Mit Meal Prep zum Wunschgewicht: Vorkochen für eine ganze Woche von Pascale Weeks und Aurélie Guerri

  • © Goldmann

  • Herausgeber ‏ : ‎ Goldmann Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (15. November 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Broschiert ‏ : ‎ 176 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3442178940
  • Preis: 13,00 Euro

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Meine Meinung:

Ich finde Meal Prep praktisch. Auch wenn ich nicht für eine Woche vorkochen muss, gibt es Tage an denen man Termine hat und das Kochen einfach zu knapp wird. Für diese Tage habe ich praktische, leckere und gesunde Rezepte gesucht. Eigentlich hat das Buch alles, was ich gesucht habe: Ansprechende Fotos, Einkaufslisten, verständliche Rezepte und eine farblich ansprechende Gestaltung.

Trotzdem konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, denn obwohl ein paar Rezepte sehr lecker waren, hat uns der größte Teil überhaupt nicht angesprochen und die Kinder waren von den Rezepten und Zutaten noch weniger begeistert.

Das Buch ist nicht schlecht – im Gegenteil. Es sind nur die Rezepte, die bei uns keinen großen Anklang gefunden haben und das ist reine Geschmackssache.

Fazit:

Ein tolles Buch, aber leider nicht das Richtige für uns. Ich würde empfehlen es in der Buchhandlung mal durchzublättern um zu schauen, ob es für euch etwas ist.

4 von 5 Emmis

Food for Future: Das restlos gute Kochbuch: Nachhaltig, klimafreundlich und lecker von Martin Kintrup

  • © Südwest

 

  • Originaltitel : Duurzaam lekker
  • Gebundene Ausgabe : 192 Seite
  • ISBN-13 : 978-3517098999
  • Herausgeber : Südwest Verlag (27. April 2020)
  • Preis: 22,00 Euro

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Meine Meinung:

Das Thema Nachhaltigkeit war immer schon wichtig, ist den meisten von uns aber erst seit ein paar Jahren wirklich bewusst geworden. Ich achte mittlerweile immer mehr darauf, dass ich so wenig Lebensmittel wie möglich wegwerfe und auch, dass wir mehr Saisonware kaufen. Trotzdem fällt es mir des Öfteren schwer dabei zu bleiben, denn auf den ersten Blick gibt es doch alles jederzeit zu kaufen. Woher die Ware dann kommt und welche Wege sie oftmals hinter sich hat, frage ich mich teilweise leider erst hinterher. Umso interessanter war natürlich auch “Food for Future” für mich. Als Mama von zwei Kindern interessiert es mich mittlerweile sehr, wie die Zukunft aussehen wird und ob ich etwas dazu beitragen kann, sie besser zu machen.

Martin Kintrup gibt unter Anderem praktische Tipps zur Küchenausstattung und zum verpackungsfreien Einkauf. Es gibt einen übersichtlichen Saisonkalender und man erfährt, dass er zwar kein Vegetarier ist, weil er hin und wieder Lust auf Fleisch hat, er aber beim Kauf auf die Qualität achtet und in seinen Rezepten merkt man auch, dass es meist eine geringe Menge an Fleisch ist.

Am meisten habe ich mich auf die Rezepte zur “Resteverwertung” und das Selbstherstellen von Soßen, Dips und Co. gefreut. Eine leckere Mexican-Salsa, oder die vegane Kürbiscremebutter waren geschmacklich ein Erlebnis, aber mein Favorit ist bislang der Weihnachtstee, auch wenn wir dafür noch mehr Obst essen müssen, als bisher, weil nur die Schalen verwendet werden.

Ganz klar muss ich jedoch sagen, dass ich persönlich zu jedem Rezept Sachen kaufen musste, die ich noch nie im Haushalt hatte. Wer jetzt natürlich generell außergewöhnlich kocht, der wird vieles davon schon zuhause haben.

Fazit:

Ein interessantes Buch über Nachhaltigkeit und einem bewussteren Umgang mit Essen.

4 von 5 Emmis

Grüße aus meiner Küche – Leckere Geschenke selbst gemacht von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup

  • © Hölker

  • Broschiert: 112 Seiten
  • Verlag: Hölker;  (Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3881179216
  • ISBN-13: 978-3881179218
  • Preis: 16,95 Euro
  • -Werbung-

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Inhalt:
In Grüße aus meiner Küche findet ihr ein paar interessante Gerichte hübsch hergerichtet.
Der Inhalt ist grob unterteilt in:
– Süß
– Salzig
– Do it Yourself (DiY)

In der süßen Kategorie findet man zum Beispiel Granatapfel-Himbeer-Thymian-Marmelade, 
Spitzen-Kekse, Mini-Möhren-Gugelhupf, Fruchtige Müsliriegel, und Erdbeer-Zitronen-Bowle.

