„Das Weihnachtslied” signiert von Angelika Schwarzhuber (Blanvalet Verlag)
Frage:
Was ist euer Lieblings-Weihnachtslied?
(Es kann sein, dass ich eure Kommentare erst freigeben muss – anders ging es im letzten Jahr nicht. Bitte habt etwas Geduld.)
Teilnahmebedingung:
Erfolgt am jeweiligen Tag eine Frage/Aufgabe, so müsst ihr die natürlich lösen. (Es werden nur die Kommentare auf dem Blog gezählt!)
Teilnahme nur mit Wohnsitz in Deutschland
Teilnahme ab 18 Jahren (bittet zur Not Geschwister/Eltern)
Ihr müsst weder Lose sammeln, noch etwas teilen, oder Follower sein. (Dürft ihr natürlich und wir würden uns auch sehr freuen, auch auf unserer Facebookseite Bücherwesen / Rezensionen mit Herz, und/oder bei Twitter Bücherwesen / Rezis mit Herz )
Zeit ist immer eine Woche. Am 1.11. habt ihr dann Zeit bis einschließlich 7.11., beim 2.11. habt ihr Zeit bis einschließlich 8.11. etc. So haben alle die Möglichkeit immer teilzunehmen, auch wenn sie am Wochenende, oder unter der Woche nicht ins Internet kommen. Wenn ihr uns eine E-Mail-Adresse hinterlasst, schreiben wir euch im Gewinnfall an, ansonsten müsst ihr selbst nachschauen und euch bei uns melden.
Ausgelost wird per Zufallsprinzip.
Bitte meldet euch innerhalb einer Woche, ansonsten losen wir erneut aus
Für auf dem Postweg verloren gegangene, oder beschädigte Gewinne haften wir nicht.
Die Gewinner werden ab dem 8.11. hier bekanntgegeben.
Ich liebe die Bücher aus dem Aracari Verlag. Sie sind toll gemacht, haben interessante Themen und sprechen uns fast jedes Mal an. Bei diesem Buch sind meine Große und ich unterschiedlicher Meinung, denn sie mag die Bilder und fand auch die Texte über die Tiere sehr interessant.
Ich dagegen war überhaupt nicht so begeistert. Kunstliebhaber werden die niederländische Holzschnittkünstlerin Henriette Boerendans und ihre Illustrationen vielleicht mögen und schätzen, ich dagegen finde sie, für Kinder ab vier Jahren, absolut unpassend.
Die Idee finde ich gut, denn es werden von A bis Z Tiere dargestellt und dazu gibt es je einen kurzen Reim, der die Eigenschaften/Nahrung/Umgebungen etc. der Tiere aufnimmt.
Auch da hat mir nicht alles gefallen, denn es galt hin und wieder “was nicht passt, wird passend gemacht”. So wurde der Ameisenbär ganz einfach unter seinem wissenschaftlichen Namen als Vermilingua ins Buch gepackt – auch das ist meiner Meinung nach nicht sonderlich kindgerecht. Natürlich wird es bei einigen Buchstaben schwierig, aber von Notlösungen halte ich persönlich nichts.
Die Buchbindung, generell die ganze Verarbeitung dagegen ist wie immer sehr gut und die Größe des Buches ist auch sehr interessant.
Fazit:
Die Qualität der Aracari-Bücher ist wie immer bombastisch und auch die Reime zu den einzelnen Tieren haben mir sehr gut gefallen. Leider finde ich einige Dinge nicht für Kinder ab vier Jahren geeignet. Da das Buch meiner Großen aber “gut” gefällt, gibt es von uns immerhin 3/5 möglichen Punkten.
Jojo ist fünfzehn und ihre Familie hat ein Geheimnis: Sie können Geister sehen und nicht nur das, es leben auch vier Verstorbene und zwei Wieselgeister mit ihnen im Cottage. Nicht einmal ihr bester Freund Benny kennt ihr Geheimnis, doch aktuell hat sie größere Probleme, denn es jährt sich der 500. Todestag von Throckmorton und der soll ein mächtiger Schwarzmagier sein, der angeblich zurückkommen wird.
Meine Meinung:
Ghostfantasy, das klang für mich spannend, vor allem, weil der Klappentext Spannung, Chaos und eine Liebesgeschichte in Aussicht stellte. Als ich dann den inneren Klappentext las, war ich mir nicht sicher, ob mich die Geschichte um einen Schwarzmagier fesseln könnte, aber ich kann euch sagen – sie hat mich gefesselt!
