Unsere große Tochter ist jetzt fünf und kommt im Sommer in die Schule. Schon jetzt möchte sie immer wieder lesen und übt fleißig. Aktuell kann sie zwar die Buchstaben, egal ob groß- oder kleingeschrieben, aber sie verbindet im Kopf nur die kurzen Wörter wie “und, von, mit, ist” oder ähnliche.
Da beide Mädels hier Tiere lieben, hat uns der Bauernhof natürlich sehr interessiert.
Das Buch ist in drei kurze Kapitel eingeteilt. In jedem Kapitel gibt es ein kleines Rätsel und auf den letzten Seiten findet man die Lösungen dazu.
Ich selbst habe damals mit Bildern lesen gelernt und finde diese Methode toll, weil das lesen, gerade am Anfang, doch noch recht anstrengend ist und die Bilder dazwischen es schon sehr erleichtern.
An jedem Kapitelanfang findet man die Bilder und Begriffe zu den wichtigsten Dingen. Am Ende des Buches gibt es nochmal eine Übersicht mit Benennung der anderen Bildchen.
Die Wörter sind recht groß geschrieben und die Sätze sind schön kurz gehalten, so dass es weder zu anstrengend wird, noch zu kompliziert.
Lilli und Mats merken zum Frühstück, dass keine Eier mehr da sind und so fahren sie zum Bauernhof und kaufen welche. Dort angekommen werden sie sogar noch zu Rettern eines Zickleins.
Fazit:
Ein tolles Buch zum lesen lernen mit kurzen und einfachen Sätzen und einer süßen Geschichte.
Der Weihnachtsmann und seine drei Elfen Trixi, Jordi und Gilfi wohnen am Nordpol und produzieren mit der „Spielzeug-Maschine“ Spielzeuge für Kinder, um diese dann pünktlich zum Weihnachtsfest zu verteilen. Oft aber stehen ihnen der böse Grantelbart und sein Assistent Gugor im Weg. Diese versuchen, durch fiese Pläne den Weihnachtsmann daran zu hindern, alle Geschenke pünktlich
auszuliefern. Zum Glück aber hat der Weihnachtsmann seine drei fleißigen Elfen und den Eisbären Balbo, die ihn jederzeit unterstützen.
Meine Meinung:
Die Weihnachtsmann und Co. KG geht in die dritte Runde und kann immer noch genauso begeistern wie die beiden Staffeln davor.
Die einzelnen Folgen werden immer spannender und selbst Gugor haben wir mittlerweile in unser Herz geschlossen, da er es mit Grantelbart echt nicht einfach hat.
Toll finden wir auch die Bonusfolge, die etwas ganz besonderes ist, denn auf den Staffeln vorher sind keine zu entdecken.
Interessant finde ich auch die Idee mit dem Weihnachts-Dankfest, denn man fragt sich dadurch schon was der Weihnachtsmann während des Jahres so treibt. Wir feiern ja auch das Erntedankfest und daher finde ich diese Idee richtig toll.
DVD 1
1. Ein gefährlicher Wunsch
David möchte kleiner werden, weil seine Eltern nur noch Augen für seine jüngere Schwester haben. Dieser Wunsch kann nur mit einem besonderen Apparat erfüllt werden. Das hört Gugor und stiehlt die Maschine.
2. Ein neues Kostüm für den Weihnachtsmann
Die Kinder aus dem Dorf des Weihnachtsmannes wollen ihm etwas schenken. Gemeinsam mit den Elfen überlegen sie, was ihn erfreuen könnte.
3. Fliegen müsste man können
Der Weihnachtsmann lädt zum Weihnachts-Dankfest ein. Grantelbart bekommt von der Feier Wind und ist erbost, weil er nicht eingeladen ist.
DVD 2
4. Trolle in 3D
Torg und Zilka, Zwei Kinder aus dem fernen Scomland, in dem es keine Elfen gibt, wollen gerne mehr über die geheimnisvollen Wesen wissen.Trixi, Gilfi und Jordi entwerfen daher ein elektronisches 3D-Buch für die Kinder.
5. Gugors Doppelgänger
Grantelbart schikaniert mal wieder der armen Gugor. Daraufhin wünscht der sich vom Weihnachtsmann einen mechanischen Doppelgänger, der die ganze Hausarbeit für ihn übernimmt.
6. Zurück aus der Zukunft
Jordi baut einen sogenannten Teleporter, mit dem man alles und jeden von einem Ort zum anderen transportieren kann.Er überredet die anderen Elfen und den Weihnachtsmann zu einer Testfahrt. BONUS 7. Der Wachstumstrank
Kinshi hat einen verzweifelten Wunsch: Sie will unbedingt größer werden. Der Weihnachtsmann schickt Gilfi und Jordi nach Großstadt, um herauszufinden, was mit dem Mädchen los ist.
Mein Fazit:
Wir finden auch diese Staffel wieder sehr gut gelungen und diesmal gab es mit der Bonusfolge noch etwas ganz besonderes dazu!
Die Lernraupe haben wir schon als Buch hier und finden sie toll. Diese Lernraupe ist wie ein Spiel. Es besteht aus 50 Karten, die Bilder auf beiden Seiten haben. Eine Seite ist eher ein Spiel, die andere zum Lernen.
Es geht darum Buchstaben zu “zeichnen” mit Anleitung in welcher Reihenfolge die Striche und Bögen gezogen werden.
