Das Vermächtnis der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Die Bildrechte liegen bei Droemer Knaur

  • Herausgeber : Knaur HC; 1. Edition (2. November 2020)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 384 Seiten
  • Übersetzer: Silvia Kinkel
  • ISBN-13 : 978-3426226582
  • Preis: 20,00 Euro

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Inhalt:

Der geheimnisvolle H, Jacobs letzte Verbindung zu seinem Großvater Abe, beauftragt ihn mit einer unmöglichen Mission. Er soll die Besondere Noor Pardesh zu einer geheimnisvollen Besonderen Verbündeten Namens V bringen, denn Noor steht im Mittelpunkt einer Prophezeiung, die den Untergang aller Besonderen vorhersagt. Sie werden von mächtigen Gegnern gejagt und die wenigen Hinweise zu V´s Aufenthaltsort, sind mehr als verwirrend.

Meine Meinung:

Die Geschichten der Besonderen Kinder sind jedes Mal aufs Neue ein Erlebnis und die Freude war auf meiner Seite, als ich endlich den fünften Band lesen konnte.

Der Einstieg in die Geschichte ist sehr rasant und für mich auch relativ einfach gewesen, da ich gleich einen Bezug zu den alten Bekannten hatte. Jacob und Noor sind auf der Flucht und müssen einiges über sich ergehen lassen, um einen Ausweg aus der Situation zu finden.

Die Situation der Clans von Besonderen in Amerika ist sehr brisant. Es steht ein Krieg bevor und irgendjemand versucht Zwietracht zwischen ihnen zu säen. Miss Peregrine und die anderen Ymbrynen tun alles um den Krieg zu verhindern, dazu brauchen sie aber die Hilfe von Jacob.

Ransom Riggs hat es wieder einmal geschafft, den Leser in ein besonderes Abenteuer zu entführen und das Ende dieses Buchs lässt auf eine Weiterführung dieser bisher tollen Reihe hoffen. Eigentlich hatte ich bereits damit abgeschlossen, dass es noch weitere Bücher geben wird, aber umso mehr freue ich mich, dass es mit Jacob und den Besonderen weitergeht, auch wenn sich doch das eine oder andere verändert hat. Die Fotos zwischendurch, machen das ganze Werk einfach perfekt und runden alles noch einmal ab.

Mein Fazit:

Die Reihe der Besonderen Kinder ist auch etwas ganz Besonderes und ich kann sie nur jedem ans Herz legen!

5 von 5 Emmis

Der Zwillingscode von Margit Ruile

Die Bildrechte liegen beim Loewe Verlag

  • Herausgeber : Loewe Verlag GmbH (13. Januar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Broschiert : 320 Seiten
  • ISBN-13 : 978-3743203242
  • Lesealter : 14 – 16 Jahre
  • Preis: 14,95 Euro

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Inhalt:

Vincents Job ist es Haustiere zu reparieren, auch wenn es nicht legal ist, denn im Jahr 2058 sind Künstliche Intelligenz und mechanische Tiere überall zu finden. Doch wie weit diese Digitalisierung bereits geht, ist selbst Vincent nicht bewusst, bis ihn eine mechanische Katze in eine virtuelle Welt führt. In dieser Welt führen alle Gegenstände als digitaler Zwilling ihr Leben und diese Welt wird von einer KI beherrscht, welche die Menschen nicht mehr braucht.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist ein Ausflug in die Zukunft. Wobei ich behaupten würde, dass wir nicht bis 2058 warten müssen, bis das meiste davon Wirklichkeit wird. So manches gibt es jetzt schon, wenn auch noch nicht ausgereift. Vieles davon ist auch sehr erschreckend und ich hoffe, dass es niemals soweit kommt. Da ich jetzt nicht Spoilern möchte, kann ich nur empfehlen dieses echt tolle Buch zu lesen.

