Lesungsbericht von Katharina Herzog/Katrin Koppold mit “Immer wieder im Sommer”

Bildrechte liegen beim Rowohlt Verlag

Hallo ihr Lieben!
Ich versuche mich kurzzuhalten, weil ich euch neben den Neuzugängen noch etwas über den gestrigen Tag erzählen möchte. 
(Da ich mit dem Text noch nicht fertig bin, er aber schon relativ lang ist, werde ich die Neuzugänge gleich extra machen)

Vor ein paar Wochen wurde ich von Sabrina von Bookwives angeschrieben, dass sie in Kooperation mit dem Rowohlt Verlag und der Autorin Katharina Herzog zu einer Lesung im Dortmunder Literaturhaus einlädt. Angesprochen in der Mail wurden Mone und ich, wobei ja nur der Bücherwichtel und ich den Blog führen.
Da wir aber vor vier Monaten noch einmal Eltern wurden und ja auch die Große mit viereinhalb Jahren hier haben, war es eh besser wenn einer von uns Zuhause bleibt.
Also bin ich mit Mone und unserer Mutter hingefahren.
Wieso ich zu der Lesung wollte? Mit den Messebesuchen hat es bislang nicht geklappt und ich war vorher erst auf einer Lesung und die war von Katrin Koppold in der Mayerschen in Herne.
Der Infotext zum Buch klang witzig und interessant

Vom Mut, das Glück wiederzufinden.
Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: Einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan … die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter – und Max …
Ein Buch wie eine perfekt gepackte Strandtasche: berührendes Familiendrama, wunderschöne Liebesgeschichte und Road Novel.
(Textrechte liegen beim Rowohlt Verlag)

Bildrechte liegen bei Guylian

Sektempfang im Dortmunder Literaturhaus
Für mich war klar, das ich dieses Buch lesen möchte, auch wenn mir der Name Katharina Herzog nichts sagte. Das Cover war herrlich. Frische Farben die nach Urlaub und guter Laune riefen.
Neugierig wie ich bin, suchte ich im Internet nach dem Buch und der Autorin und fand ein Foto, aber hää? Das ist doch Katrin Koppold?!

Bildrechte liegen beim Literaturhaus Dortmund

Gestern hieß es dann früh aufstehen, denn Mone von Rezensionen mit Herz hatte Geburtstag und hat zum Frühstück eingeladen. Am Abend war dann die Lesung.

Für die geladenen Gäste gab es dort eine tolle Tüte mit dem Roman, einem Teelicht, einer Postkarte und Pralinen von Guylian. Da der Bücherwichtel die Meeresfrüchte liebt, habe ich sie für ihn aufgehoben und unsere Große hat heute morgen gleich eine Praline probiert und sie hat ihr sehr gut geschmeckt.
Als erstes hat die Autorin die geladenen Gäste beim Sektempfang begrüßt. Sie hat sich mit allen die wollten unterhalten und fotografieren lassen und da wir die Tüten schon bekommen haben, konnte man sich sein Buch auch gleich signieren lassen.
Vom Dortmunder Literaturhaus gab es für jeden Gast noch eine Tasse und ein netter Herr hat auf meine Frage ob man den Kaffee dazu kaufen könnte, gleich welchen gekocht (deswegen gibt es ein Foto mit dreckiger Kaffeetasse)
Danach wurde ein Teil des Sommerbuchs vorgelesen, dann gab es eine kurze Pause und dann gab es noch einmal einige Textpassagen.
Mama die Neuzugänge nur aus der Altenpflege kennt und für die bloggen etwas exotisches ist, das sie nicht versteht, teilt aber unser Lesehobby. Sie ist immer froh wenn wir ihr gute Bücher empfehlen, denn wir wissen was ihr gefällt.
Sie hat vor der Lesung in der Wartezeit schon angefangen zu lesen und kam gut ins Buch. Auch die Lesung hat ihr sehr gut gefallen und sie hat ganz erstaunt geschaut, als die Autorin ihr Alter genannt hat. Danach hätte es noch einmal die Möglichkeit für Gespräche und Autogramme gegeben und viele haben diese Chance genutzt. Die Schlange war lang und als wir uns von weitem verabschiedet haben, hat uns Katrin/Katharina noch für unseren Besuch bedankt.
Auch diesmal war ich begeistert von ihr, denn sie ist herzlich, locker und wirkt wie eine flippige Zwanzigjährige.
Ich habe mich auch wahnsinnig gefreut endlich auf Nicole von Lilstar zu treffen, denn wir kennen uns online eine gefühlte Ewigkeit, haben es aber nie geschafft uns zu treffen.
 Danke also an:
Nicole von Lilstar
und natürlich der lieben Katrin Koppold/Katharina Herzog

Wie der Bücherwichtel durch Harry Potter zum Lesen kam

Oft liest man die Frage mit welchem Buch man sich mit dem Lesefieber infiziert hat.
In seiner Kindheit hat der Bücherwichtel schon Flitze Feuerzahn, Pumuckl und die ??? gelesen, aber das war eher mal zwischendurch.
Die Leseleidenschaft kam erst später als er schon längst gearbeitet hat. Mitten im Einkauf entdeckte er in einem Kaufhaus in einer kleinen Stadt im Süden des Landes ein Buch das ihn optisch ansprach:
Harry Potter und der Feuerkelch“! Erst nachdem er sich für das Buch entschieden hat bemerkte er, dass es sich um den vierten Teil einer Reihe handelte. Eine Woche später gab es in dem gleichen Kaufhaus den Taschenbuchschuber mit den ersten vier Teilen. Den hat er mitgenommen und angefangen zu lesen.
Die vier Teile hat er verschlungen und hat sich alle weiteren Teile “bis spätestens zum Frühstück am Erscheinungsdatum” bestellt.
Mittlerweile hat er alle Teile mindestens schon 5x gelesen (kann ich nicht verstehen, aber ich habe sie auch noch nie gelesen – wobei ich nie etwas öfter als 1x lese) und hat sich von mir die ersten Teile als Hardcover gewünscht.

