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Meine Meinung: Mit dem letzten Buch, das ich aus dem Frechverlag hatte, war ich nicht sonderlich zufrieden, dafür habe ich jetzt wieder eins gefunden, das all meine Erwartungen erfüllen konnte. Unsere Große hat schon relativ früh ihre Baby Born bekommen und die meiste Zeit war die Puppe nackig. Seit ein paar Monaten, mag sie ihre Puppe aber auch anziehen, sie schlafen legen etc.
Ich habe mit einem Lätzchen angefangen, denn das passt überall dazu. Ich bin nicht ganz nach Buch gegangen, denn ich habe es am Rand gewellt und zudem anstatt der vorgeschlagenen Herzapplikation, aus einem Stück Stoff, eigene Applis gemacht, die ich aber nur aufgebügelt habe. Als nächstes habe ich mich an den Schlafsack gemacht und der ging nicht nur einfach, er sitzt auch toll und fühlt sich toll an (jetzt überlege ich schon, ob ich nicht für unsere Kleine einen selbst nähe). Begeistert bin ich vor allem über die tolle Anleitung, die Schnittmuster und die Möglichkeit als Anfängerin so schöne Stücke zu fertigen. Zusätzlich eignet sich das Nähen für die Puppe auch ideal als Resteverwertung der Stoffe. Die Schnittmuster in dem Buch sind für drei Puppengrößen. Als Beispielpuppen wurden von der Autorin “Krümel” von Jako-o, “New Born Baby” von Simba und “Hello Baby” von Bayer Design genutzt. Am Anfang und am Ende des Büchleins gibt es noch praktische Tipps. Insgesamt gibt es über 20 Modelle von Badeanzug, über Schlafsack bis hin zum Poncho. Fazit: Mit super Erklärungen und einfachen Nähanleitung ein paar ganz besondere Stücke für die Lieblingspuppen der Kinder nähen. Anfänger tauglich! Empfehlenswert! 5 von 5 Emmis |
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen von Sarah J. Maas
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Bildrechte liegen bei dtv
Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
- Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (10. Februar 2017)
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer: Alexandra Ernst
- ISBN-13: 978-3423761635
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
- Preis: 18,95 Euro (DE)/19,50 Euro (AT)
- Das ist der erste Teil einer Reihe
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Inhalt:
Die junge Feyre geht jeden Tag auf die Jagd um für ihre Familie zu sorgen, doch nagt der Hunger schon an ihnen, denn sie hat schon lange keine Beute mehr erjagen können.
Bis zu jenem Tag, der ihr ganzes Leben verändert. Sie hat unwissentlich einen der Fae getötet. Als sie wieder auf der Jagd war, kam ihr ein übergroßer Wolf in die Quere und sie tötete ihn.
Doch er war nicht nur ein Wolf sondern einer der Fae und dafür muss sie bezahlen.
Sie wird ins Reich der Fae entführt. Dort ist aber nichts so wie es scheint, aber dennoch ist sich Feyre über eines im klaren. Sie muss einen Weg finden, ihre große Liebe zu retten.
Meine Meinung:
Das Reich der sieben Höfe ist an sich ein sehr gutes Buch, aber dennoch hat es leider einen großen Fehler. Der Anfang zieht sich meiner Meinung nach sehr in die Länge und ich hatte schon daran gedacht es abzubrechen.
Doch lasst euch eins gesagt sein, macht diesen Fehler nicht!
Auch wenn man sich durch den Anfang quälen muss, lohnt es sich dieses Buch zu Ende zu lesen, denn man wird für das Durchhaltevermögen fürstlich belohnt.
Als Feyre den Fae getötet hat, wird sie zur Rechenschaft gezogen und vor die Wahl gestellt zu sterben, oder ihr restliches Leben in der Welt der Fae zu verbringen.
Doch auch in der Welt der Fae ist nicht alles so wie es nach außen hin scheint.
Für die Menschen sind sie nur Bestien, die alles und jeden töten. Feyre wird eines anderen belehrt und verschenkt ihr Herz an ihren Entführer.
Das Schicksal beider ist schon sehr lange miteinander verwoben, ohne dass beide etwas davon wissen.
Elfen, Gestaltwandler und ähnliches sind ja nichts neues, doch die Mischung in diesem Buch ist sehr interessant. Hinzu kommt noch eine romantische Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, aber vor allem Intrigen, machen diese Geschichte aus.
Sehr interessant wird das Buch, als Feyre das Reich der Fae verlässt und nach einem schicksalhaften Schlag wieder dorthin zurückkehrt.
Denn dann ist nichts mehr so wie vorher und Feyre muss sich ihrem Schicksal stellen und ihre große Liebe retten. Doch dieser Weg birgt viele Gefahren und keiner kann ihr dabei zur Seite stehen.
