Als ich Meja Meergrün entdeckte, steckte unsere Große gerade mitten in der Meerjungfrauen-Phase. Das Cover war so farbenfroh und strahlte so gute Laune aus, dass ich es für sie unbedingt haben wollte.
Meja ist extrem frech und wild. Momentan ist sie allein zuhause und erinnert mich total an Pippi Langstrumpf, die lebt, wie es ihr gefällt. Ihre Eltern sind gerade unterwegs und schicken die Kümmerkröte Padson, damit er auf Meja aufpassen kann. Padson jedoch ist total überrumpelt, denn Meja ist keine Meerjungfrau, wie er sie kennt und von der Schule hält sie auch nichts. Weiterlesen →
Es gibt Geschichten, die Kinder wie auch Erwachsene begeistern. Bücher, die seit 20 Jahren Männlein und Weiblein gleichermaßen beeindruckt und ihre Spuren hinterlassen haben. Einer der bekanntesten Charaktere ist wohl Harry Potter von Joanne K. Rowling.
Die Abenteuer um diesen Jungen, der bei seinem grausigen Onkel, der bösartigen Tante und dem wirklich ekligen Cousin aufwächst, bis ein liebenswürdiger, haariger Riese in der Tür steht und sein Leben total umkrempelt, haben aus einigen Menschen mit Bibliophobie, Leseratten gemacht und Muggel in Zauberer verwandelt.
Vor ziemlich genau drei Jahren haben wir einen Beitrag verfasst, wie der Bücherwichtel zum Lesen kam. Wer sich dafür interessiert, hüpft in den Beitrag.Weiterlesen →
Unsere Kleine ist mittlerweile schon 20 Monate alt und auch wenn wir sie oft noch als Baby sehen, ist sie das schon lange nicht mehr. Von ihrer großen Schwester hat sie schon Klappenbücher bekommen, leider sind die Klappen meistens recht dünn, so dass sie schon ein Buch komplett zerpflückt hat.
Dino Nino ist ein robustes Buch und hat für seine Größe auch einiges an Gewicht. Dafür wirkt auch alles stabiler. Die Klappen lassen sich recht einfach öffnen und die Schieber leicht hin und her schieben. Obwohl das Büchlein hier mehrmals täglich angesehen und ausprobiert wird. Ist noch fast alles da, wo es hingehört, nur eine Ecke vom Baum (nicht den Schieber selbst), hat die Kleine schon abgerissen und ich habe es wieder geklebt.
Die kleine Geschichte um Nino und seine Freunde beim Verstecken spielen, ist ganz süß gemacht, denn jeder hat sich einen tollen Platz ausgesucht und die Kinder können Nino beim Suchen helfen. Auch die Illustrationen, mit wenigen, aber passenden Farben und süßen, kindgerechten Bildern, fand ich sehr ansprechend.
Fazit:
Ein robustes, schweres Buch, welches einiges aushält und eine süße Geschichte verbirgt.
Lia hat sich entschieden, nicht als Königin an Rafes Seite zu sein, sondern nach Morrighan zurückzukehren. Das Schicksal von ihrem Heimatland steht auf Messers Schneide und sie will alles tun um das Schlimmste abzuwenden. Doch während sie die Geschicke von Morrighan lenkt, kommen ihr immer mehr Fragen in den Sinn. Wie soll sie den einzelnen Königreichen Frieden bringen und gegen den Komizar bestehen? Vor allem aber, kann es für sie und Rafe eine gemeinsame Zukunft geben?
Meine Meinung:
Die Chronik der Verbliebenen, ist eine Geschichte, die mich mit ihren Charakteren und ihren Schicksalen bisher sehr begeistert hat und nun konnte ich endlich den finalen Band lesen. Es lohnt sich auf jedenfall diese Reihe zu lesen und ich denke, dass mir viele Leser zustimmen werden.
