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Bildrechte liegen bei LYX
- Taschenbuch: 320 Seiten
- Verlag: Egmont LYX; (3. April 2014)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3802593642
- ISBN-13: 978-3802593642
- Originaltitel: Losing it
- Preis: 9,99 Euro
- -Werbung-
Archiv der Kategorie: Buchrezension
Morgen kommt ein neuer Himmel von Lori Nelson Spielman
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Bildrechte liegen beim Fischer Verlag
- Broschiert: 368 Seiten
- Verlag: FISCHER Krüger; (24. März 2014)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 978-3810513304
- Originaltitel: The Life List
- Preis: 14,99 Euro
- -Werbung-
Inhalt:
Brett ist 34 Jahre alt und hat alles was sie sich wünscht: einen Freund der mit beiden Beinen im Leben steht und seine Arbeit gut macht, einen Job in der Kosmetikfirma ihrer Mutter und ein paar tolle Freundinnen.
Sie mag ihr Leben, doch dann stirbt ihre Mutter Elizabeth und sie hinterlässt nichts als Leere und eine Wunschliste die Brett vor zwanzig Jahren geschrieben hat.
Auf dieser Wunschliste stehen zehn unerledigte Dinge und um ihr Erbe anzutreten muss sie alle Aufgaben erfüllen. Der gutaussehende Anwalt Brad steht ihr zur Seite und für jede erfüllte Aufgabe gibt es einen Brief der Mutter.
Brett glaubt, dass ihre Mutter so kurz vor ihrem Tod den Verstand verloren haben muss, denn wie soll sie in ihrer Wohnung einen Hund, geschweige denn ein Pferd halten. Zudem möchte ihr Freund Andrew keine Kinder und die Wünsche sind längst veraltert und vergessen, oder doch nicht?
Meine Meinung:
Schon als ich das erste Mal das Buch gesehen habe bin ich neugierig auf diese Geschichte geworden.
Im ersten Moment erinnerte es stark an weitere Bücher in denen es darum geht Wunschlisten abzuarbeiten und doch war es hier anders.
Man hatte das Gefühl, als wenn die tote Mutter durch ihre Briefe direkt mit ihrer Tochter spricht. Gab es von Brett Einwände, so “antwortete” Elizabeth und zerschlug diese.
Ich spürte das Familienband zwischen den beiden Frauen sehr deutlich. Die ganze Familie von Brett scheint ein einziges Chaos zu sein, denn von ihrem Vater hat sie sich nie beachtet gefühlt und einer ihrer zwei Brüder wirkt sehr gehässig und abschätzend. Ihr anderer Bruder wirkt wie die Mutter liebevoll und von daher wunderte es mich nicht, dass sie mit der Frau des lieben Bruders befreundet ist.
Mir hat die Verwandlung von Brett gefallen. Auch wenn man ihren Schmerz liest, so wirkte sie am Anfang doch sehr oberflächlich und von sich selbst überzeugt.
Nach der Testamentseröffnung war sie niedergeschlagen, deprimiert und wirkte oft hilflos, aber das war auch der Punkt an dem sie meiner Meinung nach einer neuer Mensch wurde.
Nach und nach erfüllt sie die Wünsche, die mal ihre eigenen waren und erinnert sich an das kleine Mädchen das sie einmal war.
In der Zeit in der ich sie begleiten durfte hat sie einiges verloren, aber noch viel wichtigere Dinge dazu gewonnen.
Sie hat gelernt zu lieben und sich nicht mit Kompromissen abzufinden, mit der Angst, dass “danach” vielleicht nichts anderes mehr kommt. Sie wurde mit der Zeit immer selbstloser und hat nicht nur für sich gekämpft.
Brett hat viel Gutes getan und anderen sehr geholfen und auch sie hat einige Scheiben Glück zurückbekommen.
Es lohnt sich also nicht immer nur auf sich zu schauen, sich aber trotzdem nicht selbst zu verlieren.
Mein Lieblingscharakter war übrigens Dr. Garrett Taylor. Er war lange Zeit im Hintergrund und trotzdem immer präsent. Genau wie Brad war er witzig und ein guter Zuhörer.
Obwohl mich der Anfang des Buches nicht mitreißen konnte hat mir hat die Geschichte über Freundschaft, Familie, Mut, Glück und Liebe sehr gut gefallen und wer weiß, vielleicht gab es sogar ein Happy End…
Fazit:
Die Geschichte einer Frau die aus ihrer oberflächlichen Welt ausbricht um die wahre Welt kennenzulernen und eine Mutter die ihrer Tochter nach dem Tod eben diese Welt zeigt.