Mein Fazit:
Trotz des recht zähen Einstiegs, finde ich die Geschichte sehr gelungen und bin schon auf den Nachfolger gespannt!

Der Dunkle Turm – Schwarz von Stephen King

Bildrechte liegen beim Heyne Verlag
- Taschenbuch: 352 Seiten
- Verlag: Heyne Verlag (10. Juli 2017)
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer: Joachim Körber
- ISBN-13: 978-3453504028
- Preis: 9,99 Euro (DE)/10,30 Euro (AT)
- Das ist der erste Teil einer Reihe
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Inhalt:
Er ist der letzte Revolvermann und seine Welt existiert nicht mehr. Er ist auf der Suche nach dem dunklen Turm und verfolgt den Mann in Schwarz, denn er ist der Schlüssel zu den Mysterien des Turms.
Seine Suche führt ihn durch eine sterbende Welt voller Wüsten und Ruinen.
Meine Meinung:
Bücher von Stephen King gehören schon recht lange zu meinen bevorzugten Geschichten. Zwar ist mir die Reihe um den dunklen Turm schon länger ein Begriff, aber bisher hatte ich noch nie danach gegriffen.
Wie sich jetzt herausstellt, ein großer Fehler. Wenn ich ein Buch von Stephen King aufschlage, erwarte ich eigentlich immer eine besondere Geschichte und auch sein Schreibstil ist immer etwas speziell. Es gibt mit Sicherheit genügend Menschen, denen dieser Schreibstil nicht zusagt.
Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich schon als Kind auf die Anfänge dieser Reihe gestoßen bin und dennoch später nie so richtig danach gegriffen habe.
Jetzt bin ich durch den Film wieder darauf aufmerksam geworden, da die Geschichte sehr interessant klingt. Ob das Buch mit dem Film vergleichbar ist, kann ich nicht sagen, da ich ihn zwar gerne gesehen hätte, es aber zeitlich nicht passte.
Doch worum dreht sich der erste Teil, Schwarz? Kurz und knapp: Um den Revolvermann.
Um seine Vergangenheit, seine Gegenwart und sogar etwas von der Zukunft.
Man erfährt viel von ihm und auch ein bisschen was von seinem Begleiter, doch leider nicht viel vom dunklen Turm selbst.
Es ist eine sehr interessante Geschichte, wobei mir seine Vergangenheit am besten gefällt, da man erfährt wie er zum Revolvermann wurde.
Ich habe dieses Buch relativ zügig gelesen, da ich den Schreibstil des Autors sehr gerne mag, auch wenn man manchmal das Gefühl hat den Faden zu verlieren.
Für mich ist dieses Buch der Anfang einer sehr guten Reihe, die ich mit Sicherheit in der nächsten Zeit lesen will, sofern es meine Zeit zulässt.
Mein Fazit:
Auch wenn die Reihe um den dunklen Turm schon etwas älter ist, ist der erste Teil der Anfang von etwas ganz besonderem, das ich unbedingt weiterlesen muss!

Das Herz des Verräters – Die Chroniken der Verbliebenen – Band 2 von Mary E. Pearson
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Bildrechte liegen bei Bastei Lübbe
Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
- Verlag: Bastei Lübbe (one by Lübbe) (26. Mai 2017)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 978-3846600429
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
- Preis: 18,00 Euro (D)/18,50 Euro (AT)
- Das ist der zweite Teil einer Reihe
- Meine Rezension zu Band 1: Link!
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Inhalt:
Lia wird in den feindlichen Palast nach Venda entführt. Obwohl Rafe an ihrer Seite ist, muss sie um ihr Leben fürchten, denn er kann sie nicht mehr beschützen.
Der Komizar von Venda will eigentlich Lias Tod, doch als Kaden ihm berichtet, dass sie die Gabe der Vorsehung besitzt, steigt ihr Wert für ihn. Dadurch gewinnt sie zwar Zeit, aber dennoch steht ihr Leben auf Messers Schneide und sie muss schwere Entscheidungen treffen um ihrem Gefängnis zu entfliehen.
Meine Meinung:
Die Chronik der Verbliebenen, ist eine Reihe, bei der mich der erste Teil schon sehr gefesselt hat und daher waren meine Erwartungen an den Nachfolger relativ hoch.
Diese Erwartungen wurden auch voll und ganz erfüllt und sogar übertroffen.
Beim ersten Teil, konnte ich für mich nie wirklich entscheiden ob ich ein Fantasybuch oder doch eher einen Roman lese, selbst beim zweiten ist dieses Gefühl noch da, obwohl ich finde dass Lia öfter Eingebungen ihrer Gabe hat.
