“Morgen, Tiere, wird´s was geben!” spielt in Tierlingen, einem Dorf, in dem nur Tiere wohnen.
Während die Tiere im Sommer viel Spaß haben, ist gerade der Dezember langweilig. Da ist es kalt und niemand weiß etwas mit sich anzufangen, bis die Dorfchefin (Elefantin Elfriede) sich an ein Spiel erinnert, dass die Menschen immer spielen: Krippen.
Sie versucht sich so gut es geht daran zu erinnern, wie genau das Spiel geht, muss sich aber eingestehen, dass sie einige Sachen vergessen hat. Da sie das nicht zugeben möchte, erfindet sie die fehlenden Teile einfach dazu und beschließt, dass sie die Hauptrolle als Engel bekommt. Der Kuh Nigunde gefällt das überhaupt nicht und als ihr einige Sachen komisch vorkommen, beschließt sie die Schildkröte Wiki zu befragen.
Die Dorfbewohner haben uns total gut gefallen, denn Walter und Walter (die Gänse) sagen (fast) immer das, was der andere sagt, Pony Schiller hat Probleme mit seinem Text beim Spiel Krippen und Miau-Miau hat ziemlich viele Extrawünsche. Die Geschichte fanden wir sehr witzig, alleine die Vorstellung eines Elefantenengels und auch, wie sich die Tiere gestritten haben, aber am besten war das Ende, denn dort haben sich alle wieder lieb und genießen das Rampenlicht.
Fazit:
Eine wundervolle (nicht ganz richtige) Weihnachtsgeschichte, mit tierischen Hauptrollen.
Darsteller : Luke Evans, Keith Allen, Kyle Lima, Steven Meo
Untertitel: : Deutsch
Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Studio : Edel Motion
Preis : 15,49 Euro
Inhalt:
„Böse Dinge geschehen durch böse Menschen.“ – Andrew Cooper zu Steve Wilkins
Im Dezember 1985 erschütterte ein grausamer Doppelmord die walisische Grafschaft Pembrokeshire: Die Geschwister Helen und Richard Thomas wurden in ihrem Haus in Milford Haven erschossen und anschließend verbrannt. Der Täter blieb seinerzeit unauffindbar. Fast vier Jahre später waren es Gwenda und Peter Dixon, deren Leben auf brutale Weise beendet wurde. Das Ehepaar aus Oxfordshire wanderte im Juni 1989 auf dem Küstenpfad in Pembrokeshire, als sie, wie schon Helen und Richard Thomas, aus nächster Nähe erschossen wurden. Beim Mord an den Dixons wurde festgestellt, dass dieselbe Schrotflinte verwendet wurde, die auch 1985 bei der Ermordung der Thomas’ benutzt worden war. Von da an war klar, dass man es mit einem Wiederholungstäter zu tun hatte. Ganz Wales zeigte sich geschockt von den schrecklichen Verbrechen, insbesondere, weil die Polizei lange Zeit nicht in der Lage war, die abscheulichen Morde aufzuklären…
2006: Kurz nach seiner Rückkehr nach Pembrokeshire beginnt Detective Superintendent Steve Wilkins (Luke Evans) den Doppelmord auf dem Küstenwanderweg erneut aufzurollen. Schon bald entdeckt Wilkins, dass dieses Verbrechen in Verbindung zu weiteren Morden und einem Überfall mit Vergewaltigung steht. Im Visier hat Wilkins vor allem einen Mann, den Gewohnheitsverbrecher John William Cooper (brillant: Keith Allen), der im Jahr 1998 für eine Reihe von Einbrüchen und Raubüberfällen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde und seitdem im Gefängnis sitzt. Für Detective Wilkins ist schnell klar: Cooper ist vermutlich nicht nur ein Mörder, sondern sogar ein Serienkiller.
