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Inhalt:
“Ein kleines Buch über große Träume”
Dieses Buch hat der Autor für seinen Sohn geschrieben um ihm zu sagen, dass er niemals aufhören soll zu träumen und sich diese auch verwirklichen soll.
Meine Meinung:
Positiv an dem Buch finde ich wie es gebunden wurde, nicht nur einfach gebunden sondern sehr stabil. Der Buchrücken ist mit Stoff überzogen und der Einband fühlt sich an wie ein Luftpolster. Ich denke auch, dass wenn auf den Einband mal ein Klecks draufkommt, dass man den auch sehr leicht abwischen kann.
Als ich gesehen habe dass das Buch beim Diogenes Verlag erschienen ist, war ich erst überrascht da ich nicht wusste das dort auch Kinderbücher erscheinen.
Dass jeder nicht aufhören soll zu träumen finde ich eine sehr tolle Botschaft, denn wer von uns allen hat keine Träume ? Ich denke jeder und auch Kinder sollen ihre Träume haben und wenn möglich auch verwirklichen können.
Die Zeichnungen ansich haben mir nicht so ganz zugesagt, erinnern mich an Zeichnungen aus den 70er Jahren und ich finde dass vieles sehr überladen und eckig aussieht. Trotdem finde ich die Farbauswahl sehr gelungen.
Ein Vorlesebuch aus der Reihe PiNGPONG für Kinder ab 5 Jahren: Lea, Tim und Emily begeben sich mit ihrem Opa wieder auf eine abenteuerliche ABC-Reise. Diesmal tuckern sie in einer Lokomotive durchs Buchstabenland und machen neue lustige Bekanntschaften. Kleine Elfchen zeigen ihnen, wie man ganz leicht Gedichte selber macht. Das Quatschmatschmonster stellt knifflige Quatschfragen und am Zungenbrecherfelsen beweist Herr Fels, wie toll er schwierigste Schnellsprechsätze aufsagen kann. Ob die Kinder da mithalten können? Ein großer Wörterspielspaß für die ganze Familie.
Da steckt PiNGPONG drin:
• Fantasievoller Spaß mit Sprache macht Lust auf eigene Sprachspiele
Als mir meine Frau sagte, dass von Langenscheidt wieder ein Päckchen unterwegs ist, war ich schon darauf gespannt was wir schönes bekommen. Als erstes habe ich mir “Im zauberhaften ABC- Zug zum Zungenbrecherfelsen” geschnappt, da wir den ersten Teil auch schon rezensieren durften. Ich war schon von dem Cover total begeistert da es mal wieder sehr schön gestaltet wurde. Es verspricht ein sehr interessantes Abenteuer zu werden.
Wie im Vorgänger ist auch hier wieder der Opa dabei mit dem die Kinder auf die Reise gehen. Orte wie die Futschis finde ich ja echt genial, denn jeder Halt hat so seine eigene Besonderheit.
Was mir sehr gut an dem Buch gefallen hat, sind die Erklärungen nebenbei wie z.B. die Vokale, das Morsealphabet oder wie auf einem Flughafen buchstabiert wird
Auf jeder Seite wird etwas erklärt, was ich aber für das Alter doch noch etwas zu früh finde sind Sachen wie z.B. das Morsealphabet, auch wenn es sehr interessant ist. Ich denke dass sowas für Kinder erst später interessanter wird. Trotz der kleinen Schwäche finde ich dass es sehr gut umgesetzt wurde.
Ihr könnt “Die Auslese” direkt bei Penhaligon kaufen. Jetzt kaufen.
Ihr habt doch auch die Möglichkeit erstmal die Leseprobe zu lesen.
Inhalt:
Cia ist sechzehn und hat ihre Schulzeit hinter sich gebracht. Am Tag ihrer Abschlussfeier hofft sie, dass ein Offizieller aus Tosu-Stadt anwesend sein wird um sie zur Auslese abzuholen.
Nachdem ein bitterer Krieg in Sieben Stadien Amerika zerstört hat, gibt es nur noch ganz wenige Kolonien, die versuchen das Land wieder aufzubauen.
Die Chancen stehen nicht besonders gut das dieses Jahr jemand für die Auslese zugelassen wird, denn seit Jahren wurde aus der Five Lakes Kolonie niemand mehr genommen. Nicht einmal Cia´s älterer und hochintelligenter Bruder.
Doch Cia´s Traum geht in Erfüllung. Sie und drei weitere Mitschüler werden abgeholt und dürfen sich den Tests stellen. Ihr Vater, der selbst in Tosu-Stadt die Universität besucht hat ist alles andere als erfreut und erzählt Cia von den wenigen Dingen, die er aus der Zeit noch weiss. Er hat Angst um Cia, aber da Kandidaten die einmal ausgewählt wurden nicht zurücktreten können, gibt er ihr den Rat niemandem zu vertrauen.
Insgesamt treten hundertundacht Leute die Prüfungen an, doch höchstens zwanzig werden bestehen.
Die Prüfungen bestehen aus vier Teilen und wer unüberlegt, oder vorschnell handelt wird bestraft.
Was muss man alles (üb-)erleben um ein zukünftiger Anführer im Vereinigten Commonwealth zu werden?