Die ersten paar Seiten lesen sich als wenn es ein weiteres Buch in der Science-Fiction Riege ist, das so mit dem Strom mitschwimmen will. Doch bald wird klar, dass der Leser hier etwas Besonderes vor sich hat. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass das Thema etwas ganz Neues ist, aber ich habe es in dieser Form bzw. Umsetzung, noch nicht gelesen. Diese Geschichte ist interessant, fesselnd und erschreckend zugleich.

Besonders das Ende hat etwas in mir ausgelöst, an dem ich immer noch zu knabbern habe und eine Frage geistert mir seitdem immer noch durch den Kopf. So ging es mir damals auch, als ich den letzten Teil der Matrix Reihe gesehen hatte.

Mein Fazit:

Der Zwillingscode ist eine dystopische Geschichte, die mir Gänsehaut bereitet hat und nicht nur Jugendliche sehr gut unterhalten kann!

5 von 5 Emmis

Geheim! Mein mädchen-starkes Eintragbuch Geheim! von Melanie Kraft

  • © TOPP, Frech Verlag

 

  • Herausgeber : Frech; 1. Edition (18. Januar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Taschenbuch : 208 Seite
  • ISBN-13 : 978-3772449772
  • Lesealter : 7 – 9 Jahre
  • Preis: 12,00 Euro

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Unsere Meinung:

Das Bücherpony sagt:

,,Das Buch ist cool. Ich kann meine Geheimnisse aufschreiben und einen Aufkleber draufkleben. Die Bildergeschichte mag ich auch sehr, die lese ich auch in den Pferdezeitungen am liebsten. Nicht so gut fand ich die Sachen zum Basteln.”

Die Bücherfee sagt:

Meine Große kommt so langsam in das Alter, in dem sie uns nicht mehr alles sagen möchte. Da ich weiß, dass sie in wichtigen Angelegenheiten zu uns kommt, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, denn sie kann dort werkeln und Geheimnisse aufschreiben, ähnlich wie in ein Tagebuch, nur eben aktiver. Das erste, was sie mir gezeigt hat, war der “Antrag auf mehr Taschengeld”, der aber utopisch war und abgelehnt wurde. Unsere Kinder bekommen eh viele Dinge so und wir sind der Meinung, dass ihr Taschengeld dem Alter, bzw. der Klasse angepasst ist.

Ich finde die Illustrationen toll, ebenso die Tipps, wie man sich besondere Zöpfe macht.

Fazit:

Obwohl meiner Tochter die Bastelsachen nicht so gut gefallen, sehe ich sie immer wieder mit dem Buch und ich finde es optisch und von den Fragen auch passend für ihr Alter.

5 von 5 Emmis

Die purpurnen Flüsse – Staffel 2 von EDEL MOTION

Die Bildrechte liegen bei EDEL MOTION

  • Seitenverhältnis : 16:9
  • Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahre
  • Regisseur : Olivier Barma, David Morley, Manuel Boursinhac, Ivan Fegyvères
  • Erscheinungstermin : 4. Dezember 2020
  • Darsteller : Olivier Marchal, Erika Sainte, Christiane Paul, Olivier Marchal, Erika Sainte
  • Preis: 25,31 Euro

Inhalt:

Wann immer sich unerklärliche Mordfälle ereignen, werden Kommissar Pierre Niémans (Olivier Marchal, 36 – Tödliche Rivalen, Braquo, Kein Sterbenswort) und seine junge Kollegin Camille Delaunay (Erika Sainte, Baron Noir, Familienbande) an den Tatort gerufen. Die beiden erfahrenen Ermittler arbeiten für das „Zentralbüro für Gewaltverbrechen“ und werden in die entlegensten Regionen Frankreichs entsendet, um komplexe Fälle zu lösen, welche die örtlichen Polizeibehörden überfordern. Jeder der vier bizarren Fälle hat eine mysteriöse Anmutung basierend auf regionalen Mythen oder vergessenen Bräuchen. Niémans und Delaunay sollen zwar den Behörden mit Rat und Tat zur Seite stehen, doch die Pariser Ermittler arbeiten am liebsten als Zweierteam, übernachten gerne mal am Ort ihrer direkten Mordermittlung und konfrontieren Zeugen, Tatverdächtige und ihre Kollegen in der Provinz mit hintersinnigen Fragen und unbequemen Wahrheiten. Eine Mordserie, die stark an die erbarmungslosen Hexenjagden im Mittelalter erinnert, skrupellose Reliquien-Diebstähle und Märtyrer-Tode sowie grausame Morde, die afrikanischen Opferritualen nachempfunden sind, erfordern all ihr Können. Und in einem Fall muss Camille sogar um ihren eigenen Sohn bangen. Gelingt es ihr, sein Leben zu retten?

