
© Bastei Lübbe, Weltbild.at,


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Inhalt:
Liz ist die älteste der fünf Carson-Schwestern. Ihre Schwester Fi ist unterwegs, aber mit den anderen drei Schwestern lebt Liz in einem alten Holzhaus am See. Das Dach ist kaputt, das Geld ist knapp und eine Immobilienfirma, will ihnen ihr Eigentum wegnehmen. Liz trägt die Verantwortung für alle und alles, denn neben den vier jüngeren Geschwistern und dem Familienanwesen, das für alle nach dem Tod der Eltern eine noch größere Bedeutung hat, gibt es noch den Diner, den sie leitet.
Die Schwestern Hazel und Grace sind eine große Hilfe, aber Amber, mit ihren sechzehn Jahren die jüngste im Haus, macht Liz das Leben schwer. Als dann auch noch der attraktive Cole in ihr Leben tritt, wird alles schöner, aber auch komplizierter. Weiterlesen
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Inhalt:
Emilia ist ein Familienmensch. Sie arbeitet mit ihrer Schwester Daria, ihrem Vater und ihrer Großmutter im Familiengeschäft. Dass ihre Großmutter sie wie einen Fußabstreifer behandelt, ihr Vater sich raushält und die Beziehung zu ihrer Schwester nicht rosig ist, scheint sie gekonnt zu ignorieren. Mit ihrem Kater lebt sie in ihrer kleinen Wohnung und ist zufrieden mit dem, was sie hat – bis sie von ihrer Großtante Poppy eine Einladung nach Italien erhält. Weiterlesen

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Inhalt:
Pauline ist Meisterin des Verdrängens. So wie ganz am Anfang, als sie im Restaurant sitzt und auf ihren Mann Ben wartet, um den gemeinsamen Hochzeitstag zu feiern. Nach stundenlangem Warten, taucht dann ihr Vater auf, der sie daran erinnert, dass sich Ben vor drei Monaten von ihr getrennt hat.
Pauline kann und mag das nicht einsehen, schließlich liebt Ben sie doch und sie beide sind glücklich. Sie muss ihn überzeugen und schreibt ihm Briefe mit den schönsten Erinnerungen.
Meine Meinung:
“Der Duft des Glücks ist stärker, wenn es regnet” war ein Familienroman, der sich zwar ganz gut lesen lassen hat, aber mich nicht berühren konnte.
Pauline glaubt, dass ihr Mann zu ihr zurückkommt, wenn sie ihm zeigt, wie schön das Zusammenleben war. Manchmal jedoch ist es so, dass man selbst etwas verdrängt und das scheint bei den beiden der Fall zu sein. Als Pauline, die die nervige Rolle der abhängigen Ehefrau spielte, mit ihrem Sohn zu ihrer Familie ins Strandhaus fährt, lernt sie das Leben ohne Ben kennen. Sie geht aus und sie sieht ein, dass sie manchmal einfach nur den Moment genießen muss, weil Momente so schnell vorbei sein können. Erst ab der Stelle, an der sie aufgewacht ist, konnte mich das Buch für sich gewinnen. Es war, als würde diese Frau, für die ich mich schämen wollte, reifen und selbständig werden. Sie wurde unabhängiger und für ihren Sohn auch stärker. Natürlich dreht sich viel um Ben, aber es war mit der Zeit nicht mehr so nervig wie am Anfang.
Paulines Mutter war mir sehr unsympathisch. Es ist, als würde sie ihre Tochter hassen. Ihr Vater ist das Gegenteil. Er vergöttert sie und wirkt wie ein Behüter.
Am Ende kommen ein paar unschöne Familiengeheimnisse auf, die alles ein wenig relativieren. Trotzdem konnte mich die Geschichte gefühlsmäßig nicht packen und das obwohl ich Ben und Paulines Papa sehr nett fand.
Fazit:
Eine nette Geschichte für zwischendurch.
3 von 5 Emmis


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Inhalt:
Amber und ihr Mann Ned haben sich im letzten Jahr mehr gestritten, als geliebt. Als Amber eines Tages unerwartet ihren Job verliert und sie dann einen Anruf erhält, ihr Vater habe einen Schlaganfall gehabt, fliegt sie von London nach Australien um ihm zu helfen. In ihrer Freizeit trifft sie ihre alten Freunde wieder und auch Ethan, den Mann, den sie ihr Leben lang geliebt hat, obwohl ihre Liebe nicht erwidert wurde. Schnell kommen alte Gefühle wieder hoch, doch diesmal scheint Ethan nicht ganz abgeneigt zu sein. Weiterlesen