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© Aracari Verlag
- Broschiert: 32 Seiten
- Verlag: aracari; Auflage: 1 (31. März 2016)
- Sprache: Deutsch
- Illustrator: Mies van Hout
- ISBN-13: 978-3905945577
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate – 4 Jahre
- Originaltitel: Poesje Mauw
- Preis: € 17.90 (D); € 18.40 (A); CHF 22.90 (CH)
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Schlagwort-Archiv: Buchrezension
Mein liebstes Klavierbuch von Christine Georg
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© arsEdition
- Pappbilderbuch: 22 Seiten
- Verlag: arsEdition (26. Januar 2016)
- Sprache: Deutsch
- Illustrator: Christine Georg
- ISBN-13: 978-3845813899
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate – 6 Jahre
- Preis: 14,99 Euro
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“Mein liebstes Klavierbuch” ist nicht wie vielleicht erwartet ein Oster-Liederbuch, denn auch wenn unter Anderem ein Hase und ein Schaf musizieren, geht es Allgemein um Kinderlieder.
Unsere Tochter hat sich das Buch als erstes geschnappt, scheinbar wahllos ein paar Tasten gedrückt und “Alle meine Entchen” gesungen. Auch wenn dieses Lied NICHT in dem Buch ist, hat es sie angeregt musikalisch zu sein.
Das Buch lässt sich hinten Ein- und Ausschalten. Es gibt ein Batteriefach (es sind welche drin, man kann also gleich loslegen), das man öffnen kann, falls das “Klavier” anfängt zu leiern. Dort gehören drei Knopfzellen rein.
Unsere Kleine wollte, dass ich ihr die Lieder vorspiele und singe und das habe ich versucht.
Obwohl ich als Kind Blockflöte gelernt habe, bin ich nicht sehr musikalisch. Ich habe unserer Tochter immer schon Schlaf- und Kinderlieder vorgesungen und das hat ihr gefallen.
Hier aber zu singen und die farbigen Punkte auf dem Klavier zu drücken, wirkt erst recht unmusikalisch.
Das Buch selbst ist aus dicker Pappe und ziemlich robust. Den Ton empfindet unsere Kleine als ziemlich laut, von daher würde ich das Buch auch wirklich erst ab der empfohlenen Altersangabe von 3 Jahren nutzen lassen.
Im Buch befinden sich 10 verschiedene Lieder, die ich überwiegend mit dem Frühling und dem Sommer verbinde, aber auch ein Schlaflied gibt es.
Die Illustrationen von Christine Georg haben es mir angetan, denn sie sind sanft und verspielt. Die Farben wirken sehr warm und es sind ausschließlich Tiere zu finden.
Uns macht es Spaß die Lieder zu singen und auf die Tasten zu drücken und falls man mal die falsche Farbe erwischt, wird es eine lustige Melodie.
Einziges Manko, und dafür muss ich leider auch einen Punkt abziehen, sind die Farbpunkte die auch die “Berührungssensoren” unter dem Papier haben. Man muss genau auf den Punkt drücken und das auch etwas fester, damit das Buch reagiert. Schöner wäre es hier gewesen, wenn die Sensoren etwas größer unter den Tasten liegen und schneller reagieren würden.Fazit:
Wir fanden das Buch toll, denn obwohl die Musik manchmal zu langsam für die Lieder ist, weil wir nicht schnell genug drücken können, hat uns das Singen und Spielen Spaß gemacht. Eine tolle Idee, ältere Kinderlieder so zu verpacken.
Der Glasmurmelsammler von Cecelia Ahern
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Bildrechte liegen beim Fischer Verlag
- Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
- Verlag: FISCHER Krüger (18. November 2015)
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer: Christine Strüh
- ISBN-13: 978-3810501523
- Originaltitel: The Marble Collector
- Preis: 19,99 Euro/ 20,60 Euro (AT)
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Das Joshua Profil von Sebastian Fitzek
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Bildrechte liegen bei Bastei Lübbe
- Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
- Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 978-3785725450
- Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
- Preis: 19,99 Euro// 20,60 Euro (AT)
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Inhalt:
Die Brüder Max und Cosmo sind grundverschieden. Max ist ein eher erfolgloser Schriftsteller und gesetzestreuer Bürger und Cosmo hingegen das absolute Gegenteil. Dieser sitzt in einer psychiatrischen Einrichtung unter Sicherheitsverwahrung. Max wird in ein paar Tagen ein sehr schreckliches Verbrechen begehen, zudem ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur weiß er selber noch nichts davon, sondern nur die Menschen die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
Meine Meinung:
Bisher kenne ich ja von Sebastian Fitzek nur “Der Nachtwandler”, aber ich kann jetzt schon soviel verraten dass es mir um Längen besser gefallen hat als “Das Joshua Profil”.
Vielleicht liegt es auch daran, dass man die beiden recht schlecht miteinander vergleichen kann. Der Nachtwandler ist ja ein Psychothriller und diese Sparte von Thrillern sagt mir mehr zu.
Dort herrscht immer eine recht beklemmende Stimmung.
Beim Joshua Profil war ich in den ersten zwei dritteln des Buches sehr oft verlockt laut loszulachen weil ich es so witzig fand. Viel Spannung kam bei mir nicht auf wenn ich ehrlich bin, das kam erst sehr spät gegen Ende.
Da muss ich zugeben, dass mich das Buch doch noch fesseln konnte, auch wenn es dann recht schnell zu Ende war.
Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass es von Vorteil wäre “Die Blutschule” von Max Rhode vorher zu lesen. Unter diesem Pseudonym hat ja Fitzek das Buch geschrieben, das von dem Hauptprotagonisten des Buchs stammt.
Max Rhode ist als Schriftsteller nicht erfolgreich. Er lebt mit seiner Frau und Tochter in Berlin und ist gesetzestreu und vorbildlich. Sein Bruder Cosmo dagegen ist das genaue Gegenteil und wurde immer wieder wegen größeren Delikten verhaftet. Drogen waren sehr oft im Spiel, doch das schlimmste ist dass er pädophil ist. Im Moment sitzt er in einer psychiatrischen Einrichtung in Sicherheitsverwahrung.
Doch Maxs Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere als er aus dem Krankenhaus einen ominösen Anruf bekommt. Ein ihm unbekannter Mann will ihn sofort sehen, denn er will ihn warnen.
“Machen Sie sich nicht strafbar”, war alles was er ihm noch sagen konnte bevor er starb.
Den Anfang habe ich noch ganz gut gefunden aber das Hochgefühl verging recht schnell.
An sich ein interessantes Thema, aber ich hatte mir Spannung vom Anfang bis zum Ende gewünscht. Mir kam es eher wie eine Berg und Talfahrt vor, wobei sich das meiste im Tal abgespielt hat.
Am meisten hat mich aber gestört, dass ich am Ende einen der Protagonisten auch noch sympathisch fand, obwohl ich das nicht sollte.
Mein Fazit:
Was gut angefangen hat, hat recht schnell seinen Reiz verloren und erst gegen Ende wiedergefunden, aber ich denke dass diese Buch auch nicht zu den besten des Autors gehört.

Ein ganz neues Leben von Jojo Moyes
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Bildrechte liegen beim Rowohlt Verlag
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Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
- Verlag: Wunderlich
- Sprache: Deutsch
- Übersetzer: Karolina Fell
- ISBN-13: 978-3805250948
- Originaltitel: After you
- Preis: 19,95 Euro // 20,60 Euro (AT)
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Lou und Will hatten eine kurze, aber ganz besondere Verbindung. Jetzt muss Lou lernen ihr Leben selbst in den Griff zu bekommen. Eigentlich soll sie mutig sein und etwas aus ihrem Leben machen, aber die Realität sieht anders aus: Sie arbeitet in einer Flughafenbar in einem lächerlichen Kostüm, trinkt zuviel und ist sauer, denn Will hat sie als Scherbenhaufen zurückgelassen.
Meine Meinung:
Von “Ein ganzes halbes Jahr” begeistert, habe ich nach und nach weitere Bücher von Jojo Moyes gelesen. Als ich erfuhr, dass sie eine Fortsetzung schreibt, die sie eigentlich nicht schreiben wollte wurde ich skeptisch und neugierig. Ich kann nur raten ohne jede Erwartung an diesen Roman zu gehen, denn vergleichbar ist er nicht. Dieses Buch ist anders, aber ich fand es trotzdem sehr schön.
Will hat von Lou erwartet und auch verlangt, dass sie etwas aus ihrem Leben macht, doch das Buch zeigt schon am Anfang das Lou irgendwie nicht weiterkommt.
Sie steht morgens auf und geht abends ins Bett ohne etwas verändert zu haben und dann passiert ihr ein Unfall bei dem sie das erste Mal auf Sanitäter Sam trifft.
Doch die erste Veränderung tritt ein, als ein Mädchen vor der Tür steht und eine Behauptung aufstellt die Lou verrückt, aber schön zugleich vorkommt.
Dieses Mädchen erinnert sie an die schöne Zeit im Leben und so setzt sie sich für Lily ein.
Lily tat mir Leid, denn sie hat eine Mutter die einfach nur abscheulich ist. Eine Mutter die keins ihrer Kinder wirklich zu lieben scheint. Eine Mutter, der Reichtum und sie selbst wichtiger ist als ihre Kinder. Ich habe schnell gemerkt, dass Lily ein Problemfall ist und dies zum Teil auch verstanden, aber ich hätte nicht die Ausdauer und Ruhe gehabt wie Lou sie gezeigt hat.
Es scheint, als würde Lou diese Ablenkung von sich und ihren eigenen Problemen gerade recht kommen, denn außer das sie zu einer Weiterleben-Gruppe geht, hat sie noch nicht viel geändert.
Als ein neuer Mann in ihr Leben tritt vervollständigt das die Liste mit möglichen Problemen und obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt versucht sie Abstand zu halten. Jack, (ein Junge aus der Weiterleben-Gruppe der immer von Sam abgeholt wird) hat in der Gruppe erzählt, dass sein Vater nach dem Tod der Frau und Mutter andauernd neue Frauen zuhause hat und Lou will keine dieser Frauen sein.
Es wirkt also alles sehr chaotisch und Lous Familie ist es sowieso.
Für mich war dieses Buch eine nette Unterhaltung, eine Reise in die Vergangenheit, ein Erinnern an alte Bekannte, ein Aufbruch in ein neues Leben.
Wie schon erwähnt: Absolut nicht mit dem Vorgänger vergleichbar, aber anders schön.
Fazit:
Wer eine Auferstehung erwartet ist hier natürlich Falsch. Wer aber einen unterhaltsamen Roman lesen möchte und wissen will wie es mit Louisas Leben weitergeht, der sollte sich die Zeit für diesen Roman nehmen.







