Mimi, die kleine Katze

 

  • © arsEdition

  • Pappbilderbuch: 16 Seiten
  • Verlag: arsEdition; Auflage: 1. (10. Dezember 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3845829487
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate – 4 Jahre
  • Preis: 6,99 Euro

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Meine Meinung:

Unsere Kinder entdecken fleißig die Welt, vor allem die Kleine. Ganz begeistert ist sie natürlich von Tieren und zu ihren aktuellen Lieblingstieren gehören Hunde, Katzen und Kühe. Wir haben schon zwei Fotobücher über ein Küken und die haben den Kindern so gut gefallen, dass wir jetzt auch eins mit einem Lieblingstier wollten.

Mimi ist noch klein und verspielt und auch sie entdeckt mit ihren Geschwistern die Welt. Sie kuscheln, spielen drinnen und toben draußen. Sie treffen auf andere Tiere.

Dadurch, dass sie so klein sind, haben sie natürlich auch noch den Niedlichkeitsbonus.

Die Seiten sind sehr robust und durften schon einiges aushalten.

Fazit:

Hier gibt es süße Fotos von noch süßeren Katzenbabys und ihren ersten Abenteuern in der großen weiten Welt.

5 von 5 Emmis

Die Krone der Sterne – Maschinengötter von Kai Meyer

Die Bildrechte liegen beim Fischer Verlag

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: FISCHER Tor; Auflage: 1. (27. Februar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrator: Jens Maria Weber
  • ISBN-13: 978-3596701766
  • Preis: 14,99 Euro

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Inhalt:

In der Galaxis steht ein großer Krieg bevor, denn die Maschinengötter sind erwacht. Inmitten allen Chaos, kämpft Iniza um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All und flüchten vor den Schergen des Hexenclans, denn sie begehren nichts mehr als Tanys, Inizas Tochter. Tanys gilt als der Schlüssel zum Sieg. Ihr Weg führt sie durch ausgetrocknete Ozeane, verseuchte Dschungelwelten und auf den verbotenen Mond der Waffenmeister. Doch das Schicksal erwartet sie auf Tiamande, der Thronwelt der Gottkaiserin.

Meine Meinung:

Der dritte Band der Krone der Sterne-Reihe, gehört zu den Büchern, die ich sehnlichst erwartet habe. Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht und der Autor hat es wieder geschafft, mich zu fesseln und in eine sehr komplexe und überwältigende Welt zu entführen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, ist dieser Teil für mich noch nicht das Ende dieser Reihe, denn für mich ist einfach zu viel offen. Es passiert zwar in diesem Teil nicht ganz so viel wie in den Vorgängern, aber dennoch ist es meiner Meinung nach der Beste. Am interessantesten finde ich die Abschnitte von Hadrath, denn durch ihn erfährt man einiges über den Herrn der Maschinen und was sie so vorhaben. Die meiste Zeit jedoch, verbringen wir mit Iniza, Kranit und Shara, die definitiv auch am meisten erleben.

Wir bekommen recht tiefe Einblicke in das Dasein der Waffenmeister und was sie ausmacht, doch auch die Hexen werden uns in diesem Teil noch etwas nähergebracht. Die Maschinen sind und bleiben jedoch immer noch ein Rätsel für mich, genauso die STILLE und ich hoffe, dass der Autor, der diese Welt genauso liebt wie ich, nochmal zurückkehrt und uns Lesern noch die eine oder andere offen Frage dadurch beantworten wird.

Mein Fazit:

Ein toller Abschluss, dieser sagenhaften und überwältigenden Reihe, auch wenn mir das Ende etwas zu schnell gekommen ist und doch noch so einige Geheimnisse offen gelassen hat!

5 von 5 Emmis

Hanna Svensson – Blutsbande von Edel Germany GmbH

Die Bildrechte liegen bei der Edel Germany GmbH

  • Darsteller: Marie Richardson, Adam Pålsson, Alexej Manvelov, Magnus Krepper, Sofia Ledarp
  • Regisseur(e): Simon Kaijser, Kristian Petri, Kristina Humle, Jonas Westbom
  • Sprache: Schwedisch (DTS-HD Master Audio 5.1), Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. März 2019
  • Produktionsjahr: 2017
  • Spieldauer: 585 Minuten
  • Preis: 28,99 Euro

Inhalt:

Hanna Svensson ist Polizistin mit hohen moralischen Grundsätzen und starken Prinzipien. Im Zwiespalt zwischen Mutterliebe und Sorgfaltspflicht als Polizistin, brachte Hanna schweren Herzens, aber dennoch unerbittlich, ihren eigenen Sohn Christian wegen Drogenhandels für zwei Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung möchte er zu Hannas Leidwesen nichts mehr von ihr wissen. Als ihr Kollege und heimlicher Liebhaber Sven entführt wird, nimmt Hanna die Spur auf. Dabei findet sie heraus, dass Sven bei seinen Ermittlungen gegen eine kriminelle Organisation mit einem Informanten namens Inez in Verbindung stand. Es gelingt Hanna, per SMS den Kontakt zu Inez aufzunehmen und Svens verdeckte Ermittlungen weiterzuführen. Was sie jedoch nicht ahnt: Inez ist niemand anderer als ihr eigener Sohn! Während die familiäre Beziehung von Hanna und Christian unter schwierigen Bedingungen steht, wird ihre berufliche Verbindung zunehmend enger. Als sich ihre Kollegen auf den blutigen Krieg zweier rivalisierender Rockerbanden konzentrieren, stellt Hanna dank Inez fest, dass eine dritte Partei im Begriff ist, den gesamten schwedischen Drogenhandel an sich zu reißen. Um dies zu verhindern und ihren Sohn zu retten, ist Hanna gezwungen, eine andere Familie zu zerstören…

Meine Meinung:

Normalerweise bin ich kein großer Fan von Fernsehproduktionen oder ähnlichem, doch ich wurde in der letzten Zeit überrascht, wie sehr sich solche Serien gesteigert haben. Mit Hanna Svensson – Blutsbande, wurde mein Eindruck nochmal bestätigt, denn diese Serie hat mich von der ersten Folge an mitgerissen. Eines steht fest, ein Schwedenkrimi lohnt sich nicht nur gelesen zu werden, sondern man sollte sich auch ruhig mal eine Fernsehproduktion dazu ansehen.

