Höhenrauschsaison von Meredith Winter

Die Bildrechte liegen beim Sommerburg Verlag

 

  • Taschenbuch: 210 Seiten
  • Verlag: Sommerburg Verlag; Auflage: 1 (16. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3981872248
  • Preis: 9,99 Euro

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Inhalt:

Es ist April 2012 und die Mount Everest Saison hat begonnen. Clementine ist mit von der Partie und als Ärztin bereits vor Ort. Bereits auf dem Weg zum Basecamp hat sie alle Hände voll zu tun, denn viele der angereisten Abenteurer verletzen sich oder haben mit der Höhe zu kämpfen, denn sie haben den höchsten Berg der Erde einfach unterschätzt. Ebenfalls mit von der Partie ist Alexej, ein Auftragskiller, der einen Auftrag hat und sich als Bergsteiger ausgibt. Sein Auftrag lautet Clementine zu töten. Das Dumme daran ist nur, dass sie bereits tot ist.

Meine Meinung:

Höhenrauschsaison von Meredith Winter, soll unter der Rubrik Ladythriller eingeordnet sein, doch ich bin der Meinung, dass dieses Buch auch ruhig von Männern gelesen werden kann.

Die Geschichte um Clementine liest sich wie ein normaler Thriller, wobei sich hier noch eine Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptprotagonisten in den Vordergrund drängt. Vielleicht ist das auch der ausschlaggebende Punkt um als Ladythriller eingeordnet zu werden. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Umgebung in der sich alles abspielt. Der Mount Everest ist nun mal schon etwas Besonderes und ich finde auch, dass die Autorin das Gefühl, den dieser Berg mit sich bringt sehr gut eingefangen hat. Jeder der sich dafür entscheidet diesen Berg zu erklimmen, schwebt immer in gewisser Weise in Lebensgefahr. Das Szenario mit Alexej als Auftragskiller, der Clementine um die Ecke bringen soll, erhöht den Spannungsfaktor und macht Spaß.

Was mir jedoch nicht gut gefallen hat, waren einige unrealistische und emotionslose Situationen, bei denen ich mich fragen musste, ob das jetzt so dargestellt werden musste. Es hatte sehr oft etwas damit zu tun, dass Clementine als Ärztin nach schweren Unfällen oder Verletzungen, sehr emotionslos medizinische Fachbegriffe runterrasselt, die man eh nicht versteht und die dadurch auf den Leser eher unrealistisch wirken.

Mein Fazit:

Ein Ladythriller, der beim Lesen schon Spaß macht, aber durch einige Situationen öfter emotionslos und unrealistisch wirkt.

3 von 5 Emmis

Wahrheit gegen Wahrheit von Karen Cleveland

Die Bildrechte liegen beim btb-Verlag

 

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (10. April 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Stefanie Retterbush
  • ISBN-13: 978-3442716746
  • -WERBUNG-

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Inhalt:

Vivian Miller arbeitet als Analystin bei der CIA. Zusammen mit ihrem Mann Matt und ihren Kindern, wohnt sie in einem kleinen Vorort von Washington DC. Als sie bei ihrer Arbeit in der Spionageabwehr, Zugriff auf einen Computer eines russischen Agentenbetreuers, bekommt, ändert sich einiges in ihrem Leben. Auf dem Computer findet sie Fotos von 5 Schläfern, die auf amerikanischem Boden operieren, die alles in Gefahr bringen was ihr wichtig ist. Ihre Familie, ihre Ehe und ihren Job. Ist Matt nicht nur ein perfekter Ehemann und Vater? Sondern auch ein perfekter Lügner? Weiterlesen

Invisible von Ursula Poznanski und Arno Strobel

 

  • Bildrechte liegen beim Rowohlt Verlag

 

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (27. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3805200158
  • Preis: 14,99 Euro
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Inhalt:

Nina Salomon und Daniel Buchholz ermitteln in einer grauenvollen Mordserie.

Menschen werden auf bestialische Weise und völlig hemmungslos von Leuten getötet, die sie überhaupt nicht kennen. Die Täter werden schnell gefasst, aber ihre Erklärungen, woher der Hass kommt, scheinen nichtig zu sein.

Wer oder was macht aus teilweise angesehenen Bürgern, brutale Mörder?

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Origin von Dan Brown

  • Bildrechte liegen bei Bastei Lübbe

  • Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 2 (4. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • Übersetzer: Axel Merz
  • ISBN-13: 978-3431039993
  • Preis: 28,00 Euro (D)/28,00 Euro (AT)
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weltbild.at
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Inhalt:

Edmond Kirsch, einer der bekanntesten Visionäre, hat eine Entdeckung gemacht, die das gesamte Weltbild auf den Kopf stellen könnte. Er bittet drei der bedeutendsten Vertreter der Religionen um ein Treffen. Skeptisch willigen sie ein, doch die vorherige Skepsis wandelt sich während der Präsentation schnell in blankes Entsetzen.
Die Furcht vor Kirschs Enthüllung ruft viele Gegner auf den Plan, die alles dafür tun, dass dieses Geheimnis nie enthüllt wird. Doch trotz aller Bemühungen, gibt es einen der alles dafür tut dieses Geheimnis zu lüften. Robert Langdon, Lehrer und langjähriger Freund von Edmond Kirsch.