Meine Meinung:
“Die Auslese” war meine erste Dystopie. Natürlich habe ich zu anderen Dystopien schon Leseproben gelesen, trotzdem war es eine ganz neue Erfahrung für mich.
Ich finde die Idee der Endzeitstimmung ein interessantes Thema. Als die Dystopien erschienen, dachte ich mir nur es wäre alles überzogen, aber wenn man sich einmal Gedanken macht… es gibt immer öfter Erdbeben, Hurrikans fegen über die Länder, Hochwasserkatastrophen zerstören Leben. Glauben wir wirklich, dass es besser wird? Was ist, wenn das Ende wirklich naht? Egal ob durch eine Naturkatastrophe, oder weil unsere Waffen, unsere Bomben immer gefährlicher und zerstörerischer werden?
In der Auslese geht es ja auch dadrum, dass ein Ort total zerstört ist. Giftige Pflanzen, mutierte Tiere und vertrockneter Boden sind nur ein paar der Dinge, die einen dort erwarten. Joelle Charbonneau hat eine Stimmung geschaffen, die mich nachdenken ließ. Jugendliche mussten plötzlich erwachsen sein und trugen eine unglaubliche Last auf ihren Schultern. Sie mussten Entscheidungen treffen und sich für einen Weg entscheiden, der über ihre Zukunft bestimmt hat.
In diesen Prüfungsphasen treffen soviele unterschiedliche Charaktere aufeinander. Viele wurden sehr detailliert vorgestellt und ich konnte sehr schnell eine Bindung zu ihnen aufbauen.
Ich möchte sagen, dass es hier die Guten und die Bösewichte gibt, doch wenn ich so darüber nachdenke, dann glaube ich nicht das es wirklich Bösewichte waren. Da waren Menschen, die für ihre Zukunft und für die Zukunft ihrer Familien und Kolonien kämpften und dafür über Leichen gingen. Sind die wirklich Bösewichte, oder sind es die Prüfer gewesen, die das gefordert haben?
Dieses Buch, jede Szene, jede Situation und jedes Ereignis haben mich zum Nachdenken gebracht und wenn mich ein Buch so fesselt und fasziniert, dann ist es eine Bereicherung gewesen.
Ich liebe die Art der unschuldigen Cia, die immer an das Gute glaubt und jedem hilft. Man merkt bei ihr, wie sie im Laufe der Geschichte erwachsen wird. Auch ihr Klassenkamerad Tomas ist etwas ganz besonderes.
Obwohl Cia´s Familie nur am Anfang des Buches vorkommen, sind auch sie mir wichtig geworden, denn man merkt wie wichtig jeder dem anderen ist.
Das Buch war so toll, dass ich es kaum erwarten kann den nächsten Teil zu lesen.
Fazit:
Spannend, brutal, eklig, aber einfach ein absolut gigantisches Erlebnis!
Vielen Dank an den Blanvalet Verlag, der mir dieses Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Ihr könnt das Buch natürlich direkt beim Verlag bestellen. Jetzt kaufen!
Inhalt:
Nachdem im ersten Teil der Trilogie rauskam, dass die drei Frauen, (mittlerweile Freundinnen) Malory,
Dana und Zoe, jede einen Schlüssel finden müssen, war nach Malory jetzt Dana an der Reihe.
Doch da gibt es noch Jordan Hawke, ihre Jugendliebe. Damals brach er ihr das Herz und sie ist nie
über ihn hinweg gekommen. Nachdem er in Teil 1 schon in Valley aufgetaucht ist, war klar, dass er
weder die Augen, noch die Finger von Dana lassen kann.
Dana, deren Welt die Bücher sind, sucht in ihnen nach dem Schlüssel und ob sie es will, oder
nicht – Jordan ist ihr eine große Hilfe dabei.
Meine Meinung:
Ich mag die Protagonisten einfach. Dana ist eine starke, zickige Frau. Sie lässt sich nicht unterbuttern
und gibt gern Kontra. Bei ihr merkt man aber schnell, dass sie trotz allem eine Herzfrau ist.
Bei ihr sind Herz und Kopf in einer Dauerdiskussion.
Ich hatte ja gehofft, dass sie wieder mit Jordan zusammen kommt und eigentlich ist alles noch viel
schöner geworden.
Was mich neben den vielen Übersetzungsfehlern stört, sind die teils unlogischen und doch recht
abrupten Enden. Im ersten Teil hab ich es noch hingenommen und in diesem ist es mir erst recht
aufgefallen. Auf über 330 Seiten erlebt man die Geschichte mit, sie ist schön, plätschert so dahin,
halt einfacher Lesestoff. Dann auf den letzten 40-50 Seiten überschlägt sich alles. Dana stürzt sich in
den Kampf mit Kane und 10 Seiten vor Schluß fällt irgendjemandem ein, wie man ihn
austricksen könnte.
Natürlich könnte man sagen, dass Kämpfe gegen Götter eh unrealistisch sind, aber darum geht es
mir nicht. Ich mag einfach so “zackzack” Abschlüsse nicht.
Fazit:
Eine schöne (Liebes-)Geschichte mit einem viel zu abrupten Ende.
Leider gibt es für “Zeit der Hoffnung” nur 3 von 5 Emmis
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