Die Story hat mir sehr gut gefallen und auch die Schauspieler sind durchweg gut besetzt worden. Mit Hanna konnte ich mich nicht so gut anfreunden, aber Christian und Björn finde ich sehr sympathisch. Sogar Davor, genial gespielt von Alexej Manvelov, wurde mir mit der Zeit sympathischer. Er ist ein sehr charismatischer und einnehmender Charakter, obwohl er ziemlich kalt und unberechenbar ist.

Ich finde die ganze Serie sehr stimmig und einfach genial und das Ende lässt vermuten, dass es sicher noch eine weitere Staffel geben könnte, was ich auch sehr hoffe. Was auf jeden Fall feststeht ist, dass es sich lohnt, mal etwas Neues auszuprobieren, denn man könnte positiv überrascht werden.

Mein Fazit:

Ein Schwedenkrimi, mit toller Besetzung! Spannend und rasant – MUSS man sehen!

5 von 5 Emmis

Ella, die kleine Meerjungfrau

 

  • © arsEdition

  • Pappbilderbuch: 14 Seiten
  • Verlag: arsEdition; Auflage: 1. (18. März 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustration: Renate Cossmann
  • ISBN-13: 978-3845832722
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate – 4 Jahre
  • Preis: 8,99 Euro

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Meine Meinung:

Ich gestehe, dass ich den “Mädelskram” meiner beiden Töchter sehr liebe. Obwohl die Kleine große Fahrzeuge liebt, findet sie auch alles toll, was ihre große Schwester mag – und dazu gehören Meerjungfrauen. In unserem Badezimmer gibt es eine Unterwasserlandschaft mit einer Meerjungfrau und so war Ella genau das Richtige für uns.

Auf Meerjungfrauen in Kinderbüchern ab 24 Monate, bin ich bislang noch nicht gestoßen und ich weiß auch nicht, ob mich jemals wieder eine so fasziniert. Ella ist zauberhaft illustriert und auch wenn ich glaube, dass viele Kleinkinder mit dem Thema Unterwasserwelt und Meerjungfrauen noch nichts anfangen können, hat es uns gefreut alles zu entdecken. Im letzten Sommer haben wir ein Aquarium besucht. Damals konnte die Kleine noch nicht viel damit anfangen, aber jetzt zeigt sie auf die Fische und Seepferdchen.

Doch nicht nur die Illustrationen von Renate Cossmann konnten uns begeistern, sondern auch die Geschichte von Ella, die mit ihren Freunden zum großen Seepferdchen-Turnier nach Ozana unterwegs ist. Es gibt für die Kinder einiges zu entdecken, denn hinter einer Klappe mit einem Seestern, findet Ella einen Schuh und in einer Muschel eine Perle. Auf fast jeder Seite gibt es Klappen, die die ersten Male wildes auf- und zuklappen sehr gut überstanden haben.

Fazit:

Wenig Text, auf spannenden Seiten, mit tollen Klappen hinter denen die Kinder einiges entdecken können. Die Illustrationen sind ein wahrer Hingucker und Ella ist das Highlight überhaupt. EMPFEHLENSWERT!

5 von 5 Emmis

Paffi. Ein kleiner Drache in der Schule von Bettina Göschl

 

  • © JUMBO Verlag

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Jumbo (28. Februar 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrator: Leonie Daub
  • ISBN-13: 978-3833739996
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 – 6 Jahre
  • Preis: 13,00 Euro

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Meine Meinung:

Obwohl wir doch oft JUMBO Hörbücher hören, scheint mir bislang entgangen zu sein, dass dort auch immer mal wieder Print herausgegeben wird. Paffi hat mich optisch sehr angesprochen und auch das Thema Schule ist interessant, denn unsere Große geht in die erste Klasse.

Paffi ist ein echter Drache und lebt bei der Familie Engel. Bei Marie in der Schule ist Kuscheltiertag und Marie möchte Paffi mitnehmen. Das geht jedoch nur, wenn Paffi verspricht, dass er sich nicht rührt. Mir hat besonders Paffis Vorliebe gefallen, denn er liebt Rosen und die Lehrerin duftet nach Rosen, so dass er fast aufgeflogen wäre, als er zu ihr hinläuft. Marie kann die Situation noch gut retten. Leider werden sie von Tim immer wieder geärgert, denn der scheint etwas neidisch zu sein und möchte den Drachen haben.

Es war schön, dass das Buch friedlich geendet ist, dass fiese Jungs zur Einsicht gekommen sind und sich alle wieder vertragen – so sollten Kinderbücher in dem Alter sein.

Erst beim Lesen habe ich dann entdeckt, dass es von Paffi schon eine Geschichte gibt. (Paffi. Ein kleiner Drache bringt Glück).

Fazit:

Paffi ist ein echt niedlicher Drache, der mit Marie einen aufregenden Kuscheltiertag in der Schule erleben darf. Die Illustrationen und die farbliche Gestaltung von Leonie Daub sind einfach zauberhaft.

5 von 5 Emmis