Die Geschichte setzt an der Stelle ein, an welcher der Vorgänger endete und der Leser findet sich in der Geschichte sofort wieder gut zurecht.
Lia ist mit Kaden auf dem Weg nach Venda um dort ihrem Schicksal zu begegnen. Der Komizar will ihren Tod, doch weiß er bisher nichts von ihrer Gabe.
Rafe mach sich auf den Weg um Lia zu suchen und gegebenenfalls auch zu befreien, doch gelangt er selbst auch in den Fänge des Komizars und hofft auf seine und Lias Rettung durch seine Männer.
Was der Komizar jedoch auch nicht weiß ist, dass Rafe ein Prinz ist und sich nur als Abgesandter ausgibt um seinem sicheren Tod zu entgehen.
Dieser Teil ist auch wieder voller Emotionen und Spannung und es fällt dem Leser schwer dieses Buch aus der Hand zu legen.
Oft ist es bei Trilogien so, dass der zweite Band im Niveau eher etwas absinkt, da man oft das Gefühl hat, dass es sich eher um einen Überbrückungsband handelt der zwar recht wichtige Dinge für den Verlauf der weiteren Geschichte beinhaltet, aber vom Lesegefühl her doch nicht so ganz dazu passt.
Das ist hier definitiv nicht der Fall und ich hoffe, dass die beiden folgenden Bände das Niveau halten können oder sogar noch toppen.
Die Charaktere habe ich im ersten Teil schon lieb gewonnen, aber aus Kaden werde ich nicht so richtig schlau, denn er fühlt sich seinem Vorgesetzten, mit dem ihn einiges verbindet, verpflichtet, aber dennoch will er auch nicht dass Lia etwas zustößt.
Mein Fazit:
Eine grandiose Fortsetzung die Lust auf mehr macht!

Schwarzwasser von Andreas Föhr
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Bildrechte liegen bei Droemer Knaur
- Broschiert: 400 Seiten
- Verlag: Knaur HC; Auflage: Originalausgabe (1. Juni 2017)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 978-3426654217
- Preis: 14,99 Euro/15,50 Euro (AT)
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Inhalt:
Auf Kommissar Clemens Wallner und Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner wartet ein sehr verzwickter Fall, denn die beiden bekommen es mit einem Toten zu tun, der noch nie gelebt hat.
Als Wallner informiert wird, dass die Leiche eines älteren Mannes gefunden wurde, bleibt ihm das Herz stehen, denn sein Großvater ist seit Stunden abgängig und übers Handy nicht zu erreichen.
Meine Meinung:
Wenn ich von Andreas Föhr ein Buch aufschlage, freue ich mich immer wieder aufs Neue, einen neuen und sehr humorvollen Fall mit Wallner und Kreuthner erleben zu dürfen.
Auch bei diesem Buch ist das wieder der Fall und ganz besonders der Anfang ist schon sehr witzig, denn obwohl Kreuthner ausnahmsweise mal nicht alkoholisiert Autogefahren ist, wird er trotzdem für eine Zeit seinen Führerschein abgeben müssen. Er fühlte sich ohne Alkohol so beflügelt, dass er aufs Gas drückt und geblitzt wurde. Seit diesem Vorfall ist der Kollege Greiner in Kreuthners Augen die Ausgeburt des Bösen und er schmiedet Pläne, um ihm das zurückzuzahlen.
Durch ungewöhnliche Umstände, gerät Kreuthner wieder in den Mittelpunkt der Geschehnisse, denn er entdeckt die Leiche als erster und auch die mutmaßliche Täterin, kennt er näher. Natürlich ist er von ihrer Unschuld überzeugt, aber alles spricht gegen sie.
Doch wie kommt Wallners Großvater an den Tatort?
Der Großvater ist jedoch wohlauf und er hat zusammen mit Kreuthner die Leiche von Klaus Wartberg gefunden.
Im Laufe der Ermittlungen stellt sich auch recht schnell heraus, dass der Ermordete nicht der ist, der er vorgibt zu sein und dass der Fall noch verzwickter ist, als am Anfang gedacht.
Das ungleiche Team Wallner und Kreuthner, brilliert auch wieder in diesem Fall, denn hier ist sehr viel Polizeiarbeit gefragt.
Kreuthner sorgt mit seinem Charme und den üblichen illegalen Aktionen wieder für ausgedehntes Lachen und einige Schmunzler.
Sehr interessant finde ich auch die Ausflüge in die Vergangenheit des Anwalts Sitting, die sehr viel mit dem Fall zu tun haben, auch wenn der Leser das am Anfang noch nicht vermutet.
Mein Fazit:
Andreas Föhr hat wieder einen sehr spannenden und humorvollen Fall erschaffen, der den Leser fesselt und viel lachen und schmunzeln lässt.