Meine Meinung:

Meiner Meinung nach ist die zweite Staffel nicht ganz so gut gelungen wie der Vorgänger, da mir die Fälle teilweise etwas unrealistisch vorkommen. Dennoch konnte mich diese Staffel gut unterhalten und ich freue mich schon auf die nächste Staffel dieser Reihe. Was mich an dieser Serie so fasziniert, sind die Art und Weise, wie die Verbrechen verübt werden. Des Weiteren finde ich den bärbeißigen und nicht gerade sympathischen Kommissar Pierre Niémans einfach interessant, auch, wie er zusammen mit seiner Assistentin Camille Delaunay, die Fälle löst.

Olivier Marchal und Erika Sainte sind eine perfekte Besetzung der beiden Hauptprotagonisten und viele der Nebendarsteller runden das Ganze noch ab. Ich finde, dass die düstere Stimmung, im Gegensatz zur Vorgängerstaffel, dieses Mal etwas auf der Strecke bleibt. Die Fälle drehen sich um die Ewige Jugend, sowie verschwundene Artefakte von Märtyrern und einem dunklen Familiengeheimnis, in das der Sohn von Camille hineingezogen wird. Die Themen an sich finde ich sehr interessant, aber teilweise ist die Umsetzung nicht ganz gelungen.

Mein Fazit:

Eine gute zweite Staffel dieser Serie mit ein paar Schwächen!

4 von 5 Emmis

Und dann kam Juli von Petra Eimer

Die Bildrechte liegen beim Baumhaus Verlag

  • Herausgeber : Baumhaus; 1. Aufl. 2021 Edition (26. Februar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 176 Seiten
  • ISBN-13 : 978-3833906589
  • Lesealter : 8 – 10 Jahre
  • Preis: 12,00 Euro

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Inhalt:

Normalerweise läuft einem ein Hund oder eine Katze zu, aber ein Pferd? Eher unwahrscheinlich, doch Paul ist genau das passiert. Im Juli stand eines Tages ein Pferd im Garten und deshalb heißt es auch so. Die Eltern von Paul fanden Juli direkt supersüß und fanden es gar nicht komisch, dass sie ein Pferd war und kein Hund. Doch Paul störte es und das zurecht, denn Pferde machen nur Ärger.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist einfach süß, ich kann es nicht anders beschreiben, denn was Paul mit Juli so alles passiert ist einfach unbeschreiblich. Paul will nur eines und das ist Juli wieder loswerden, was aber nicht so einfach ist. Zusammen mit seinem besten Freund Max entwirft er einen Schlachtplan, doch leider geht der Plan nicht ganz auf und Juli steht nach einigen Wochen immer noch bei Paul im Garten, der mittlerweile einem Schlachtfeld ähnelt.

Unsere große Tochter ist 8 Jahre alt und liest viel, daher hat sie das Buch aufgeschlagen und innerhalb von zwei Stunden war sie damit fertig und hat die Geschichte einfach super gefunden. Als ich mir selbst davon ein Bild machen wollte, ging es mir ähnlich, wobei es bei mir noch etwas schneller ging, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste viel dabei lachen und kurzzeitig war es auch etwas traurig, aber diesem Buch kann man nicht widerstehen!

Mein Fazit:

Ein sehr witziges und humorvolles Buch für Kinder ab 8, welches man nicht mehr aus der Hand legen kann!

5 von 5 Emmis