Grüße aus meiner Küche – Leckere Geschenke selbst gemacht von Lisa Nieschlag und Lars Wentrup
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© Hölker
- Broschiert: 112 Seiten
- Verlag: Hölker; (Januar 2014)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3881179216
- ISBN-13: 978-3881179218
- Preis: 16,95 Euro
- -Werbung-
Ihr könnt das Buch natürlich direkt über den Verlag bestellen.
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Inhalt:
In Grüße aus meiner Küche findet ihr ein paar interessante Gerichte hübsch hergerichtet.
Der Inhalt ist grob unterteilt in:
– Süß
– Salzig
– Do it Yourself (DiY)
In der süßen Kategorie findet man zum Beispiel Granatapfel-Himbeer-Thymian-Marmelade,
Spitzen-Kekse, Mini-Möhren-Gugelhupf, Fruchtige Müsliriegel, und Erdbeer-Zitronen-Bowle.
Bei Salzig gibt es allgemein die herberen, oder deftigeren Gerichte und Soßen.
So findet man hier z.B. eine Scharfe Maissuppe, Pink Pesto, BBQ-Sauce und Oliven-Rosmarin-Brot.
Im letzten Abschnitt, dem DiY gibt es etlichen Kopiervorlagen, die entweder hübsche Anhänger, oder Flaschen/Gläseretiketten sind und man erfährt, wie man Gläser am besten sterilisiert.
Meine Meinung:
Es geht in diesem Buch nicht darum die kompliziertesten und aufwendigsten Geschenkverpackungsmöglichkeiten aufzuzeigen, sondern um wirklich Grüße aus der eigenen Küche zu verschicken. Ein hübsches Band um die Plätzchentüte, eine schöne Etikette auf dem Marmeladenglas machen aus einem einfachen 08/15-Glas, oder einem Beutel ein hübsches und liebevolles Geschenk mit leckerem Inhalt.
Ich würde nicht behaupten, dass dieses Buch die aussergewöhnlichsten Rezepte hat, aber das habe ich auch nicht erwartet.
Mir ist es ganz recht, wenn ich Rezepte mit wenig Zutaten finde, die einfach nachzumachen sind.
Wir (mein Mann und ich) haben uns an folgenden Rezepten probiert:
1. Glückskekse (S. 19)
2. Geflochtene Hefekränze (S. 39)
3. Kalte-Schnauze-Happen (S.46)
Zu 1.
Die Glückskekse klangen ziemlich interessant. Da wir gerne die Glückskekse beim Chinesen essen, haben wir uns erst einmal so etwas vorgestellt. Diese sind aber rund und mit Haferflocken. Obwohl wir ja immer wieder mal backen (natürlich auch Plätzchen, denn die liebt der Bücherwichtel), war es das erste mal, dass wir mit Haferflocken gebacken haben. Die Kekse sind knusprig, aber nicht hart.
Wenig Zutaten und bis auf das Schokolade hacken auch wenig Zeitaufwand für ein tolles Resultat.
Ich habe ein durchsichtiges Geschenktütchen genommen und einen Schneebesenanhänger vom Backbuben drangehangen. (Gabs als “Trostpreis” bei einem Fotowettbewerb)
Begeistert!
Zu 2.
Okay, der ist ein bisschen dunkel geworden, aber das hat man nicht geschmeckt. Es war übrigens auch unser erster Hefekranz. Aus dem Teig kamen vier Stück raus. Beim nächsten mal (ja, die werden noch öfter gebacken) werden wir wohl dünnere und kleinere Kränze machen, so dass wir dann 8 Kleine haben. Pur, oder mit Marmelade einfach wunderbar. Einen haben wir verschenk. Ein Band zur Schleife gebunden, ein Küchengruß dazu und dann eingepackt.
Hefeteige muss man viel kneten und dann auch wieder gehen lassen. Hier hat man natürlich mehr Arbeit und muss auch mehr Zeit einrechnen, aber das lohnt sich definitiv. Beim nächsten mal kommt wohl auch noch Zuckerguß oben drauf und als Alternative noch Rosinen mit rein.
Begeistert!
Zu 3.
Bei den Zutaten stand Zucker, aber es wurde im Rezept nie erwähnt, dass es mit dazu soll. Wir haben ihn eh ganz weggelassen. Diesesmal haben wir gleich Kuvertüre genommen und die Masse wurde auch etwas (im Gegensatz zu den gleich unten erwähnten Trüffelpralinen). Die Happen waren
einfach und schnell zugerichtet, ich frag mich nur, wer die essen soll, denn auch ohne Zucker sind sie einfach viel zu süß.
Geht so!
