Puppenkleidung nähen aus Jersey – Entzückende Mini-Mode für jeden Puppenkleiderschrank von Ina Andresen

© TOPP

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Frech; Auflage: 1 (9. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3772469916
  • Preis: 9,99 Euro

 

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Meine Meinung:

Mit dem letzten Buch, das ich aus dem Frechverlag hatte, war ich nicht sonderlich zufrieden, dafür habe ich jetzt wieder eins gefunden, das all meine Erwartungen erfüllen konnte.

Unsere Große hat schon relativ früh ihre Baby Born bekommen und die meiste Zeit war die Puppe nackig. Seit ein paar Monaten, mag sie ihre Puppe aber auch anziehen, sie schlafen legen etc.

Jede Puppenoma weiß, wie teuer die Originalkleidung ist. Wir haben jetzt für Weihnachten ein dünnes Feenkostüm für fünfzehn Euro gekauft. Lotta (die Baby Born) brauchte aber noch Alltagskleidung und da kam mir das Buch gerade recht.

Ich habe mit einem Lätzchen angefangen, denn das passt überall dazu. Ich bin nicht ganz nach Buch gegangen, denn ich habe es am Rand gewellt und zudem anstatt der vorgeschlagenen Herzapplikation, aus einem Stück Stoff, eigene Applis gemacht, die ich aber nur aufgebügelt habe.

Als nächstes habe ich mich an den Schlafsack gemacht und der ging nicht nur einfach, er sitzt auch toll und fühlt sich toll an (jetzt überlege ich schon, ob ich nicht für unsere Kleine einen selbst nähe).

Als nächstes habe ich mir noch Rock und Oberteil ausgesucht und schon mal vorbereitet. 

Begeistert bin ich vor allem über die tolle Anleitung, die Schnittmuster und die Möglichkeit als Anfängerin so schöne Stücke zu fertigen.

Zusätzlich eignet sich das Nähen für die Puppe auch ideal als Resteverwertung der Stoffe.

Die Schnittmuster in dem Buch sind für drei Puppengrößen. Als Beispielpuppen wurden von der Autorin “Krümel” von Jako-o, “New Born Baby” von Simba und “Hello Baby” von Bayer Design genutzt. Am Anfang und am Ende des Büchleins gibt es noch praktische Tipps.

Insgesamt gibt es über 20 Modelle von Badeanzug, über Schlafsack bis hin zum Poncho.

Fazit: 

Mit super Erklärungen und einfachen Nähanleitung ein paar ganz besondere Stücke für die Lieblingspuppen der Kinder nähen. Anfänger tauglich! Empfehlenswert!

5 von 5 Emmis

Rock my Body 2 von Jamie Shaw

  • Bildrechte liegen bei Blanvalet

    Broschiert: 384 Seiten

  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. April 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Veronika Dünninger
  • ISBN-13: 978-3734103551
  • Originaltitel: Riot (Mayhem Series 2)
  • Preis: 12,99 Euro // 13,40 Euro (AT)
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Inhalt: 
Dee ist wild und liebt Partys. Sie lässt sich gern abschleppen und wickelt die Jungs um den Finger, doch dann trifft sie auf Joel, den sexy Gitarristen der Band “The Last Ones To Know”.
Zwischen den Beiden knistert es von Anfang an gewaltig, doch beide sind sich sehr ähnlich. Sie lassen nie eine Möglichkeit aus und von festen Beziehungen halten sie nichts.
Womit beide in diesem Fall nicht gerechnet haben, sind die Gefühle die sie ungewollt füreinander entwickeln.

