Eva geht davon aus, das Anna nicht mehr lange leben wird und überlegt sich schon, an wen sie das Anwesen verkauft.
Leider stößt sie damit alle, die es mitbekommen haben, vor den Kopf und selbst da wirkt Eva noch abgebrüht, denn es scheint ihr egal zu sein.
Durch ihre Art bringt sie sogar das kleine Waisenmädchen Antonie dazu, wegzulaufen. Als sie mit Philipp nach dem Mädchen sucht, hat sie einen Unfall und wird ohnmächtig.
Als sie wieder wach wird, sind zwar Antonie und Philipp bei ihr, aber alles scheint sich auf magische Weise verändert zu haben. Was für Eva zunächst wie ein Albtraum erscheint, wird ein richtiges Wintermärchen für alle. Evas schlechte Laune spielte für mich als Leserin nicht mehr so eine große Rolle, denn alles was mit dieser Änderung geschah war faszinierend, spannend und schön.
Ich habe von der Autorin schon Romane gelesen, die ich als “lustig für Frauen mittleren Alters” beschreiben würde. Dieses Buch hier habe ich meiner lesenden Verwandtschaft von mittendrin empfohlen und bis zum Ende hat sich der Zauber der Geschichte gehalten.
Dieses Buch, auf dem Wintermärchen steht und der wohl dem Genre Roman zugeordnet ist, würde ich allen Lesern, vom Teenager bis ins hohen Alter empfehlen. Für mich ist Angelika Schwarzhubers Buch über die Familie Koffler wie eine süße und märchenhafte Gefangenschaft im Schnee. Ich saß auf einem magischen Anwesen mit einer lieben, großen, aber auch anstrengenden Familie fest, aber ich wollte gar nicht weg.
Leider kam der nächste Sturm und ich landete wieder in der Realität.
Bitte lieber Autorin… mehr Geschichten, nein mehr Märchen dieser Art!
Fazit: 
Eine absolute LESEEMPFEHLUNG die ich schon mittendrin ausgesprochen und auch nicht wieder zurückgenommen habe. Eine märchen- und zauberhafte Familiengeschichte.
5 von 5 Emmis

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Wolkenschloss von Kerstin Gier

  • Bildrechte liegen beim Fischer Verlag

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 2 (9. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3841440211
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 16 – 17 Jahre
  • Preis:  20 Euro (DE) / 20,60 Euro (AT)
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Inhalt: 
Fanny Funke ist siebzehn und arbeitet nach dem Schulabbruch für ein Jahr im alten Grandhotel Wolkenschloss. Dort ist sie die Prakti, die Jahrespraktikantin und wird von einigen der Bediensteten auch so behandelt.
Unter den Mitarbeitern hat sie aber auch einige Freunde, so wie den Hotelierssohn Ben Montfort und Monsieur Rocher.
Fanny ist sozusagen das Mädchen für alles. Sie arbeitet in der Kinderbetreuung, hilft Manuel Heffelfinger im Wellnessbereich (der den Namen nicht verdient hat) und wird auch sonst überall im Hotel eingesetzt. Zur Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel hin ist das Hotel immer komplett ausgebucht und nicht alle Gäste sind das, was sie vorgeben zu sein.
Meine Meinung: 
Dies ist das zweite Buch, das ich von der Autorin bisher gelesen habe und ich hatte das gleiche Gefühl, wie beim ersten.
Es ist ruhig und es gibt keine Höhepunkte, aber auch mit dem Wolkenschloss hat sie es geschafft mich mit ihren Protagonisten, der Umgebung und der Geschehnisse zu faszinieren und zu verzaubern.
Fanny ist recht unscheinbar und obwohl sie sich klischeehaft vom Mauerblümchen zur Heldin wandelt, mag ich sie. Sie ist liebenswert und etwas tollpatschig, hat es im Grandhotel aber auch nicht wirklich leicht.
Obwohl sie gepiesackt wird, fühlt sie die Magie die vom Wolkenschloss ausgeht und fühlt sich dort sehr wohl. Sie liebt das alte Hotel und die meisten der Mitarbeiter.
Das Buch wird oftmals beschrieben als Jugendbuch mit Krimihandlung. Die Krimihandlung im Buch ist aber erst im letzten Drittel. Vorher hat Fanny vor allem mit der launischen Leitung, also dem Besitzer des Hotels zu kämpfen und dem süßen, aber bösartigen Don Burkhardt, der mit seinen neun Jahren manchmal ziemlich gefährlich und angsteinflößend wirkt.
Es macht Fanny nichts aus, dass sie Weihnachten und Neujahr nicht bei ihrer Familie ist, im Gegenteil, denn die Bastelaktionen der Mutter nerven sie jedes Jahr aufs Neue.
Sie ist gespannt wie sich das Hotel verwandelt und welchen zauberhaften Glanz es erhalten wird, denn gerade der Silvesterball lockt die Reichen, Schönen und Berühmten an.
Es entwickeln sich zarte Liebesbande, es gibt bösartige und geheimnisvolle Leute. Es gibt Freundschaft und Eifersucht, es ist also für jeden etwas dabei.
Als Coverfetischistin muss ich natürlich ein paar Worte zum Cover sagen, denn die Farbwahl, die einzelnen Elemente wie die verbotene Katze, die immer wiederkehrenden Vögel und natürlich die goldenen Verzierungen der Vorhänge konnten mich genauso faszinieren wie die Geschichte selbst.
Fazit: 
Magisch, obwohl es kein Fantasy ist. Romantisch und schön, obwohl es kein Roman ist, mit einer Krimihandlung und mysteriösen Leuten, obwohl es kein Kriminalroman ist. Ein wirklich rundum gelungenes Jugendbuch. LESENSWERT!
5 von 5 Emmis