Es gibt aber auch Karten, bei denen die Kinder mehr gefordert werden. Es müssen zum Beispiel logische Ketten gebildet werden und gehört werden, mit welchem Buchstaben die abgebildeten Gegenstände anfangen.
Obwohl die Karten meiner Großen sehr gefallen und sie sie gerne ausfüllt, sind sie eigentlich nicht mehr für sie geeignet, denn sie sind zu einfach. Unsere Große ist aber schon fünf und interessiert sich seit fast drei Jahren für Buchstaben. Sie kann Groß- und Kleinbuchstaben lesen (ganze Wörter fallen ihr noch schwer) und schreiben kann sie.
Ich bin der Meinung, dass das empfohlene Alter prima passt, denn wenn wir die Karten mit drei oder vier Jahren gehabt hätten, dann hätte sie damit üben können. Es gibt auch Kinder, die sich erst in der Vorschule, oder zu Schulbeginn für Buchstaben interessieren und für die sind diese Karten definitiv auch noch geeignet.
(Auch wenn unsere Große oft lesen mag, oder schreiben üben will – bei uns gibt es keine Übungsstunden, oder ähnliches.)
Der Stift, der dabei ist schreibt prima und lässt sich leicht wieder abwischen. Es kann also passieren, dass die Kinder die Buchstaben und Striche selbst wieder verwischen.
Kleiner Kritikpunkt: Die Karten stinken am Anfang ganz fürchterlich, was sicher von der Beschichtung kommt.Fazit:
Auch wenn unsere Vorschulmaus für dieses Lernspiel schon zu weit ist, gefallen uns die Karten und Aufgaben darauf sehr. Der Stift ist toll, weil die Karten so immer wieder genutzt werden können.
Negativpunkt ist der Geruch, der wohl von der Beschichtung kommt.
Will ist von Geburt an blind und kommt in seinem Leben sehr gut zurecht. Er wechselt vom Internat für Blinde auf die Toano Highschool um irgendwann eine Chance auf seinen Traumjob als Journalist zu bekommen.
In der Cafeteria lernt er seine neuen besten Freunde kennen und auch die Begegnung mit Cecily im Journalismus-Kurs bereichert sein Leben.
Nebenbei muss Will die Entscheidung treffen, ob er an einer experimentellen Operation teilnehmen möchte, die ihm Sehkraft schenken könnte.
Meine Meinung:
Ich mochte Will und seine Geschichte. Ich empfand ihn, trotz seiner Erzählung darüber, was ihm sein damaliger Kinderfreund angetan hat, überhaupt nicht als verletzlich, sondern als sehr starke Persönlichkeit. Seine Mutter, die von ihm als Über-Mutter betitelt wird, ist schon sehr übervorsorglich. Sie möchte immer das Beste für ihren Sohn und wenn sie Angst hat, dass er etwas nicht schaffen könnte, dann zieht sie die Boxhandschuhe an.
Obwohl ich sie teilweise verstehen kann, fand ich sie nervig, denn jeder Jugendliche würde sich mit ihr wohl wie ein Kleinkind fühlen.
Wills Vater war jemand, den ich nicht gut einschätzen konnte, denn er war eher der sachliche Typ.
Am besten gefallen haben mir Wills neue Freunde. Obwohl sich einer von ihnen am Anfang einen kleinen Scherz erlaubt, wirkten alle miteinander sehr harmonisch.
Die leichten Annäherungsversuche zwischen Cecily und Will fand ich niedlich, denn sie scheinen schüchtern und unbeholfen. Cecily hat ein großes Problem mit sich, denn sie entspricht nicht dem Schönheitsideal der Gesellschaft und so wird sie immer wieder gemobbt. Wie Will, fand ich ihren Charakter aber ganz wunderbar. Beide strahlen Glück und Harmonie aus, obwohl jeder seine eigenen Probleme hat.
Die Operation stand für mich nicht so sehr im Vordergrund, wobei sie den Lauf der Geschichte natürlich sehr beeinflusst.
Es gab keine wirklichen Highlights, aber ich habe die Geschichte gerne gelesen und wurde gut unterhalten.
Fazit:
Eine interessante Geschichte über einen blinden Jungen, der die Möglichkeit auf eine Operation erhält um wieder sehen zu können. Ein Junge, der sich selbst und der Welt etwas beweisen will.
Lily sucht weiterhin nach ihrer Vergangenheit. Durch den Magier Damian bekommt sie zwar ein paar Einblicke, aber dennoch bleiben zu viele Fragen offen. Ihr Schutzengel Adrian ist auch keine große Hilfe dabei, denn er schweigt sich weiterhin darüber aus.
Rasmus weitet seinen Einfluss auf den Rat aus und spinnt seine Intrigen um die Jagd auf Lily zu verschärfen. Die ganze Gruppe ist gezwungen zu flüchten und taucht bei einem Werwolfsrudel unter.
Durch einen Angriff eines anderen Jägerteams erhärtet sich der Verdacht, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen gibt und das Misstrauen innerhalb der Gruppe steigt und droht die Gruppe zu zerbrechen.
Als Lilys große Liebe Silas in Gefangenschaft gerät, kommen ihre Erinnerungen zurück und offenbaren ein schreckliches Geheimnis, das sie und Adrian betrifft. Weiterlesen →
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