Was mich daran fasziniert ist, dass es keine übliche Fantasy-Geschichte ist und auch kein reines Jugendbuch, sondern eine geniale Mischung. Das einzige was mich immer noch beschäftigt, obwohl ich jetzt am Ende bin, ist die Gabe selbst. Existiert sie wirklich bzw. was ist die Gabe? Aus meiner Sicht könnten wir alles so etwas wie die Gabe besitzen.
Der vierte Teil ist für mich auch der spannendste, wobei mich im ersten Teil die Frage wer nun der Prinz ist und wer der Attentäter, auch sehr gefesselt hat. In diesem Teil erfüllt sich nun Lias vorbestimmter Weg und das Schicksal der Königreiche. Die Beziehung zwischen Lia und Rafe steht hier zwar nicht so im Vordergrund, ist aber dennoch immer präsent und auch sehr emotional. Kaden hat mich auch wieder sehr überrascht, da ich nie so richtig schlau aus ihm geworden bin, aber mittlerweile ist er mir sehr sympathisch geworden und ich bin froh dass er sich nun für diesen Weg entschieden hat. Der Kampf gegen den Komizar und seine Armee ist auch sehr spektakulär und trägt zu diesem überragenden Ende bei.
Ich finde es immer sehr schade wenn so tolle Reihen zu Ende gehen, denn ich möchte mit diesen tollen Charakteren und der Welt in der sie leben noch viel mehr Lesestunden verbringen, auch wenn die eigentliche Geschichte zu Ende ist und dieses Buch über den Weg von Lia und Rafe, zusammen mit den anderen, hat mir auch die eine oder andere Gänsehaut beschert.
Mein Fazit:
Dieses Finale ist einfach WOW, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und das Ende ist gigantisch! LESEN!
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Inhalt:
Das Erscheinen von Calamity am Himmel, hat die ganze Welt verändert, denn dadurch haben sich viele Menschen in Epics verwandelt und mit ihren Superkräften unterdrücken sie die Menschheit. Eine kleine Gruppe, die sich Die Rächer nennt, verfolgen einen Plan der die Welt wieder verändern soll. Seitdem der Prof. sich verändert hat und jetzt ihr ärgster Feind ist, wollen David und die anderen den Prof. retten und ihn wieder zu einem der ihren zu machen und sie haben immer noch die Hoffnung, dass sie beweisen können, dass es auch gute Epics gibt.
Meine Meinung:
Endlich ist es soweit, dass ich erfahre, wie es mit David und den Rächern weitergeht.
Der letzte Plan ist ja nach hinten losgegangen und hat einigen der Rächer das Leben gekostet, die wir in den Bänden vorher ins Herz geschlossen hatten. Sie haben zwar auch den Prof. verloren, aber auf eine andere Art und Weise, denn er ist der Dunkelheit verfallen und zu einem Epic geworden. Doch auch er hat sich zum Nachteil verwandelt, denn er will die Menschheit beherrschen.
Dadurch ist er zum größten Feind der Rächer geworden, doch Davids Plan ist es nicht ihn zu vernichten, sondern aus der Dunkelheit zurückzuholen. Ihnen steht ein harter Kampf bevor, doch zusammen werden sie die Dunkelheit besiegen.
Die Bücher von Brandon Sanderson sind bisher alle etwas besonderes gewesen und auch Calamity ist ihm wieder sehr gut gelungen. Damit hat er dieser Reihe auch einen perfekten Abschluss verpasst, dessen Ende mich aber auch etwas überrascht hat, besonders was David betrifft.
Ich werde sicher noch mehr Bücher des Autors lesen und kann die bisherigen auch alle jedem empfehlen zu lesen, denn diese Geschichten kann man sehr schwer aus der Hand legen.
Mein Fazit:
Calamity ist der perfekte Abschluss einer Reihe voller Superhelden, wie wir sie bisher noch nie zu Gesicht bekommen haben. Sehr gut gelungen und lesenswert.
5 von 5 Emmis
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