Meine Meinung: 
Dee war schon im ersten Teil nicht meine beste Freundin, denn obwohl sie Rowan eine tolle Freundin ist, finde ich das wilde Treiben das sie veranstaltet schon etwas krank.
Einerseits könnte man sagen, dass es schön ist wie sie ihr Leben genießt, aber anderseits merkt man schnell, dass ihr etwas fehlt und sie nur zu kompensieren scheint.
Joel und Dee können die Finger nicht voneinander lassen und wenn doch, dann sieht man sie in den Armen von anderen. Sie provozieren sich gern gegenseitig und machen sich rasend eifersüchtig.
Dees Freunde Rowan und auch Leti versuchen ihr schon recht früh klarzumachen, dass sie sich heftig verknallt hat. Natürlich streitet Dee das ab und geht Joel entweder aus dem Weg, oder versucht ihn zu provozieren.
Sie hat die Erfahrung gemacht, dass man enttäuscht und verlassen wird, wenn man liebt, also wird sie niemals lieben.
Obwohl ich sie wie gesagt nicht besonders mag, bekam man in diesem Teil einen tollen Einblick in ihr Inneres und ihre Vergangenheit.
Sie fährt in den Ferien nach Hause und dort durfte ich dann auch ihren Vater kennenlernen, der zwar nicht kochen kann, ansonsten aber ein toller Mann und Vater zu sein scheint.
In diesem Buch bringt sich Dee aber auch kurzzeitig in Gefahr, merkt dann auch wie blöd sie war und versucht sich zu ändern – leider nur kurzzeitig. Trotzdem kann man dieses Erlebnis als Schlüsselerlebnis bezeichnen, denn es ist als wenn sich ein Schalter in ihr langsam umstellt.
Sie scheint in ihrer Freizeit etwas zu finden das ihr Spaß macht und in dem sie gut ist und auch in der Band gibt es eine gravierende Änderung.

Fazit: 
Auch wenn ich Dee nicht sonderlich mag, war dieses Buch wieder ein Leseerlebnis das bis zum Schluss spannend und schön war.

5 von 5 Emmis

Mein erstes Knister-Kuschelbuch: Kleine Eule (Stoffbuch) von ELLA, Isabel Aniel

  • Bildrechte liegen beim Carlsen Verlag

  • Stoffbilderbuch: 8 Seiten
  • Verlag: Carlsen (3. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3551171412
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 3 Monaten
  • Preis: 11,99 Euro
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Meine Meinung:
Momentan bekommt unsere große Tochter viele Bücher, so dass jetzt auch mal die Kleine dran war.
Wir haben schon das “Knister-Kuschelbuch: Liebe Ente” und sind total begeistert.
Auch dieses Kuschelbuch ist samtweich. Der Flügel der Eule ist leicht beweglich und lädt auch die Kleinsten zum Spielen ein. Die erste Seite knistert und macht am meisten Spaß, denn Geräusche findet unsere Kleine (und auch die Große noch) toll.
Die Eule Lulu hat uns Aufgrund ihres Namens gleich einen Schmunzler entlockt, weil ich unsere Kleine am Anfang so genannt habe.
Der kurze Text im Büchlein hat mir auch sehr gut gefallen, denn die Eule Lulu macht in Reimform ein Picknick mit ihren Freunden und alle haben Spaß.
Das Stoffbuch ist in angenehmen Farben gehalten, überwiegend grün und gelb. Da unsere Kleine das Buch schon fleißig in den Mund nimmt, freue ich mich natürlich darüber das es waschbar ist.
Bei 30° Grad kann man das Buch in die Waschmaschine stecken.
Nicht ganz so praktisch, aber nicht weiter störend ist für mich die kleine Schlaufe. Ich kann das Buch so nicht an den Laufstall und auch nicht an den Kinderwagen hängen, aber zumindest kann ich es nach dem Waschen mit einer Wäscheklammer daran aufhängen.
Fazit: 
Auch die Kleine Eule Lulu konnte mein kleines Töchterchen und mich überzeugen. Sie ist kuschelig und es ist schön, das wir mit ihr ein kleines Abenteuer erleben dürfen.
5 von 5 Emmis

Mein erstes Knister-Kuschelbuch: Liebe Ente (Stoffbuch) von ELLA, Isabel Aniel

  • Bildrechte liegen beim Carlsen Verlag

  • Stoffbilderbuch: 8 Seiten
  • Verlag: Carlsen (3. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3551171429
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter:Ab 3 Monaten
  • Preis: 11,99 Euro
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Meine Meinung:
KUSCHELZEIT!
Das Buch ist in einer Folie verpackt gewesen und das ist mir (liebe Umwelt, tut mir leid) wichtig, denn wenn ich Babybücher möchte, dann sollten sie nicht von zig Leuten vorher angefasst werden können.
Unsere Tochter ist jetzt etwas über drei Monate alt und greift seit ein paar Wochen nach ihrem Spieltrapez und Spielzeug.
Als Eltern von mittlerweile zwei Kindern haben wir natürlich schon Fühlbücher im Haushalt und waren bislang immer sehr zufrieden.
Ente Emma hat zwar bis auf die erste Knisterseite keine Funktionen wie meist üblich (Spiegel, Quietschseite, etc.), ist dafür aber ein wahres Kuschelwunder.
Ich habe das Buch ausgepackt und muss sagen, dass ich am liebsten gleich selbst damit gekuschelt hätte, denn es ist wirklich samtweich.
Was unsere bisherigen Bücher nicht haben, sind süße Reime. Ente Emma springt nämlich in Reimform in den See, plantscht drin herum und geht dann nach Haus.
Die Seiten sind nicht so dick, so dass auch kleine Händchen schon danach greifen können. Emmas Nase ist auch ein beliebtes Nuckelobjekt.
Ganz wichtig: Emma fusselt nicht!
Fazit:
Hier wird fleißig gekuschelt, genuckelt und gelesen.
5 von 5 Emmis