Zusätzlich haben wir versucht die Trüffelpralinen von S.42 zu machen. Leider ist die Creme absolut nicht festgeworden und auch weitere Tipps, die wir im Internet gefunden haben, haben nicht mehr geholfen. Laut Internet wäre da eine Kuvertüre am Besten gewesen, im Buch steht leider nur “Zartbitterschokolade”. War aber nicht schlimm, muss ja nicht alles klappen. Nicht geklappt hat leider auch Das Basilikum-Knoblauchöl von S. 91. Es hat am Anfang super gerochen, aber anscheinend ist es zu heiß geworden, denn es war viel dunkler als auf der Abbildung und hat hinterher nicht mehr so toll gerochen.
Als nächstes wollen wir uns an dem Zwiebel-Chutney (S. 84) versuchen. Die Zutaten haben wir schon eingekauft. Jetzt müssen wir nur noch die Gläser sterilisieren.
Fazit:
Ein hübsches Buch mit Rezepten und Ideen aus der Küche. Sicherlich nicht perfekt, aber mit ein paar sehr schönen Anregungen.
Zwischen uns die Zeit von Tamara Ireland Stone
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Bildrechte liegen bei cbj
- Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
- Verlag: cbj (25. November 2013)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 357015470X
- ISBN-13: 978-3570154700
- Originaltitel: Time between us
- Preis: 16,99 Euro
- -Werbung-
Dieses Buch könnt ihr direkt beim Verlag bestellen.
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Inhalt:
Anna Greene ist ein junges Mädchen, dass ein bequemes, vorhersehbares und vollkommen normales Leben führt. Sie träumt davon durch die Welt zu reisen und verschiedene Länder kennenzulernen, doch dazu fehlt der Familie das Geld. Die Mutter arbeitet im Krankenhaus und der Vater führt die Buchhandlung des Großvaters weiter. Jeden zweiten Tag hilft Anna nach der Schule in der Buchhandlung aus und stöbert in den Reiseführern. Das Verhältnis zu ihren Eltern ist toll, ganz besonders zu ihrem Vater, der sie liebevoll Annie nennt.
Mit Emma, Danielle und Justin hat sie die besten Freunde der Welt.
Jeden morgen vor der Schule geht Anna Laufen. Eines Tages sieht sie auf der Tribüne des Stadions einen unbekannten Jungen sitzen und es scheint, als würde er sich in Luft aufgelöst haben.
Die Gedanken an diesen Jungen lassen sie nicht mehr los und dann kommt ein neuer Schüler an die Schule: Bennett Cooper. Er ist der Junge aus dem Stadion und er hat eine ganz besondere Gabe – er kann durch die Zeit reisen. Bennett ist auf der Suche nach seiner Schwester und verursacht bei Anna ganz schönes Herzrasen. Gibt es eine Chance für diese Liebe?
Meine Meinung:
Was für eine besondere Liebe. Die Gefühle von Anna und Bennett hat die Autorin Tamara Ireland Stone so toll rüber bringen können, dass ich mich selbst wieder wie ein junges Mädchen gefühlt habe. Die Altersempfehlung halte ich hier für sehr gut angebracht, nach oben natürlich offen.
Die Autorin hat mich mit ihrem lockeren, aber ansprechendem Schreibstil total begeistern und in die Geschichte ziehen können.
Das Thema Zeitreisen ist natürlich nicht neu und ich würde auch nicht behaupten, dass es hier neue Elemente gibt. Trotzdem habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen. Die Liebesgeschichte zwischen den zwei Jugendlichen war authentisch und gut vorstellbar, nur halt gemischt mit den faszinierenden und fantastischen Abenteuern der Zeitreise.
Wenn ich mir vorstelle, dass zwei Menschen nicht nur durch eine weite Entfernung, sondern auch noch durch eine andere Zeit getrennt sind, so wie es bei Anna und Bennett der Fall ist, ist das eine schreckliche Vorstellung.
Hier gibt es nur tolle Charaktere und alle waren ganz besonders interessant.
Die an Demenz leidende Maggie, die shoppingverrückte beste Freundin Emma, der anhängliche und musikbegeisterte beste Freund Justin, die ängstliche Mutter, der liebende Vater und der interessante und liebenswerte Bennett. Auch Anna selbst, die ganz normale Teenagerträume träumt, die ein Hobby hat, dem sie intensiv nachgeht und die erstmals so richtig verliebt ist, konnte mich begeistern und für sich gewinnen.
Obwohl mir die Geschichte sehr gut gefallen hat, muss ich sagen, dass ich es zum Teil trotzdem verwirrend fand. Wann hat wer den anderen über etwas informiert und warum erinnert sich derjenige dann in diesem Moment dadran und in anderen nicht?
Natürlich könnte es sein, dass es nur meine Schuld ist, dass ich an einigen Stellen nicht mitkam, aber die Tatsache hat den Lesefluss zeitweise gestört und so gibt es einen Punkt Abzug bei mir.
Alles in allem ein sehr schönes Buch, dass mir sehr gut gefallen hat.