Unter der Bezeichnung Operation Ottawa nutzt das fünfköpfige Ermittlerteam um den rastlosen DS Wilkins die modernsten forensischen Methoden, um Beweise gegen Cooper zu finden. In unermüdlicher Kleinarbeit durchforsten sie akribisch über 3.000 Beweise und Indizien, die damals von der Polizei zusammengetragen wurden, auf der Suche nach verräterischer DNA und Fasern. Doch leider reichen die Erkenntnisse noch nicht aus, um Cooper überführen zu können und ihn ein für allemal hinter Gitter zu bringen. Jeder Fehler muss vermieden werden, weil er dazu führen könnte, dass der entscheidende Beweis vor Gericht in Frage gestellt wird. Langsam rennt ihnen die Zeit davon, denn Vorzeigehäftling Cooper soll frühzeitig auf Bewährung entlassen werden. Das bestürzt nicht nur das Team, auch Coopers Frau Pat (Caroline Berry) und Sohn Andrew (Oliver Ryan) sind entsetzt über die Nachricht der drohenden Entlassung. Drei Tage lang vernehmen die Ermittler den Verdächtigen, um ihm endlich ein Geständnis abzuringen, doch Cooper ist um keine Ausrede verlegen und bestreitet vehement, die Taten begangen zu haben. Als schließlich seine zweite Bewährungsanhörung erfolgreich ist, fürchtet Wilkins, der mutmaßliche Mörder könnte erneut zuschlagen, wenn er erst wieder auf die Gesellschaft losgelassen wird. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt…
Unterstützung erhält Wilkins bei seiner Jagd von dem TV-Journalisten Jonathan Hill (David Lynn). Hill entdeckt im Archiv seines Senders Aufnahmen, die Wilkins‘ Verdacht erhärten: Kurz vor dem zweiten Doppelmord war Cooper Kandidat in der beliebten britischen Fernsehshow Bullseye – und die Aufnahmen zeigen eine frappierende Ähnlichkeit mit einem Phantombild des vermutlichen Dixon-Mörders. Doch können der Detective und sein Team jenes entscheidende Puzzleteil finden, das die Richter von Coopers Schuld überzeugt und ihn für lange Zeit hinter Gitter bringt?
Meine Meinung:
The Pembrokeshire Murders ist eine sehr sehenswerte Serie, die auf einer wahren Geschichte beruht. Hier steht die Arbeit der Spezialeinheit unter der Führung von Steve Wilkins, im Vordergrund. Unter dem Codenamen Ottawa agiert die Abteilung um zwei unaufgelöste Fälle, die scheinbar zusammenhängen, aufzulösen. Die beiden Fälle wurden vermutlich von demselben Täter verursacht, doch bisher konnte dies nicht bewiesen werden. Mit der neuen Technik des DNA-Abgleichs, wollen sie den Täter dingfest machen, doch der Verdächtige wittert, dass sie ihm auf der Spur sind und versucht alles um den Verdacht von sich abzuwenden.
Die Serie verzichtet komplett auf Gewaltdarstellung oder ähnliches, dafür punktet sie mit sachlicher Raffinesse, mit der die Ermittler dem Verdächtigen immer mehr auf die Spur kommen. Was mir sehr an der Serie gefällt, ist die Würdigung der Arbeit des Teams und Steve Wilkins. Ja, das Team musste auch Rückschläge einstecken, aber trotzdem haben sie nicht aufgegeben und haben so die Beweise erbracht, die zur Verurteilung führten.
Für mich eine der besten Serien, die ich im Jahr 2021 gesehen habe, auch wenn es sich hier nur um drei Folgen mit einer Laufzeit vom jeweils ca. 50 Min. handelt.
Mein Fazit:
Eine sehr sehenswerte Mini- Serie, die zumindest jeder True- Crime Fan gesehen haben sollte und allen anderen kann ich eine Empfehlung aussprechen es auch zu tun.
Hier! könnt ihr das Hörbuch direkt beim Verlag bestellen!
Inhalt:
Der dreizehnjährige Sam stürzt mitten in der Nacht in einen tiefen Schacht und befindet sich plötzlich tief unter der Erde. Dort eröffnet sich ihm eine Welt voller Magie, Rätsel und Wunder. Catacombia. Doch Catacombia ist eine Stadt voller Geheimnisse und je tiefer Sam in diese eindringt, desto mehr Fragen tun sich auf. Wieso wird der Name Grimorga nur geflüstert und welche Pläne verfolgt der Rat, der die Geschicke der Stadt lenkt?
Kann Sam den Kult aufhalten, der Catacombia und alles wofür die Stadt steht, zerstören will?
Meine Meinung:
Catacombia entführt uns in eine sehr interessante, magische Welt, die durch den tollen Sprecher Julian Greis richtig zum Leben erwacht.
Sam ist ein Waisenjunge, der nie so richtig irgendwo dazugehört hat und recht schwierig Anschluss findet. In gewisser Weise hat der Sturz, der in nach Catacombia gebracht hat, sein Leben total verändert. Er fühlt sich dort wohl, findet Freunde und blüht richtig auf. Da er seine Eltern nie kennengelernt hat, es aber Hinweise gibt, könnte er sogar aus Catacombia stammen.
Sehr interessant finde ich auch die Magie, die verwendet wird. Die Bewohner von Catacombia bewältigen ihren Alltag nur mit der Macht ihrer Gedanken und wie es scheint, beherrscht auch Sam diese Gabe und noch dazu sehr ausgeprägt. Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen, auch wenn sich manche Passagen etwas in die Länge ziehen und daher der Hörspaß etwas darunter leidet. Trotzdem freue ich mich sehr auf die Fortsetzung, die hoffentlich wieder von Julian Greis in Szene gesetzt wird!