Bei Salzig gibt es allgemein die herberen, oder deftigeren Gerichte und Soßen.
So findet man hier z.B. eine Scharfe Maissuppe, Pink Pesto, BBQ-Sauce und Oliven-Rosmarin-Brot.

Im letzten Abschnitt, dem DiY gibt es etlichen Kopiervorlagen, die entweder hübsche Anhänger, oder Flaschen/Gläseretiketten sind und man erfährt, wie man Gläser am besten sterilisiert.

Meine Meinung:
Es geht in diesem Buch nicht darum die kompliziertesten und aufwendigsten Geschenkverpackungsmöglichkeiten aufzuzeigen, sondern um wirklich Grüße aus der eigenen Küche zu verschicken. Ein hübsches Band um die Plätzchentüte, eine schöne Etikette auf dem Marmeladenglas machen aus einem einfachen 08/15-Glas, oder einem Beutel ein hübsches und liebevolles Geschenk mit leckerem Inhalt.
Ich würde nicht behaupten, dass dieses Buch die aussergewöhnlichsten Rezepte hat, aber das habe ich auch nicht erwartet.
Mir ist es ganz recht, wenn ich Rezepte mit wenig Zutaten finde, die einfach nachzumachen sind.
Wir (mein Mann und ich) haben uns an folgenden Rezepten probiert:

1. Glückskekse (S. 19)
2. Geflochtene Hefekränze (S. 39)
3. Kalte-Schnauze-Happen (S.46)

Zu 1.

Die Glückskekse klangen ziemlich interessant. Da wir gerne die Glückskekse beim Chinesen essen, haben wir uns erst einmal so etwas vorgestellt. Diese sind aber rund und mit Haferflocken. Obwohl wir ja immer wieder mal backen (natürlich auch Plätzchen, denn die liebt der Bücherwichtel), war es das erste mal, dass wir mit Haferflocken gebacken haben. Die Kekse sind knusprig, aber nicht hart.
Wenig Zutaten und bis auf das Schokolade hacken auch wenig Zeitaufwand für ein tolles Resultat.
Ich habe ein durchsichtiges Geschenktütchen genommen und einen Schneebesenanhänger vom Backbuben drangehangen. (Gabs als “Trostpreis” bei einem Fotowettbewerb)
Begeistert!

Zu 2.

Okay, der ist ein bisschen dunkel geworden, aber das hat man nicht geschmeckt. Es war übrigens auch unser erster Hefekranz. Aus dem Teig kamen vier Stück raus. Beim nächsten mal (ja, die werden noch öfter gebacken) werden wir wohl dünnere und kleinere Kränze machen, so dass wir dann 8 Kleine haben. Pur, oder mit Marmelade einfach wunderbar. Einen haben wir verschenk. Ein Band zur Schleife gebunden, ein Küchengruß dazu und dann eingepackt.
Hefeteige muss man viel kneten und dann auch wieder gehen lassen. Hier hat man natürlich mehr Arbeit und muss auch mehr Zeit einrechnen, aber das lohnt sich definitiv. Beim nächsten mal kommt wohl auch noch Zuckerguß oben drauf und als Alternative noch Rosinen mit rein.
Begeistert!

Zu 3.
Bei den Zutaten stand Zucker, aber es wurde im Rezept nie erwähnt, dass es mit dazu soll. Wir haben ihn eh ganz weggelassen. Diesesmal haben wir gleich Kuvertüre genommen und die Masse wurde auch etwas (im Gegensatz zu den gleich unten erwähnten Trüffelpralinen). Die Happen waren
einfach und schnell zugerichtet, ich frag mich nur, wer die essen soll, denn auch ohne Zucker sind sie einfach viel zu süß.
Geht so!

Zusätzlich haben wir versucht die Trüffelpralinen von S.42 zu machen. Leider ist die Creme absolut nicht festgeworden und auch weitere Tipps, die wir im Internet gefunden haben, haben nicht mehr geholfen. Laut Internet wäre da eine Kuvertüre am Besten gewesen, im Buch steht leider nur “Zartbitterschokolade”. War aber nicht schlimm, muss ja nicht alles klappen. Nicht geklappt hat leider auch Das Basilikum-Knoblauchöl von S. 91. Es hat am Anfang super gerochen, aber anscheinend ist es zu heiß geworden, denn es war viel dunkler als auf der Abbildung und hat hinterher nicht mehr so toll gerochen.