Vergessene Kinder von Luna Darko

  • Bildrechte liegen bei Bastei Lübbe

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Community Editions; Auflage: 1 (16. März 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustratorin: Luna Darko
  • ISBN-13: 978-3960960027
  • Preis: 12,00 Euro
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Inhalt:
Pias bester Freund Momo hat sich umgebracht und Pia möchte auch sterben. Ihren achtzehnten Geburtstag will sie nicht mehr erleben.
Bei diesem Vorhaben hat sie nicht damit gerechnet auf Tom zu treffen, denn Tom ist anders und ihr dabei doch sehr ähnlich.
Tom zeigt ihr, dass man das Leben nicht immer negativ sehen kann und selbst aus schlimmen Dingen etwas Positives ziehen sollte.
Tom lebt einfach und macht sein Ding. Unterstützung bekommt er dabei von seinem Bruder Finn.
Meine Meinung:
Oh. Mein. Gott! Wenn ihr jetzt mit einer himmelhochjauchzenden Lobeshymne gerechnet habt, dann muss ich euch enttäuschen, denn DIESES Buch ist mein erster Flop in diesem Jahr und ich glaube in meiner ganzen Bloggerzeit gab es noch nicht viele Flops.
SPOILERALARM!
Es tut mir wirklich leid, aber ich kann dieses Buch nicht rezensieren ohne es zu spoilern, also falls ihr wissen wollt, wieso es mir überhaupt nicht gefallen hat, dann lest weiter, ansonsten ist für euch hier Feierabend.
Pia ist ein unverstandenes Mädchen, das nach der Beschreibung im Buch wunderschön ist. Sie ist sehr schlank, hat lange schwarze Haare und ist immer von Menschen umgeben. Das Buch wird aus der Sicht der Protagonisten geschrieben und spielt in der Gegenwart, aber es kommen oft Passagen aus der Vergangenheit vor.
Wenn sie von sich erzählt, sagt sie auch offen, dass sie nicht weiß ob sie die ist, für die sie sich ausgibt. Sie scheint eine Rolle zu spielen, eine Maske zu tragen und so weitere Maskenträger um sich zu scharen.
Ihr Leben scheint nur aus Alkohol und Drogen zu bestehen und dann trifft sie Tom. BÄM. Sie verlieben sich und alles ändert sich. Quatsch, denn auch wenn Tom mein “Favorit” war, so scheint er seine Intelligenz auch lieber an die Drogen zu verschenken. Schlimmer noch, denn alle brechen die Schule ab. Natürlich geben sie sich am Ende das Versprechen, dass Drogen nicht mehr da sind um die Schmerzen zu töten, aber sie sprechen nicht gegen die Drogen.
Ich hatte wirklich gehofft, dass sich Pia durch Tom ändert, aber jetzt haben sich halt zwei Einsiedler getroffen um gemeinsam zu kiffen und LSD zu nehmen.
Nicht witzig fand ich dann auch die Unterhaltung zwischen Tom und Finn wie man sich am besten umbringt. Da fehlte nur noch ein Selbstmordforum, damit sie alle gemeinsam vor den Zug hüpfen.
Ich war auch jung (und bin auch jetzt noch nicht erwachsen). Ich habe mir auch die Fragen gestellt, wieso wir auf der Erde sind, was unsere Aufgaben oder Ziele sind. Ich bin immer gegen den Strom geschwommen, aber DAS? Nein, tut mir leid… ich kann mit dieser Story nichts anfangen.
Die Zeichnungen und Randnotizen der Autorin sind wirklich interessant. Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber ich fand den Schreibstil der Autorin spannend und ich wollte wissen wie es weitergeht, habe auf Änderungen gewartet und war doch auf 192 Seiten vom Inhalt enttäuscht.
Fazit:
Noch nie ist es mir so einfach gefallen nur einen Punkt von fünf zu vergeben und die in meinen Augen passenden Worte zu diesem Buch zu finden.
1 von 5 Emmis