Meine Meinung:

Bei Büchern von Dan Brown, dreht es sich meistens um irgendwelche Verschwörungstheorien.
Origin folgt auch wieder diesem Weg, wobei ich sagen muss, dass ich ziemlich enttäuscht bin von diesem Buch.
Ich kenne schon einige Bücher von Dan Brown, aber leider musste ich feststellen, dass die Qualität bei den letzten beiden Werken gegenüber meinem absoluten Lieblingsbuch, Illuminati, sehr nachgelassen hat.
Die Umsetzung und der Schreibstil des Autors haben mir wieder sehr gut gefallen, denn man fiebert beim lesen richtig mit, obwohl mir das Thema dieses mal nicht so zugesagt hat.
Trotzdem hatte ich auch hier wieder oft den Gedanken im Kopf “Was wäre wenn es so etwas wirklich gibt”.
Wenn mich jemand fragen würde, ob es sich lohnt dieses Buch zu lesen, könnte ich diese Frage sehr schwer beantworten. Jemand der das erste mal ein Buch von Dan Brown liest, könnte begeisterter sein als ich und als Fan hat man es wahrscheinlich schon beim Erscheinen in der Hand und liest darauf los.
Ich würde mich jetzt nicht als Fan bezeichnen, aber bisher haben mir die Werke des Autors immer recht gut gefallen.
Zum Thema kann ich nicht viel verraten, aber mir wurde es gegen Ende, als sich alles so nach und nach lichtet, zu utopisch. Geht mir zu sehr in die Science Fiction und man verliert das Interesse daran weiterzulesen, zumindest erging es mir so.

Mein Fazit:

Ein typischer Dan Brown, voller Verschwörungen, aber für mich etwas zu sehr Science Fiction!

3 von 5 Emmis

Das Paket von Sebastian Fitzek

Bildrechte liegen bei Droemer Knaur

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten

  • Verlag: Droemer HC (26. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3426199206
  • Preis: 19,99 Euro // 20,60 Euro (AT)
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Inhalt:
Die Psychiaterin Emma Stein hat etwas grauenvolles erlebt, aber schlimmer als dieser Vorfall ist nur, dass ihr niemand glaubt.
Selbst ihr Mann Philipp glaubt, dass sie sich etwas ausdenkt, denn es gibt keine Beweise für ihre Behauptungen.
Dieses Erlebnis lässt Emma seit dem in Angst leben und als der nette Paketbote Salim ihr ein Paket für einen A. Palandt in die Hand drückt, der angeblich in ihrer Straße wohnt, den sie aber noch nie gesehen hat, häufen sich die schlimmen Vorfälle.
Meine Meinung:
Ich bin immer wieder neugierig auf die Bücher von Sebastian Fitzek, wobei ich gestehen muss, dass ich seine ersten Bücher am besten fand.
Wenn man den Klappentext liest, dann erwartet man ein Buch das mit dem Empfang eines Pakets beginnt, doch hier gibt es schon eine Vorgeschichte.
Emma Stein ist Opfer einer Straftat geworden und diese Tat hat sie zu einem ängstlichem Wrack gemacht. Damit sie sich sicherer fühlt hat sie Samson, einen Hund doch auch der ist nicht immer in der Lage ihr zu helfen.
Als das Paket ohne Absender kommt, gerät Emma in Panik, denn sie kennt den Empfänger nicht.
Immer wieder scheint jemand Spielchen mit Emma zu spielen, denn auf den Leser wirkt sie im Buch sehr verwirrt und doch merkt man, dass Dinge arrangiert werden um sie als Verrückte abzustempeln.
Obwohl ich Philipp als sehr gebildeten und höflichen Mann empfand, fand ich es unmöglich das er seiner Frau nicht geglaubt hat. Auch wenn es für den Auslöser ihrer Angst keine Beweise gibt, so könnte er doch etwas mehr auf sie eingehen.
Zum Glück hat Emma ihren väterlichen Freund Konrad, der sie jetzt auch verteidigen soll, denn ihr selbst werden jetzt schlimme Straftaten vorgeworfen.
Das Buch wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit, denn Emma selbst liegt gerade in einem Krankenbett bei ihrem Freund Konrad und erzählt ihm wie alles abgelaufen ist.
Mir haben die Psychospielchen des Autors gefallen, aber die Geschichte war mir am Anfang doch etwas zu lahm. Erst im letzten Drittel wo sich alles aufzuklären begann wurde es für mich interessanter.
Es gab viele Wendungen und Aufklärungen die mich ziemlich überrascht haben. Richtig gut fand ich, dass es in diesem Buch einige Tote und viele Intrigen gab.
Nicht jeder war der, für den er sich ausgab und man wusste nie ob man es mit einem Freund, oder Feind zu tun hat.
Fazit:
Nach einem eher mittelmäßigem Start wurde das Buch zum Ende hin immer besser. Wenn man das Buch nicht abbricht, dann wird man im letzten Drittel doch noch positiv überrascht.
4 von 5 Emmis