Fazit:
Eine Freundschaft, für die man alle Regeln bricht und eine Liebe die unvorstellbar und trotzdem atemraubend ist.
Zeitsplitter – Die Jägerin von Cristin Terrill
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© Bastei Lübbe
- Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
- Verlag: Bastei Lübbe (Boje); Auflage: Aufl. 2014 (14. Februar 2014)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 341482390X
- ISBN-13: 978-3414823908
- Originaltitel: All Our Yesterdays
- Preis: 14,99 Euro
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HIER gehts zur Hörbuchrezension!
Inhalt:
Marina ist ein junges und hübsches Mädchen. Ihre Eltern haben viel Geld, so dass sie finanziell ohne Sorgen aufwächst. Ihre Haushälterin Luz kümmert sich seit vielen Jahren um sie, da die Eltern mehr mit ihrer Arbeit und sich selbst beschäftigt sind.
Sie hat an ihrer Schule einige Freundinnen und ist schon lange in James verliebt. James ist ein Freund aus Kindheitstagen, James ist ihr Nachbar und er ist wahnsinnig intelligent. Seine Eltern sind vor vielen Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen und seit dem kümmert sich sein großer Bruder Nate um ihn.
Finn ist der beste Freund der beiden.
Em ist vier Jahre älter, doch ihre Welt hat nichts mehr von Marina´s Welt. Sie war viele Jahre auf der Flucht und ist nun in einer kalten Zelle eingesperrt. Sie versucht mit einer Reise in die Vergangenheit die Zukunft zu ändern. Ein Kampf ums Überleben, den sie zum Glück nicht alleine kämpft.
Meine Meinung:
Als ich dieses Cover bei Lübbe gesehen habe, wurde meine Neugierde gleich geweckt. Eigentlich ist es ziemlich schlicht und trotzdem geheimnisvoll.
Bei der Kurzinfo dachte ich erst, dass es eine Mischung aus Dystopie und Zeitreiseroman ist, aber obwohl die kurz erwähnte Welt ein Chaos ist, ist es ein reiner Jugend-Zeitreiseroman.
Die Geschichte wird immer aus zwei Perspektiven geschrieben. Einmal lesen wir Marina, wie sie die Tage erlebt und was sie fühlt und dann lesen wir wieder Em.
Em wirkt ziemlich reif und abgehärtet und doch spürt man noch eine junge, unsichere Teenagerin.
Ich bin am Anfang ziemlich schnell ins Buch gekommen, der Schreibstil ließ mich flott weiterlesen.
Am Ende von jedem Kapitel gibt es Cliffhanger, die zum schnellen Weiterlesen animieren.
Die Spannung hielt sich also das komplette Buch durch.
Die Zeitreisen und was die Zeitreisenden so erlebt haben war immer gefährlich. Sie waren auf der Hut, mussten aufpassen, dass sie nicht entdeckt werden und hatten eine Aufgabe zu erledigen.
Die Aufgabe war wichtig und notwendig, aber die Gedanken und Gefühle wollten es immer wieder verhindern.
Es war schon interessant, zu erfahren wie die Zeitreisen funktionierten, aber teilweise wirkte alles doch zu wenig durchdacht. Manchmal kam ich nicht mehr mit und war total verwirrt. Wann war was, bei welchem mal, passiert?
Mir hat auch die emotionale Sicht der Mädchen gefallen. Einmal Marina, die so sehr in James verliebt ist und ihn für perfekt hält. Auf der anderen Seite Em, die für James zwar auch sehr viel empfindet, sich aber auch zu jemand anderem hingezogen fühlt.
Die Sprünge zwischen der lieben und unschuldigen Marina und der entschlossenen und mutigen Em fand ich ebenfalls toll und gut gelungen.
Auch James, der schüchterne und intelligente Junge konnte mich faszinieren, aber am meisten konnte mich Finn für sich begeistern.
Ein Junge, der auf den ersten Blick überhaupt nicht in dieses Dreiergespann passt. Doch Finn war etwas besonderes. Er war witzig, sogar richtig sarkastisch, aber in den richtigen Momenten war er ernst und man konnte sich immer wieder auf ihn verlassen.
Vielleicht mag ich ihn auch am meisten, weil er am gefühlvollsten war. In jeder Lebenslage, zu jeder Zeit und an jedem Ort.
Für mich bis auf ein paar Kleinigkeiten, ein wirklich tolles Buch mit einem schönen Ende.
Obwohl ich hin und wieder verwirrt war, wurde ich gut unterhalten und ziehe nur einen Punkt für ein paar Ungereimtheiten ab.
Fazit:
Ein gefährliches Zeitreiseabenteuer das durch Spannung und Gefühl überzeugen kann.