Jojo “Fuchsmädchen” fällt mit ihrer Haarfarbe selbst in Schottland auf, aber als würde das nicht reichen, halten einige Leute ihre Familie für verrückt. Obwohl die meisten an Sagen glauben und die Existenz von Feen und Kobolden nicht anzweifeln, sind sich alle sicher: Geister gibt es nicht! Also darf Jojo ihre Gabe niemals erwähnen. Sie wirkte auf mich oft viel jünger, vielleicht, weil sie selten hörte und sich immer Sachen einfallen ließ, die Ärger mit sich brachten. Zack, der zukünftige Earl, war für sie nur ein arroganter Snob, zumindest versuchte sie sich das einzureden. Obwohl er im Rolls Royce zur Schule kam, wirkte er auf mich eher nett, witzig und frech, als hochnäsig. Ich bin mir sicher, dass jeder der ihn kennenlernt, meiner Meinung ist.
Benny, Jojos besten Freund, mochte ich dafür gar nicht. Vielleicht, weil er als Klischee-Homosexueller dargestellt wurde und immer überspitzt reagierte. Big Kate dagegen war einfach bombastisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell freundeten sich die Mädels an, als Kate neu an die Schule kam. Für mich war die Heimlichtuerei um die Geister verständlich, vor allem nach dem man erfährt, was die Presse vor Jahren mit Jojos Oma angestellt hat. Die Geister fand ich übrigens alle Klasse, vor allem Scout, den freundlichen, aber sehr ängstlichen Wiesel. Im Gegensatz zu Scrooge war er sehr umgänglich. Neben der Geistergeschichte schlug mein Herz natürlich für die Liebesgeschichte, die nicht nur verboten, sondern überwiegend zart, unschuldig und mit viel Neckerei verbunden war. Es passierten so viel mysteriöse Dinge, dass es nie langweilig wurde. Für mich ist es ein absoluter Graus bis zum Frühjahr 2020 auf die Fortsetzung warten zu müssen – ich möchte wieder nach Heavens´s End!
Fazit:
Eine wunderschöne Geister-Liebesgeschichte von der ich dringend mehr lesen will. LESEHIGHLIGHT – absolute LESEEMPFEHLUNG!
Ich muss gestehen, dass es hier vor allem seit Mitte August recht ruhig war.
Wir waren im Urlaub an der Nordsee und nachdem wir eine Woche Regenwetter hatten, haben wir in der zweiten Urlaubswoche an vielen Outdoor-Aktivitäten teilgenommen. Unteranderem hatte unsere Tochter den großen Wunsch mal wieder Minigolf zu spielen. Als Mutti, die am liebsten glückliche Kinder hat, habe ich mich auf die Suche nach einer tollen Minigolfanlage gemacht und bin auf “Adventure Golf Burhave” gestoßen. Die Anlage hat ein Logo, welches sehr markant und gleichzeitig verspielt ist. Ein Totenkopf dessen kreuzende Knochen Minigolfschläger darstellen, auf einem schwarzen Hintergrund, der stark an eine Piratenflagge erinnert.
Zum Relaxen
Supergemütliche Chill-Area
Papierstrohhalme
Kanonen
Piraten
Geniale Atmosphäre
Totenköpfe
Gewinn 🙂
Sehr positiv sind uns gleich die Sitzgelegenheiten aufgefallen, denn sie sahen sehr einladend aus, doch erst einmal ging es ans Minigolfen. Die Minigolfanlage sieht nicht nur nach purer Action aus, sie ist auch pure Action! Es gibt Kanonen, Totenköpfe und einen Piraten. In einigen Zwischenbereiche war der Boden mit Holz bedeckt, in anderen mit Muscheln. Die Löcher können (oft?) leicht und schwer gespielt werden. Für uns prima, waren wir doch mit zwei Kindern dort und wollten auch eine Chance 😉 .
Vor allem zwei Löcher sind uns gut in Erinnerung geblieben, denn bei einem Loch haben wir versucht über einen Graben zu spielen und jedes Mal ist der Ball im Wasser gelandet. Das andere Loch war für mich zuerst recht unscheinbar, aber man musste an einem Toilettenhäuschen vorbeispielen. Zur Freude aller, saß dort noch ein knochiger Kerl.
Das letzte Loch war eine Schatztruhe die unsere Bälle dann geschluckt hat.
Im Anschluss haben wir uns gestärkt und auch wenn es keine selbstgebackenen Kuchen und Frikadellen waren, schmeckten die Sachen gut und wir waren wirklich überrascht, wie sehr man versuchte Plastikmüll zu vermeiden.