Dann kamen die Filme und er hatte sie alle auf DVD. Es waren die ganz normale Ausgaben. Dann hat er angefangen umzustellen auf Blu-ray Extended, doch bevor er damit komplett übertreiben konnte, motivierte ich ihn und sagte ihm er soll sich doch die Box bestellen (früher wollte er immer das Schloss haben).

Ich habe durch den Bücherwichtel alle Filme 1-2x gesehen, aber das reicht mir auch.
Erst durch den Bücherwichtel bin ich überhaupt dazu gekommen mal HP, oder auch HdR zu schauen, wobei mir Herr der Ringe um einiges besser gefällt.

Bis bald,
eure Bücherfee (kein HP-Fan, verheiratet mit einem begeisterten HP-Fan)
Nachtrag: Mittlerweile haben wir die ersten drei illustrierten Harry Potter Bände noch zusätzlich und ich kann die Begeisterung immer mehr verstehen 😆

DIY – Geschenkanhänger basteln

Heute habe ich einmal etwas ganz anderes für euch: Geschenkanhänger!

DIY – 1

Unsere Tochter ist jetzt etwas über zwei Jahre alt und sie liebt es Geschenke auszupacken. Das Problem ist: Wie können wir ihr am Schönsten und Einfachsten zeigen, welches Geschenk für wen ist?
Anhänger schreiben bringt nicht viel, denn dann müssen wir selbst nachschauen.
Also kam mir die Idee, dass ich gerne Fotoanhänger dafür hätte, denn auf Fotos erkennt sie ihre Familie ja auch sofort.

Da ich gerade ein Fotobuch bestellt habe, habe ich noch flott ein paar Fotos rausgesucht, ganz einfach in Paint zusammen gestellt und bestellt. (Einige der Fotos waren recht dunkel, aber man kann alle Personen erkennen.)
Auf jedes Foto habe ich 8x den jeweiligen Kopf gesetzt. (Einfach in Paint immer auf kopieren und einfügen)
Das Bild “DIY – 1” zeigt einen Teil der Fotos.

Dann habe ich die jeweiligen Köpfe ausgeschnitten und auf verschiedenfarbige Pappe geklebt und danach etwas großzügiger und unterschiedlich ausgeschnitten, so dass ich sie danach auch abwechslungsreich gestalten konnte. Das geht sicher auch noch besser, denn ich habe alles mit der Schere geschnitten und nicht mit dem Schneidegerät.

DIY – 2

Dann folgen noch ein paar silberne und goldene Klebesterne die ich in meinen Bastelutensilien gefunden habe. Bei einigen Anhängern habe ich dann mit Glitter Glue ein paar Punkte und Streifen gemalt und Weihnachtswünsche geschrieben. Glitter Glue sind Effekt-Stifte die flüssig sind und glitzern. Wenn ihr mit diesen gemalt, oder geschrieben habt brauchen sie eine Weile zum trocknen.
Einen Teil der fast fertigen Anhänger seht ihr auf dem Bild “DIY – 2”.

DIY – 3

Der Rest ist ebenso einfach: Loch in eine Ecke der Anhänger und ab an das Geschenkband. Die Löcher habe ich mit einem Locher gemacht, aber beim nächsten Mal würde ich wohl meinen Einschlagstempel hernehmen und meine schönen bunten Ösen einsetzen.
Bei einigen habe ich keine Löcher gemacht und sie einfach so mit Klebeband aufgeklebt. Auch da gibt es die Möglichkeit die Streifen hinter den Anhänger zu kleben und nicht drüber.

Auf dem letzten Foto “DIY – 3” seht ihr nun ein paar der Möglichkeiten.
Wie schon gesagt, die Anhänger lassen sich kostengünstig, schnell und mit wenigen Materialien herstellen.

Meiner Familie gefallen sie und ich bin ganz sicher, dass unsere Tochter an Weihnachten nun genau weiß, wer welches Geschenk bekommt.

Falls ihr die Idee toll findet und nachbasteln wollt, würde ich mich sehr über Fotos von eurer Bastelarbeit freuen.

Liebe Grüße,
Steffi

Die Bücherwesen werden erwähnt

Huhu,
falls ihr hier gelandet seid lasst euch gleich sagen, dass hier eine kleine “Sammelstelle” aus diesem Beitrag wird.
Aktuell wird unser Blog in zwei Verlagsvorschauen erwähnt und das freut uns so sehr, dass wir daraus eine kleine Sammlung machen möchten und hoffen sie erweitern zu können.

1. Blanvalet

Bildrechte liegen bei Blanvalet

(Taschenbücher Herbst 2014 – Seite 29)
Verlagsvorschau Blanvalet: Link! 
Der Link für zu einer Facebookseite von Blanvalet.

2. PepperBooks

 
Bildrechte liegen bei PepperBooks

Verlagsvorschau PepperBooks Kinder- und Jugendbuch: Link!
Der Link ist eine .pdf-Datei.

Vielen Dank an die Verlage – wir freuen uns 🙂

Bei der Aktion zu dem Buch “Sannah & Ham” wurde auf der Verlagsseite unter anderem unser Blog erwähnt: Link!

Ich bin der Sammelbeitrag für die Übersicht und Fotos.