Als nächstes wollen wir uns an dem  Zwiebel-Chutney (S. 84) versuchen. Die Zutaten haben wir schon eingekauft. Jetzt müssen wir nur noch die Gläser sterilisieren.

Fazit:
Ein hübsches Buch mit Rezepten und Ideen aus der Küche. Sicherlich nicht perfekt, aber mit ein paar sehr schönen Anregungen.

4 von 5 Emmis

Das große Buch der Käsekuchen vom Naumann & Göbel Verlag

© Naumann und Göbel Verlag

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Naumann & Göbel; Auflage: 1., Auflage (16. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3625137696
  • Preis: 9,99 Euro
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Inhalt:

Käsekuchen machen süchtig!

  • Über 100 Rezepte für Käsekuchen in leckeren Varianten: von Klassikern wie Eierschecke, Käsesahnetorte oder Zupfkuchen bis hin zu köstlichen Kreationen wie Ricotta-Limonen-Torte, Schoko-Käsekuchen mit Beeren oder Trauben-Mascarpone-Torte
  • Mit einem Extra-Kapitel zu angesagten kleinen Kuchen und Portionsgebäck wie Mini-Tiramisu-Torte, Himbeer-Käseküchlein oder Zitronen-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting
  • Jedes Rezept mit brillantem Farbfoto und ausführlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung

Was ist cremig, sahnig, süß und unwiderstehlich gut? Ganz klar: Käsekuchen in jeder Machart! Für eine riesengroße Fangemeinde gibt es einfach nichts Besseres. Wie schön, dass die cremig-sahnigen Kuchen und Torten so variabel sind. Mit Früchten, Streuseln, Marmelade oder Schokolade, federleicht-luftig oder unübertroffen cremig, mit oder ohne Boden, Quark, Ricotta, Sahne oder Frischkäse, auf luftigem Biskuit, knusprigem Mürbeteig oder süßem Keksboden – die Auswahl ist groß und köstlich. Wir haben über 110 Käsekuchen-Rezepte zusammengestellt: von Lieblingskuchen wie Eierschecke, Käsesahnetorte oder Zupfkuchen bis hin zu köstlichen Kreationen wie Ricotta-Limonen-Torte, Schoko-Käsekuchen mit Beeren oder Trauben-Mascarpone-Torte.

Auch die Kleingebäckabteilung kommt nicht zu kurz und bietet raffinierte Leckereien wie Mini-Tiramisu-Torte, Himbeer-Käseküchlein oder Zitronen-Cupcakes mit Frischkäse-Frosting. Liebevoll gestaltet, mit brillanten Farbfotos zu jedem Rezept und detaillierter Schritt-für-Schritt-Anleitung lädt das Buch zum Nachbacken ein und ist selbst für Backanfänger geeignet. Mit diesem Buch kann der nächste Kaffeeklatsch kommen!

Meine Meinung:

In der heutigen Zeit ist es ja nicht mehr so ungewöhnlich dass Männer gerne backen, daher habe ich mich sehr gefreut als der Naumann & Göbel Verlag uns dieses Buch als Rezensionsexemplar zugesendet hat. Ich liebe Käsekuchen jeder Art und habe mich gleich daran gemacht ein paar Rezepte auszuprobieren. Da wir zwar gerne Kuchen essen, wir aber nur zu zweit sind und ab und zu mal ein Stück verschenken, habe ich mich nur auf Rezepte für eine 18er Springform “spezialisiert”. Das Buch beinhaltet aber auch viele andere Variationen wie Rezepte für 26er und 20er Springformen, Blechkuchen und auch für kleine Küchlein. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und die Rezepte finde ich auch sehr verständlich und leicht zu backen. Jedes Rezept ist schrittweise aufgeteilt und auch meiner Meinung nach für Einsteiger sehr gut geeignet da man keine besonders schweren Handgriffe zu erledigen hat. Die meisten Rezepte benötigen auch nicht besonders viele Zutaten bzw. sind die Kuchen/Torten relativ günstig in der Herstellung. Ich selber habe mich an einem Kirsch-Käsekuchen, einer Käse-Sahne-Torte mit Himbeeren und einer Pfirsich-Torte versucht und bin begeistert. Was ich auch total genial finde, dass viele Rezepte total backfrei sind da Böden z.B. aus Butterkeksen und Butter verwendet werden.

Nun ein paar Eindrücke von meinen selbst ausprobierten Rezepten:

Als erstes habe ich mich an einem Kirsch- Käsekuchen versucht und war begeistert da dieser echt einfach zu backen war.
Was mir am meisten daran gefallen hat war, dass man hier nicht den Boden vorbacken musste wie es bei den meisten Käsekuchen der Fall ist.

