Save me von Mona Kasten

Bildrechte liegen beim Verlag

Paperback: 416 Seiten
Verlag: LYX
ISBN: 978-3736305564
Preis: 13,30 Euro (AT)/12,90 Euro (DE)
Ab 16 Jahren
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(Ein kostenloses Rezensionsexemplar beeinflusst nicht meine Meinung)
Klappentext
Sie kommen aus unterschiedlichen Welten
Und doch sind sie füreinander bestimmt.
Geld, Luxus, Partys, Macht – all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Stipendium für Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß – etwas, was den Ruf von James` Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James – und ihr Herz – schon bald keine andere Wahl…

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The Ivy Years – Bevor wir fallen von Sarina Bowen

Bildrechte liegen beim Verlag

Broschiert: 352 Seiten
Verlag: LYX; Auflage: 1. Aufl. 2018 (29. März 2018)
Sprache: Deutsch
Übersetzer: Ralf Schmitz
ISBN-13: 978-3736304505
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Preis: 12,90 Euro

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Inhalt:

Corey Callahan hat sich beim Sport so stark verletzt, dass sie auf den Rollstuhl angewiesen ist.
Obwohl ihre Eltern sie gerne in ihrer Nähe gewusst hätten, ist Corey ihren ursprünglichen Weg gegangen und besucht nun das Harkness College. Sie ist in einem der barrierefreien Zimmer untergekommen und wohnt mit ihrer Mitbewohnerin Dana zusammen. Im Zimmer gegenüber wohnt der überaus attraktive Adam Hartley, der sich ein Bein gebrochen hat. Schnell freunden sich die drei an, aber Corey empfindet mehr für Adam.

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Mädchen in Scherben von Kathleen Glasgow

  • Bildrechte liegen beim Fischer Verlag

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (21. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Yvonne Hergane
  • ISBN-13: 978-3733504151
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Preis: 14,00 Euro
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Inhalt: 
Charlotte, Charlie, ist siebzehn Jahre alt und wenn man sich ihr bisheriges Leben anschaut, muss man sich nicht wundern, wie verkorkst sie einem erscheint. Der Vater gestorben, die Mutter gewalttätig und Selbstmord der besten Freundin. Charlie ritzt sich tief und oft, lebte lange auf der Straße und tat Dinge, die sie zum Überleben tun musste. Doch all das wollte sie nicht mehr und nach den letzten Schnitten wurde sie von zwei Freunden ins Krankenhaus gebracht. Alles was im Buch passiert, passiert ab der Klinik, in die sie nach dem Krankenhaus kam.
Meine Meinung:
Siebzehn ist ein Alter bei dem ich normalerweise sagen würde, die Person ist so gut wie erwachsen, aber bei Charlie sehe ich das anders. Ihre ganzen Erlebnisse lassen sie auf der einen Seite kein Kind mehr sein, ihr Selbstverletzen, ihr Schweigen und ihre Einsamkeit lassen sie aber wieder kindlich wirken. Charlie braucht lange, bis sie anfängt mit anderen Menschen zu reden und wird in der Klinik von Blue “Stumme Sue” genannt. Sie scheint sich für niemanden zu interessieren und die einzigen Personen, die sie einigermaßen leiden kann sind Casper und Louisa (und diese beiden haben später nur noch kleine Nebenrollen).
Obwohl die Klinik am Anfang eine große Rolle einnimmt, spielt sich das meiste jedoch nach der Klinik ab, denn Charlie versucht etwas aus ihrem Leben zu machen. Sie findet eine Arbeit bei der seltsam und verrückt wirkenden Julie, schäkert mit dem gutaussehenden Johnnie herum und findet in der Arbeitskollegin Linus eine Verbündete.
Es scheint, als wäre sie auf dem richtigen Weg, aber das neue Leben ist schwieriger als gedacht und Charlie tut so manche Dummheit.
Es gab einige Charaktere, die ich in dieser Geschichte ganz besonders mochte und dazu gehört vor allem Linus, denn Linus hilft ihr auf der Arbeit und zieht sie aus einem tiefen, schwarzen Loch.
Dann gibt es noch Protagonisten, die sich meiner Meinung nach im Laufe der Geschichte sehr verändert haben. Eine Person wurde von unausstehlich zu nett und hilfsbereit und Johnnie war jemand, den ich einerseits zwar mochte, dem ich seine Taten anderseits aber nicht verzeihen konnte.
Für mich war das ganze Buch ein Auf und Ab der Gefühle, denn Charlie suchte sich selbst. Sie wusste nicht wer sie ist, aber sie wollte jemand sein. Sie suchte und probierte, ist gefallen und wieder aufgestanden. Es gab Niederlagen und Siege, Wut, Hass und ganz viel Trauer, aber auch Freundschaft und Liebe da, wo sie nicht damit gerechnet hat.
Mittig gab es ein paar Längen, aber die habe ich nicht negativ aufgefasst, weil es ein bisschen so war, als würde ich beim Lesen wieder Luft holen können.
Fazit: 
Eine traurige, aber auch interessante Geschichte über ein Mädchen, dass auf der Suche nach sich selbst sehr viel verloren, aber auch gewonnen hat.
5 von 5 Emmis