Uns allen hat es sehr gefallen und wir werden die Minigolfanlage jetzt jeden Nordseeurlaub mindestens einmal besuchen. Im Übrigen hat die Anlage noch bis Ende Oktober auf und wenn ihr in Butjadingen seid, dann fahrt doch mal nach Burhave und schaut dort vorbei.
Um euch vorab ein Bild machen zu können, kommt ihr hier zur Homepage von AdventureGolf Burhave!
(Diesen Beitrag haben wir ohne Gegenleistung, Rabatt, etc. geschrieben. Wir sind von der Anlage und dem Service einfach begeistert)
Wenn ihr die Bildergalerie oben angeschaut habt, dann werdet ihr den Gewinn schon entdeckt haben:
DVD “Fairfield Road – Straße ins Glück” (gebraucht, aber toll)
+ eine Einkaufstasche mit Schaf
+ einen Kugelschreiber mit Schafen
Frage:
Spielt ihr gerne Minigolf?
Teilnahmebedingung:
Aufgabe erfüllen (Frage in den Kommentaren beantworten)
WICHTIG: Teilnahme nur aus Deutschland, bzw. mit Adresse in DE!
Teilnahme ab 18 Jahren (bittet zur Not Geschwister/Eltern)
Ihr müsst weder Lose sammeln, noch etwas teilen, oder Follower sein. (Dürft ihr natürlich und wir würden uns auch sehr freuen, auch auf unserer Facebookseite Bücherwesen und/oder bei Twitter Bücherwesen)
Das Gewinnspiel startet jetzt sofort und geht bis zum 02.10.2019 um 23:59 Uhr
Ausgelost wird per Zufallsprinzip.
Bitte meldet euch innerhalb einer Woche, ansonsten losen wir erneut aus
Für auf dem Postweg verloren gegangene, oder beschädigte Gewinne haften wir nicht.
Als der sechsjährige Neil Spencer verschwindet, stellt zumindest DI Pete Willis Parallelen zu einem Fall von vor zwanzig Jahren her. Der damalige Täter wurde zwar gefasst, aber doch blieb immer die Ungewissheit, ob es einen Komplizen gibt.
In etwa zur gleichen Zeit zieht Tom Kennedy mit seinem Sohn Jake in ein neues Haus nach Featherbank. Er hofft dort, nach dem Tod seiner Frau, auf einen Neuanfang, doch genau dort verschwand gerade Neil.
Meine Meinung:
Endlich Urlaub und Zeit um zum Buch zu greifen. Nach meiner LeseUNlust die letzte Zeit, hatte ich befürchtet, dass ich auch jetzt immer einen Grund finden würde, um nicht zu lesen. Es kam jedoch anders, denn mit Alex North “Kinderflüsterer” war ich mitten im Geschehen. Es sind vor zwanzig Jahren Kinder entführt und getötet worden und jetzt sieht es ganz danach aus, als wenn die Mordserie weitergeht. DI Pete Willis, der den Fall damals geleitet hat, konnte nie ganz damit abschließen, denn einer der Jungs wurde nie gefunden. Immer wieder machte er sich in seiner Freizeit auf die Suche, doch sein größter Feind ist der Alkohol. Er versucht standhaft zu bleiben, denn er führt sich täglich vor Augen, was er durch den Alkohol verloren hat.
Tom konnte ich am Anfang nicht einschätzen, denn nach dem Tod seiner Frau wirkte er depressiv und fühlte sich unfähig seinem Sohn die Liebe entgegen zu bringen, die er verdient hatte. Es war, als wäre er unfähig Vater zu sein, als wenn er die Rolle spielen müsste, den Ablauf und Text aber nicht kennen würde. Jake dagegen ist sehr in sich gekehrt und pflegt regen Kontakt zu seiner imaginären Freundin. Obwohl er so ruhig ist, mochte ich ihn sehr und wollte ihn einfach in den Arm nehmen.
Es ist immer etwas passiert und die Beschreibungen waren so klar, dass ich mir wie im Kino vorkam. Auch Pete mochte ich als Mensch sehr. Voll mit Selbstzweifeln und Selbstvorwürfen, konnte ich seine guten Eigenschaften immer wieder erkennen. Ich wurde gut unterhalten, auch wenn es für mich als Mama immer schwer ist von Kindesentführungen und Mord an Kindern zu lesen.
Fazit:
Absolut spannend! LESEEMPFEHLUNG, aber nichts für schwache Nerven!
5 von 5 Emmis
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