Mein Fazit:
Dieses Abenteuer entführt uns in eine sehr magische und fantastische Welt, die durch den begnadeten Sprecher Julian Greis, sehr bildgewaltig in Szene gesetzt wird!
Katja lebt zurzeit in Brasilien und lernt das Edelsteinschleifen von einem der Besten. Als Goldschmiedin soll sie später den Familienbetrieb übernehmen, als ihr Vater sie anruft, dass sie nach Hause kommen soll. Stur weigert sie sich und legt auf. Als dann ein aufgebrachter Anruf der Stiefmutter kommt, fliegt Katja doch überstürzt nach Hause und kommt zu spät – ihr Vater ist tot!
Trotz der Trauer müssen jetzt alle einen klaren Kopf behalten, sich um das Weihnachtsgeschäft, die Halbschwester von Katja und um Katjas demente Großmutter kümmern und dann meldet sich auch noch ein potenzieller Kunde und möchte, dass sie kurz vor Weihnachten ins Elsass kommt…
Meine Meinung:
Es ist kein Geheimnis, dass ich die Romane der Autorin gerne lese. Während die meisten Romane einfach gut zu lesen sind, berühren mich die Weihnachtsgeschichten immer sehr. Die ersten Tränen kamen mir, als sich Katja und ihre Stiefmutter Julia das Testament des Vaters (als Video) angesehen haben. Ein Vater, der viel zu früh stirbt und zwei Töchter (davon eine noch im Grundschulalter) und eine junge Frau zurücklässt. Auf den Schultern der Frauen liegt jetzt eine schwere Last, doch sie geben alles und bekommen Hilfe von Julias Cousin Jonas (der übrigens mein Schwärm-Protagonist war).
Das Buch springt am Anfang zwischen den Zeiten und zwar startet es im Jahr 1944 in Osterhofen und springt dann in die Gegenwart. Wie beide Geschichtsstränge zusammenhängen, klärt sich im Laufe der Geschichte auf. Ich mochte die Protagonisten von 1944 lieber, als die in der Gegenwart, außer Jonas und Niclas (der potentielle Kunde aus dem Elsass) – die beide sehr sympathisch waren. Katja und Julia dagegen waren sehr launisch und schnippisch und auch, wenn ich beide gut verstehen konnte, nervte ihre Art. Es gab viele Entscheidungen zu treffen und positiv fand ich, dass Katja sie getroffen hat, auch wenn Julia nicht immer ihrer Meinung war.
Die Orte, das Zeitgeschehen und die zarten Romanzen, die sich entwickelten, waren wunderschön beschrieben. Selbst die Kriegszeit wurde durch das was in der Geschichte passierte, zu einer Zeit besonderer Erlebnisse.
Fazit:
Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte fürs Herz. LESEEMPFEHLUNG!
Herausgeber : arsEdition; 2. Edition (29. September 2020)
Sprache : Deutsch
Gebundene Ausgabe : 128 Seiten
Illustrator: Angela Swan
Übersetzer: Katharina Jürgens
ISBN-13 : 978-3845831398
Lesealter : 7 – 9 Jahre
Preis: 8,00 Euro
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Meine Meinung:
Dieses Buch über Sternenglanz ist nicht einfach nur ein Weihnachtsbuch wie viele andere. Die Geschichte verbindet die weihnachtlichen Gefühle mit Freundschaft, denn Daria ist neu in der Schule und hat es nicht gerade leicht Freunde zu finden und dann begegnet sie Sternenglanz und es ändert sich einiges für sie. Bevor Sternenglanz in Darias Leben tritt, wird sie in der Schule gemobbt und würde am liebsten wieder dorthin zurück, wo sie vorher mit ihrer Familie gewohnt hat, doch das geht nicht mehr. Die Geschichte um Sternenglanz ist voller toller Magie und natürlich kommt auch das Weihnachtliche nicht zu kurz. Die tollen und passenden Illustrationen runden das Buch nochmal ab.
Was mir sehr gut gefallen hat, ist der Schreibstil der Autorin, da die Sätze nicht zu lang geraten und sehr verständlich sind. Die Schriftgröße und das ganze Layout passen perfekt für Leser zwischen 7 und 9 Jahren, was für unsere Tochter genau richtig war. Auch ihr hat das Buch sehr gut gefallen. Selbst unserer Kleinsten hat die Geschichte gefallen, als ich ihr daraus vorgelesen habe.
Mein Fazit:
Die Geschichte um das Rentier Sternenglanz und Daria ist richtig schön, denn sie vereint eine tolle weihnachtliche Story mit Freundschaft und Magie!
5 von 5 Emmis
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