Als nächstes habe ich mich an einer Käse-Sahne-Torte versucht und war erstmal etwas skeptisch da ich noch nie mit Blattgelantine gearbeitet hatte. Entgegen meiner Erwartungen war das aber kinderleicht.

 

Der Bisquitboden war sehr locker und lecker und leicht zu backen und das Highlight des Kuchens waren definitv die frischen Himbeeren. Sie machten den Kuchen noch erfrischender als er eh schon war.

Der dritte Kuchen in meinem Trio ist eine Pfirsichtorte 🙂

Ich musste das Rezept leider ein bisschen abändern da mir leider keine frischen Pfirsiche zur Verfügung standen, was aber nichts daran ändert, dass die Torte lecker schmeckt. Was ich auch total genial finde ist der Boden: Butterkekse zerbröseln…zerlassene Butter dazu, vermischen und in die Springform drücken. Ab in den Kühlschrank, warten und fertig ist der Boden.

Mein Fazit:
Ein Backbuch für sämtliche Arten von Käsekuchen in vielen verschiedenen Variationen die von jedem ganz leicht nachgebacken werden können. Kaufempfehlung!
>>>>>5 von 5<<<<< Emmis

Einfach lecker, einfach schnell von Barbara Welte (Hrsg.)

©Brunnen-Verlag, Gießen

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  • Broschiert: 229 Seiten
  • Verlag: Brunnen-Verlag, Gießen; Auflage: 1 (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765520012
  • ISBN-13: 978-3765520013
  • Preis: 9,99 Euro

Dieses Buch gab es für eine Lese Koch/Backrunde auf Lovelybooks.

Ihr könnt es natürlich direkt beim Verlag bestellen.

 

Klappentext:

So kommt Ihr Essen immer gut an!

Ob für einen gewöhnlichen Wochentag oder ein Fest, für die Familie oder eine große Runde, für die schnelle Küche, einen romantischen Abend zu zweit oder einen Gruppenabend: Hier finden Sie bewährte, von engagierten Frauen empfohlene Rezepte für jede Gelegenheit:

– Rezepte, die schnell und einfach gelingen. 

– Lieblingsrezepte, die immer schmecken. 

– Hauptgerichte und Desserts, die zeitsparend schon am Tag vorher zubereitet werden. 

– Rezepte, die Kinder begeistern. 

– Antipasti, Suppen, Salate, Eintöpfe, viele vegetarische Gerichte, fantasievolle Hauptgerichte, herzhafte und süße Kuchen, ein Schokoladenabend für Gruppen, Rezepte für viele Gäste…

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich die ganze optische Aufmachung des Buches gelungen finde.

Das Buch ist als Ringbuch gestaltet und trotzdem ziemlich stabil.

Die Zwischenblätter der Unterteilungen sind farblich sehr ansprechend.

Auch die Seiten auf denen die Rezepte dann stehen, sind sehr interessant und schön gestaltet.

Die Rezepte ansich sind meistens sehr einfach von der Zubereitung, sehr kostengünstig und trotzdem sehr lecker. Viele der Zutaten hatte ich schon, so das ich oft etwas “spontan” kochen konnte.

Egal ob es Süßspeisen, Salate, oder Suppen waren die ich probiert habe – grundsätzlich war alles toll.

Natürlich gab es auch Rezepte, wo ich es etwas anders gemacht hätte, aber ich habe sie dann trotzdem als Inspiration genommen.

Besonders interessant fand ich das Rezept zum “Apfelmus-Tiramisu”. Sehr lecker, obwohl es wirklich ziemlich zimtig ist. Ich denke das wäre z.B. was zum Weihnachtsessen als Dessert.

Auch der “Heringssalat nach Spreewälder Art” hat uns total überzeugen können.

Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich eine “deftige Kartoffelsuppe” selbst gemacht – mit viel Gemüse konnte sie uns alle begeistern.

Ebenfalls richtig toll waren die “grünen Klitscher” – eine Art Kartoffelpuffer mit Quark.

Zuerst bin ich nach Rezept gegangen, aber da sie mir noch etwas “fad” wirkten, hab ich kurzerhand unsere matschigen Bananen und Rosinen in den Teig getan und das Ergebnis war dann einfach nur noch perfekt.

Wie ihr seht, hat mir das Buch nicht nur von der Aufmachung gefallen, sondern auch von den Rezepten.

Obwohl die Beschreibungen nicht immer so gelungen waren und mir ein Foto zum jeweiligen Gericht fehlte, bekommt das Büchlein volle Punktezahl, weil es gehalten hat, was es versprochen hat.

Fazit:

Einfach lecker, einfach schnell – Guten Appetit!

5 von 5 Emmis